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Eisner, Isak

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/355

This record is one of the sources of the entity page Eisner, Isak.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
literature
Jahrbuch für die isr. Cultusgemeinden Böhmens, I (1893), S. 226.
place of birth
Žïár (Saar), Böhmen
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=355
has abstract
Sohn des Fleischhauers Elias E., beendet die vierte Hauptschulklasse in Kolín und besucht die isr. Hauptschule in Prag. Privatlehrer in Kolín, später Religionslehrer in Benešov (Beneschau), versieht provisorisch den Unterricht in allen anderen Fächern und wahrte nach eigener Auss…
Sohn des Fleischhauers Elias E., beendet die vierte Hauptschulklasse in Kolín und besucht die isr. Hauptschule in Prag. Privatlehrer in Kolín, später Religionslehrer in Benešov (Beneschau), versieht provisorisch den Unterricht in allen anderen Fächern und wahrte nach eigener Aussage eine „musterhafte Haltung insbesondere in der aufrührerischen Zeit im Jahre 1848“. Verrichtet rb. Funktionen für den Berauner Kreisrb. Löb Glogau, der ihm am 13. Mai 1856, also einen Monat vor seinem Tod, ein Rabbinatsdiplom ausstellt. Als Religionsweiser in Neustupov (Neustupow), Südböhmen unternimmt er 1858 erste Versuche zur Erreichung der Rabbinerwürde der opponierende Kreisrb. Jakob Mahler bezeichnet sein Diplom in einer Eingabe vom 11. Juli 1858 als „erschlichen“. 5. Juli 1859 erlangt er den Doktorgrad der Universität Gießen. Mit Studiendispens vom 19. Dez. 1864 wird er zum Rb. erhoben er amtiert noch im Jahr 1893.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 275
rdfs:label
EISNER, Isak, Dr.
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Eisner, Isak
skos:prefLabel
Eisner, Isak

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same as (JudaicaLink)
Eisner, Isak

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