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Alexandersohn, Jonathan

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/34

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From bhr

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foaf:Person
literature
Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 178f.
literature
EJ dt. II 220f
literature
Esr. Hildesheimer, Brief vom 11. Jan. 1861 an W. Feilchenfeld (Briefe, S. 26): Frankel habe sich „für einen niederträchtigen, elenden Wicht namens Alexandersohn“ postum an Sofer vergangen
literature
Heppner und Herzberg, S. 970
literature
I. M. Jost, „Der Zelotismus und seine Gegner“, IA 1839, S. 297-299; 1840, S. 77-79, 86-88, 94f
literature
JE I 358
literature
Jacob Katz, „Parašah sethumah beh. ayye hä-H. atham Sofer: parašath ’Aleqsanderzon“, Zion 45 (1990), S. 83-126, auch in: Katz, Halachah bemes. ar, S. 184-227; engl. Übs. „An unclarified episode in the life of the Hatam Sofer: the Alexandersohn affair“, in: Katz, Divine Law in Human Hands, S. 444-503
literature
Kinstlicher, Hä-“H. atham Sofer“ uvene doro, S. 151f
literature
Münz, Schemen Rokeach, S. 131f, danach war er in Skwierzyna nur Lehrer gewesen
literature
S. Kohn in Magyar Zsidó Szemle 1898, S. 316-325; 1899, S. 17-29
literature
Ujvári, Magyar zsidó lexikon, S. 25
literature
Zacharias Frankel, „Sendschreiben an den Oberrabbiner Moses Sopher zu Preßburg über dessen Verfahren gegen einen Rabbiner in Ungarn“, AZJ 1839, Nr. 96, Beilage; auch in: Alexandersohn, Ehrenrettung, S. 128-136
birth date
1799
place of birth
Grodzisk (Grätz), Prov. Südpreußen
death date
24. Nov. 1869
place of death
Buda (Alt-Ofen), Ungarn
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=34
has abstract
Sohn des Alexander Halevi, mit Genehmigung von Akiba Eger 1830 Rb. in Kargowa (Karge), Prov. Posen, 1831 Rb. in Skwierzyna (Schwerin a. W.), wurde auf Empfehlung seines Landsmanns Götz Schwerini in Baja 1832 zum Rb. in Békéscsaba in Ungarn berufen. Heiratet die Tochter des Rb. Da…
Sohn des Alexander Halevi, mit Genehmigung von Akiba Eger 1830 Rb. in Kargowa (Karge), Prov. Posen, 1831 Rb. in Skwierzyna (Schwerin a. W.), wurde auf Empfehlung seines Landsmanns Götz Schwerini in Baja 1832 zum Rb. in Békéscsaba in Ungarn berufen. Heiratet die Tochter des Rb. David Juda Rotenberg in Sajószentpéter. Von der Gemeinde aber nicht gelitten nachdem er das Ausschreiben von Scheidebriefen, das sich traditionell der Oberrb. Eleasar Löw in Abaújszántó vorbehielt, eigenmächtig selbst übernahm, wird er von diesem abgesetzt, was die größten Autoritäten Ungarns, namentlich Moses Sofer in Preßburg und Moses Teitelbaum in Nové Mesto (Waag-Neustadtl), gutheißen. Durch das Eingreifen der Budapester, Prager und Dresdner Oberrte. zu seinen Gunsten spaltet die „Affäre A.“ die Rb. Europas, der Umstrittene zog derweil als Bettler durch Belgien, Frankreich, Deutschland, England und Italien er starb im Armenhaus.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 140
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ALEXANDERSOHN, Jonathan
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https://d-nb.info/gnd/1068782498
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Alexandersohn, Jonathan

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