Mannheim

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Levy, Emil Nathan

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/2355

This record is one of the sources of the entity page Levy, Emil.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
document
CJA Berlin, 1, 75 C Ra 1 Nr. 20, fol. 50
document
Ebd. 75 C Ve 1 Nr. 292, fol. 51.
document
Ebd. Nr. 24, fol. 53
image
IFH 03.10.1929
image
IFH 11.03.1926
image
Sinasohn, Privatsynagogen, Fotoseite (im Anhang)
image
Wegweiser, 1987, S. 138.
literature
Eliav/Hildesheimer, S. 174.
literature
GB 03.03.1911 (Jg. 75, Nr. 9), S. 2
literature
GB 13.01.1911 (Jg. 75, Nr. 2), S. 5
literature
Handbuch 1913, S. 17, 25
literature
Hildesheimer, RS, S. 71
literature
IFH 11.03.1926, Steininger, Fiche 106/ 36
literature
IFH 11.03.1929, Steininger, Fiche 106/36
literature
IFH 11.10.1934, ebd., zu seiner Auswanderung
literature
Israelit 05.01.1905 (Jg. 46, Nr. 2), S. 21
literature
Israelit 13.12.1934 (Jg. 75, Nr. 50), S. 14
literature
Israelit 19.12.1901 (Jg. 42, Nr. 100), S. 2206
literature
JLZ 22.01.1936 (Jg. 16, Nr. 4), Beilage
literature
JR 04.10.1929 (Jg. 34, Nr. 78-79), S. 527, zum 50jährigen Geburtstag u. 25jährigen Amtsjubiläum
literature
Jüd. Jahrbuch 1926, S. 325, 330
literature
Jüdische Welt 01.11.1929, Steininger, Fiche 106/37
literature
Lowenthal, Preußen, 1982, S. 135
literature
Sinasohn, Privatsynagogen, S. 75ff., 87
literature
UOBB, S. 54
publication
Weltliche Lieder eines Geistlichen, 1906
publication
„Berliner Gotteshäuser: Die Synagoge Pestalozzistraße“, IFH 11.03.1926
publication
„Der Auszug aus Ägypten im Lichte der Wissenschaft“, MGWJ 55 (1911)
publication
„Du hast uns auserwählt“, Ein Gruss der Feldrabbiner an die jüdischen Kameraden im Deutschen Heere, hrsg. vom Verband der Deutschen Juden, Berlin 1915, S. 22-25
publication
„Secharja 12,10“, MGWJ 81 (1937), S. 293-296. Übers. von Mischle (Sprüche) für die dt. Bibelübersetzung, hrsg. von H. Torcyner, Frankfurt/ M. 1937.
birth date
27. Okt. 1879
place of birth
Dambach, Unterelsaß
death date
16. Aug. 1953
place of death
Tel Aviv, Israel.
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=2355
has abstract
Sohn des Rb. Markus L. Gymnasium in Haguenau, 1897 Abitur, 1897-1903 Besuch des Berliner RS, Studium der Ägyptologie und altsemitischen Sprachen an der Univ. Berlin Präsident des „ernst-heiteren“ Studenten-Vereins am RS, „Dibbuk Chawerim“ 1904 Rabbinatsdiplom, 1905 Promotion in B…
Sohn des Rb. Markus L. Gymnasium in Haguenau, 1897 Abitur, 1897-1903 Besuch des Berliner RS, Studium der Ägyptologie und altsemitischen Sprachen an der Univ. Berlin Präsident des „ernst-heiteren“ Studenten-Vereins am RS, „Dibbuk Chawerim“ 1904 Rabbinatsdiplom, 1905 Promotion in Berlin. 1905-1914 Rb. des Religionsvereins „Westen“, Berlin, Passauer Str. 2. „Rein äußerlich hat er schon damals gezeigt, daß er seine eigenen Wege ginge. (…) Der fromme junge Rabbiner (ließ) sich seine Morgenritte durch den Tiergarten nicht nehmen“ (IFH 11.03.1929). Bekennender Zionist nach einer Palästinareise Mitbegründer des ersten hebräischen Konversationsklubs in Deutschland, „Ha-Megamgem“ (Der Stotterer). Um 1911/13 Leiter der Religionsschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin in der Delbrückstraße 20 um 1913 Lehrer an der IX. Religionsschule, Joachimsthaler Str. 31-32. 1914-1916 Feldrabbiner bei der 2. Armee, 1916 OR in Straßburg im Elsaß. 1919-1934 Rb. an der liberalen Gemeindesynagoge Berlin-Charlottenburg, Pestalozzistraße. „Seine Redeweise auf der Kanzel weicht von der anderer Kanzelredner völlig ab. Seine Gemeinde hat anfangs widerwillig seine Art zu predigen ertragen, um aber nach kurzer Zeit einen solchen Gefallen daran zu finden, daß seine Zuhörer die weitesten Wege am Schabbath nicht scheuen“ (ebd.). „Er hat zu allem etwas zu sagen, (…). Und die Art und Weise wie er es sagt, ist originell und packend, so originell, daß seine zahlreichen Hörer sich erst an ihn gewöhnen mußten, es sich dann aber nicht wieder abgewöhnen konnten, ihn hören zu müssen, weil es ihnen zu einem geistigen und moralischen Bedürfnisse geworden ist“ (JR 04.10.1929). Leiter der X. Religionsschule der Gemeinde um 1926 Kursleiter zur Ausbildung konservativer Religionslehrer und Lehrerinnen und Leiter der XIV. Religionsschule, Schillerstr. 26. Mitglied in der Vereinigung der traditionell-gesetzestreuen Rabbiner Deutschlands, Vorsitzender im Verband der Berliner Gemeinderabbiner (bis Okt. 1934) Mitglied der Montefiore-Loge (1906/um 1929) und des Berliner Lokalkomitees der Alliance israélite universelle (um 1911). 1934 Emigration nach Palästina, Rb. bei der Gemeinde „Ih. ud Šivat S. iyon“ in Tel Aviv.
publication
Weltliche Lieder eines Geistlichen, 1906
publication
„Berliner Gotteshäuser: Die Synagoge Pestalozzistraße“, IFH 11.03.1926
publication
„Der Auszug aus Ägypten im Lichte der Wissenschaft“, MGWJ 55 (1911)
publication
„Du hast uns auserwählt“, Ein Gruss der Feldrabbiner an die jüdischen Kameraden im Deutschen Heere, hrsg. vom Verband der Deutschen Juden, Berlin 1915, S. 22-25
publication
„Secharja 12,10“, MGWJ 81 (1937), S. 293-296. Übers. von Mischle (Sprüche) für die dt. Bibelübersetzung, hrsg. von H. Torcyner, Frankfurt/ M. 1937.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR II.2, 323-324
rdfs:label
LEVY, Emil Nathan, Dr.
skos:prefLabel
Levy, Emil Nathan

From geo-enriched

place of death (IRI)
Tel Aviv

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same as (JudaicaLink)
Émile Lévy

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