Mannheim

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Jonas, Regina

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/2269

This record is one of the sources of the entity page Jonas, Regina.

From bhr

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image
Neue Synagoge Berlin, 1995, S. 111, 146.
literature
Elisa Klapheck, Regina Jonas: die weltweit erste Rabbinerin, 2003
literature
Frieda Valentin, „Bekanntschaft mit einer Rabbinerin. Wie Regina Jonas ihr Examen machte“, JLZ 22.01.1936 (Jg. 16, Nr. 4), S. 5
literature
Fräulein Rabbiner Jonas. Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden? Eine Streitschrift von Regina Jonas, ediert, kommentiert und eingeleitet von Elisa Klapheck, 1999
literature
Galliner, Freiheit und Bindung, 2004, S. 163
literature
Gedenkbuch 1, S. 644
literature
Gedenkbuch 2006, S. 1543.
literature
Gedenkbuch/ Berlin, S. 590
literature
Katharina von Kellenbach, “God does not oppress any human being. The Life and Thought of Rabbi Regina Jonas”, LBI YB 39 (1994), S. 213-225
literature
Lowenthal (Hrsg.), Bewährung, 1965, S. 187
literature
Neue Synagoge Berlin, 1995, S. 25f., 111, 146-152
literature
Tetzlaff, Kurzbiographien, 1982, S. 158
literature
Theresienstädter Gedenkbuch, S. 100
literature
Walk, Kurzbiographien, S. 175
publication
Fräulein Rabbiner Jonas. Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden? Eine Streitschrift von Regina Jonas, ediert, kommentiert und eingeleitet von Elisa Klapheck, Teetz 1999; engl. Ausgabe 2004.
publication
„Die Rabbinerin (Leserbrief)“, CVZ 23.06.1938 (Jg. 17, Nr. 25), S. 6
birth date
3. Aug. 1902
place of birth
Berlin, verschollen Okt. 1944 im KZ Auschwitz.
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=2269
has abstract
Tochter des Kaufmanns Wolf (Adolf) J. aus Bütow in Pommern (gest. 1913) und der um 33 Jahre jüngeren Sara, geb. Hess, aus Böchingen in Bayern Kindheit im Berliner Scheunenviertel, Besuch der Jüdischen Mädchenschule der orth. Synagoge Kaiserstraße, später der Religionsschule der S…
Tochter des Kaufmanns Wolf (Adolf) J. aus Bütow in Pommern (gest. 1913) und der um 33 Jahre jüngeren Sara, geb. Hess, aus Böchingen in Bayern Kindheit im Berliner Scheunenviertel, Besuch der Jüdischen Mädchenschule der orth. Synagoge Kaiserstraße, später der Religionsschule der Synagoge Rykestraße, Privatunterricht bei Rb. Max Weyl. Nach dreijährigem Besuch des Oberlyzeums Weissensee 1923 Abitur, 1924 Abschluß der Seminarklasse des Oberlyzeums im Fach Pädagogik mit einer Lehrbefähigung für Lyzeen. 1924-1930 HWJ und Besuch von Philosophievorlesungen an der Berliner Univ. (1927/28) zugleich erwerbstätig als Hebräisch- und Religionslehrerin. Juli 1930 schriftliche Rabbinatsprüfungen nach dem Tod ihres Mentors Eduard Baneth am 7. Aug. 1930 von dessen Nachfolger Chanoch Albeck jedoch nicht mehr zur mündlichen Prüfung zugelassen am 12. Dez. 1930 erhielt sie lediglich ein Zeugnis über die Akademische Religionslehrerprüfung. Fortan akad. Religionslehrerin der jüd. Gemeinde an höheren Berliner Mädchenschulen. Leo Baeck stellte ihr am 11. Juni 1935 ein Homiletik-Zeugnis aus 27. Dez. 1935 Privatordination durch Rb. Max Dienemann im Auftrag des Liberalen Rabbiner-Verbandes. Seit Jan. 1936 Predigerin und Religionslehrerin an der Synagoge Joachimsthaler Straße (Anstellungsurkunde vom 1.8.1937 auf drei Jahre) Wahrnehmung von Rabbinatsfunktionen, tätig in den Synagogen Lützowstraße, Levetzowstraße und Joachimstaler Straße Religionsunterricht, Seelsorge in Krankenhäusern und im Altenheim der Jüd. Gemeinde Berlin. Seit Sommer 1939 innige Freundschaft mit Rb. Joseph Norden in Hamburg. Im Mai 1940 als außerordentliche Hörerin an der HWJ gemeldet seit Winter 1940/41 im Auftrag der „Reichsvereinigung der Juden in Deutschland“ Betreuung von jüdischen Gemeinden in Deutschland, deren Rabbiner emigriert oder verhaftet waren für sich selbst lehnte sie Emigration ab. Seit März 1941 Zwangsarbeit in einer Kartonagefabrik in Berlin-Lichtenberg, 6. Nov. 1942 Deportation nach Theresienstadt, 12. Okt. 1944 nach Auschwitz. Sie war die erste zur Rabbinerin ordinierte Frau. Mitglied im ADR (1942).
publication
Fräulein Rabbiner Jonas. Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden? Eine Streitschrift von Regina Jonas, ediert, kommentiert und eingeleitet von Elisa Klapheck, Teetz 1999; engl. Ausgabe 2004.
publication
„Die Rabbinerin (Leserbrief)“, CVZ 23.06.1938 (Jg. 17, Nr. 25), S. 6
occupation (IRI)
Rabbi
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BHR II.1, 259-260
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JONAS, Regina
owl:sameAs
Jonas, Regina
skos:prefLabel
Jonas, Regina

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Berlin

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Jonas, Regina

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Regina Jonas

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