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Hulisch, Israel

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/2255

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From bhr

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foaf:Person
document
StA Marburg, 307d, Phil. Fak. Nr. 102, Bd. 2, vom 28. Nov. 1865: Erkundigung nach Promotionsbedingungen; ebd. Nr. 103, Bd. 1, Promotionsakten, darin Vita vom 15. Jan. 1866 aus Œwidnica.
epigraphy (gravestone)
Beerdigung am 11. Febr. 1912, nach testamentarischem Willen beigesetzt in Berlin auf dem Friedhof Weissensee, Feld E, Abt. 3.
image
IFH 29.02.1912
image
IR 29.02.1912 (Jg. 14, Nr. 9).
literature
IFH 07.03.1912
literature
IFH 29.02.1912
literature
IR 15.02.1912 (Jg. 14, Nr. 7), S. 5
literature
J. Loevy, Isr. Amtskalender, Berlin 1889, S. 203
literature
Lippe 1881, S. 195
literature
Roden, Duisburger Juden, S. 264, 1140
literature
Stefan Rohrbacher, Juden in Neuss, Neuss 1986, S. 107, 119.
birth date
10. Sept. 1841
place of birth
Filehne (Wieleñ), Prov. Posen
death date
7. Febr. 1912
place of death
Duisburg.
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=2255
has abstract
Sohn des Religionslehrers Michael H. und der Bellina Schureck im achten Lebensjahr Übersiedlung nach Heilsberg (Lidzbark Warmiñski), Ermland/ Ostpreußen, dort Besuch der evangelischen städt. Schule. Mit vierzehn Jahren nach Königsberg, Besuch der Realschule erster Ordnung bis zur…
Sohn des Religionslehrers Michael H. und der Bellina Schureck im achten Lebensjahr Übersiedlung nach Heilsberg (Lidzbark Warmiñski), Ermland/ Ostpreußen, dort Besuch der evangelischen städt. Schule. Mit vierzehn Jahren nach Königsberg, Besuch der Realschule erster Ordnung bis zur Prima, trat noch vor dem Abitur auf Wunsch des Vaters eine Handelslehre in Tilsit (Sowjetsk) an, die er aber abbrach, um wie sein in Berlin privatisierender Bruder die talmudisch-theologische Laufbahn zu ergreifen. Nach Absolvierung des jüdischen Lehrerseminars in Berlin Studium an der Univ., zugleich Lehrer an Friedländers höherer Knabenschule. Zur Unterstützung seiner Eltern, inzwischen in Wolmirstedt bei Magdeburg ansässig, wurde er noch vor Beendigung des Studiums Prediger und Religionslehrer in Œwidnica (Schweidnitz), Niederschlesien, später in Neustadt-Gödens, Ostfriesland. Jan. 1866 Promotion in Marburg März 1867 bis März 1870 Prediger und Lehrer in Neuss, Rheinprovinz, als erster dortiger Kultusbeamter mit höherer Bildung. 1870 (?) Prediger und Rb. in Herford, Westfalen Seelsorger an der Strafanstalt zu Herford. 1882 als möglicher Kandidat der Liberalen für die Stadtverordnetenwahl benannt. 1907 in den Ruhestand, Ehrung mit dem Roten Adlerorden. Verheiratet mit Rosalie, geb. Ephraim (geb. 1846) sein in Neuss geb. Sohn Max H. promovierte 1891 in Berlin als Mediziner.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR II.1, 246-247
rdfs:label
HULISCH, Israel, Dr.
skos:prefLabel
Hulisch, Israel

From geo-enriched

place of death (IRI)
Duisburg

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same as (JudaicaLink)
Israel Hulisch

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