Mannheim

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Cohn, Julius

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/2089

This record is one of the sources of the entity page Cohn, Julius.

From bhr

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foaf:Person
document
CJA Berlin, 1, 75 C Ra 1 Nr. 33, fol. 63.
document
UA Heidelberg, Promotionsakte
image
IFH 26.02.1925.
literature
JLZ 20.04.1928 (Jg. 8, Nr. 16), S. 8
literature
JLZ 28.09.1928 (Jg. 8, Nr. 39), S. 6, zur Amtseinführung in Ulm
literature
PK Baden-Württemberg, S. 36-38, 451
literature
Sauer, Württemberg und Hohenzollern, 1966, S. 141, 183
literature
Tänzer, Württemberg, 1937/1983, S. 72
literature
Walk, Kurzbiographien, S. 59
literature
Zeugnisse zur Geschichte der Juden in Ulm. Erinnerungen und Dokumente, hrsg. vom Stadtarchiv Ulm, Ulm 1991
literature
http://www.weller.to/gmuend/jewish/gmuendjewish. htm (last visited 19.09.2008).
manuscript
Abschiedspredigt Ulm 1939, LBI NY (Dokumentation zur Geschichte und Kultur der Juden in Schwaben. I/2. Archivführer, bearb. von Doris Pfister, hrsg. von Peter Fassl, Bezirk Schwaben, Augsburg 1993 [http://digbib.bibliothek.uni-augsburg.de/1174/1.2_Archivfuehrer. pdf (last visited 29.07.2009)], S. 1068).
publication
„Heimatlos“, Ost und West 2 (1902), S. 773f.
birth date
5. Dez. 1878
place of birth
Graudenz (Grudziądz), Westpr.
death date
um 1939/42
place of death
England.
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=2089
has abstract
Sohn des Kultusbeamten und Lehrers an der isr. Gemeindeschule in Graudenz. Schulbesuch in Leeds, England 1900 Abitur am kgl. Gymnasium in Gnesen (Gniezno). Studierte an der Univ. Berlin neben orient. Philologie, Geschichte und Philosophie auch Medizin 5. Mai bis 22. Juni 1906 Uni…
Sohn des Kultusbeamten und Lehrers an der isr. Gemeindeschule in Graudenz. Schulbesuch in Leeds, England 1900 Abitur am kgl. Gymnasium in Gnesen (Gniezno). Studierte an der Univ. Berlin neben orient. Philologie, Geschichte und Philosophie auch Medizin 5. Mai bis 22. Juni 1906 Univ. Heidelberg zur Promotion die mündl. Prüfung absolvierte er am 14. Juli 1906, das Diplom datiert jedoch erst vom 10. März 1908 seine Eltern waren zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben. Um/vor 1907 auf die HWJ, Juni 1913 Rabbinerexamen. 1906-1915 akademischer Religionslehrer und Hilfsprediger bei der jüdischen Gemeinde Berlin. Okt. 1915 bis 1919 liberaler Rb. in Hoppstädten, Fürstentum Birkenfeld, und Landesrb. in Birkenfeld. 5. Febr. 1917 Eintritt in den ADR. Seit 1919 Rb. und Religionslehrer in Karlsruhe April 1924 bis August 1928 Rb. und Religionslehrer in Stuttgart seit 7. Sept. 1928 bis 1939 Bezirksrb. in Ulm. Nach dem Tod von Rb. Dr. Hermann Kroner 1930 betreute er einige Zeit das Rt. Oberdorf mit. Verwitwet 1933 zweite Ehe mit Dorothea Meth aus Schwäbisch-Gmünd. In der Nacht vom 10. Nov. 1938 mißhandelt, bis 5. Dez. 1938 im Krankenhaus mit seinem Sohn Emigration nach England starb bald darauf an den Folgen der Mißhandlungen. Seine Witwe arbeitete nach seinem Tod in ihrem Beruf im jüdischen Altenheim in Heilbronn-Sontheim, wurde mit ihren Pflegebefohlenen 1942 zunächst ins Ghetto Theresienstadt, dann ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert.
publication
„Heimatlos“, Ost und West 2 (1902), S. 773f.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR II.1, 113-114
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COHN, Julius, Dr.
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Cohn, Julius
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Cohn, Julius

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