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Bähr, Oskar

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1984

This record is one of the sources of the entity page Bähr, Oscar.

From bhr

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foaf:Person
document
CJA Berlin, 1, 75 C Ra 1 Nr. 20, fol. 1, 43
document
Ebd. 75 A Ra 5 Nr. 13, fol. 82
document
Ebd. 75 C Ra 1 Nr. 2, fol. 4v
document
Ebd. 75 D Co 1 Nr. 6, fol. 93
document
StA Hamburg, Bestand 741-4 (Fotoarchiv), Sa 1043: Jüd. Gemeinden 210 Bd. 1, fol. 99a-106 (1891 Bewerber in Altona, wird zur Probepredigt eingeladen).
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IFH 14.01.1915 (Nr. 2), S. 3, als Feldrabbiner
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IFH 18.10.1934 (Nr. 42), S. 13
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IFH 23.04.1931 (Nr. 17), S. 3
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IFH 29.04.1926 (Nr. 17), S. 3
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JLZ 12.10.1934 (Jg. 14, Nr. 82/83), S. 2, zur Pensionierung
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JLZ 13.05.1931 (Jg. 11, Nr. 18/19), S. 7
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Lowenthal (Hrsg.), Bewährung, 1965, Fotoseite 3.
literature
Diekmann und Schoeps (Hrsg.), Diekmann und Schoeps (Hrsg.), Wegweiser Brandenburg, 1995, S. 6, 209, 213
literature
Eliav/Hildesheimer, S. 60.
literature
Gedenkbuch 1, S. 56
literature
Gedenkbuch 2006, S. 137
literature
Gerhard Kegel, „Dr. Oskar Bähr und seine Familie. Menschen, die ausgelöscht wurden“, Uckermärkische Hefte 2 (1990), hrsg. vom Uckermärkischen Geschichtsverein zu Prenzlau e. V., S. 207f
literature
Hildesheimer, RS, S. 21
literature
IFH 18.10.1934 (Nr. 42), S. 13
literature
IFH 23.04.1931 (Nr. 17), S. 3
literature
IFH 29.04.1926 (Nr. 17), S. 3
literature
Israelit 05.01.1905 (Nr. 2), S. 21
literature
Israelit 10.07.1902 (Nr. 55), S. 1173
literature
Israelit 15.04.1926 (Jg. 67, Nr. 16), S. 6
literature
JJGL 16 (1913), S. 30
literature
Lowenthal (Hrsg.), Bewährung, 1965, S. 20f
literature
Lowenthal, Preußen, 1982, S. 23
literature
Tetzlaff, Kurzbiographien, 1982, S. 16
literature
Theresienstädter Gedenkbuch, S. 428
literature
Walk, Kurzbiographien, S. 17
publication
„Aus der älteren Geschichte der Juden in Prenzlau“ (Vortrag), Prenzlauer Zeitung und Kreisblatt, um 1900; auch als Sepr.-Druck (34 S.) [JNUL S54B997]; 3. Nachdruck, zusammengestellt von Gerhard Kegel und mit weiterführender Literatur versehen, April 1993
publication
„Das ‚Kainszeichen’. Versuch einer Erklärung von Gen. 4, 15“, Jeschurun [NF] 1 (1914).
publication
„Ein Sprichwort des Midrasch“, IM 10.12.1885
publication
„Eine auffallende Selichah-Stelle“, IM 06.09.1898
birth date
1. Mai 1856
place of birth
Mayen, Rheinprovinz
death date
18. Okt. 1942 im Ghetto Theresienstadt.
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1984
has abstract
Seit dem 14. Lebensjahr vierjährige Ausbildung an der israelitischen Lehrerbildungs-Anstalt Düsseldorf, danach ein Jahr als Lehrer tätig. Die Unterstützung durch seinen Gönner Samuel Bielefeld aus Ruhrort bei Duisburg ermöglichte ihm die Übersiedlung nach Berlin zur Vorbereitung …
Seit dem 14. Lebensjahr vierjährige Ausbildung an der israelitischen Lehrerbildungs-Anstalt Düsseldorf, danach ein Jahr als Lehrer tätig. Die Unterstützung durch seinen Gönner Samuel Bielefeld aus Ruhrort bei Duisburg ermöglichte ihm die Übersiedlung nach Berlin zur Vorbereitung auf das akademische und rabbinische Studium. 1875- 1878 Präparandie am RS, 1878 Gymnasium Fulda, 1879 Abitur. 1879-1882 Studium an RS und Univ. Berlin. 1882 Promotion in Leipzig, Frühjahr 1883 ordiniert von Hildesheimer und Hoffmann in Berlin, sowie Feilchenfeld in Posen. 1883 Rb. in Koschmin (KoŸmin), Posen, 1884 Bewerbung in Rawitsch, Sept. 1885 bis Okt. 1934 Rb. in Prenzlau, Brandenburg. 1885 Heirat mit Madchen Wertheim (1863/Fulda-1943/Theresienstadt). Mitglied im ADR und im Deutschen Reichsverband jüdischer Religionslehrer 1896 Gründungsmitglied des Rabbinerverbandes der Provinz Brandenburg Mitglied der Vereinigung traditionell-gesetzestreuer Rabbiner Deutschlands. 1913 Vorsitzender des Vereins für jüdische Geschichte und Literatur in Prenzlau Mitglied des Uckermärkischen Museums- und Geschichtsvereins. Okt. 1934 pensioniert. Zog im Nov. 1934 nach Moers am Niederrhein zu seinem 1887 in Prenzlau geborenen Sohn, dem Arzt Dr. Hermann Bähr 25. Juli 1942 zusammen mit seiner Frau, dem Sohn sowie dessen Frau Helene und seinem Enkel nach Theresienstadt deportiert. Todestag und -ort des Sohnes sind unbekannt, Helene wurde im KZ Auschwitz ermordet, der 1922 geborene Enkel, Günther Bähr, 1945 auf dem Todesmarsch von Auschwitz nach Gleiwitz.
publication
„Aus der älteren Geschichte der Juden in Prenzlau“ (Vortrag), Prenzlauer Zeitung und Kreisblatt, um 1900; auch als Sepr.-Druck (34 S.) [JNUL S54B997]; 3. Nachdruck, zusammengestellt von Gerhard Kegel und mit weiterführender Literatur versehen, April 1993
publication
„Das ‚Kainszeichen’. Versuch einer Erklärung von Gen. 4, 15“, Jeschurun [NF] 1 (1914).
publication
„Ein Sprichwort des Midrasch“, IM 10.12.1885
publication
„Eine auffallende Selichah-Stelle“, IM 06.09.1898
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR II.1, 30-31
rdfs:label
BÄHR, Oskar, Dr.
skos:prefLabel
Bähr, Oskar

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Mayen

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same as (JudaicaLink)
Oskar Bähr

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