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Auerbach, Sigmund Selig Aviëzri

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1977

This record is one of the sources of the entity page Auerbach, Selig.

From bhr

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foaf:Person
epigraphy (gravestone)
Begraben in Halberstadt.
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Hartmann, Halberstadt 5, 1994, S. 9.
image
Israelit 26.09.1901 (Jg. 42, Nr. 76/77), S. 1659
literature
A. Fürst, „Die jüdischen Realschulen Deutschlands“, MGWJ 59 [NF 22] (1914), S. 430-453 u. 513-541, hier S. 529f
literature
Berliner Vereinsbote. Central-Organ für die jüdischen Vereine Berlins (hrsg. von Emil Flanter) 16.07.1897 (Nr. 29), o. S
literature
EJ engl. III, S. 844
literature
Gronemann, Erinnerungen, 2002, S. 88f., 147.
literature
H. B. Auerbach, „Die Halberstädter Gemeinde ...“, 1967, S. 140
literature
Hartmann, Halberstadt 1, 1988, S. 29
literature
Hildesheimer, Rabbiner, 1993, S. 17
literature
IR 18.10.1901 (Nr. 41), o. S., Sammy Gronemann (als Bachur, 1894): „Er war ein pädagogisches Genie; ohne dass auch nur einen Augenblick für einen der Hörer das Interesse erlahmte, ging er keinen Schritt weiter, ehe er nicht gewiß war, dass ihm Alle – auch die minder Begabten – bis dahin gefolgt waren.“- Israelit 24.10.1901 (Jg. 42, Nr. 84), 1831f
literature
Israelit 08.10.1901 (Jg. 42, Nr. 78/79), S. 1695-1697
literature
Israelit 10.10.1901 (Jg. 42, Nr. 80), S. 1735f
literature
Israelit 14.10.1901 (Jg. 42, Nr. 81), 1759f
literature
Israelit 17.10.1901 (Jg. 42, Nr. 82), 1783f
literature
Israelit 18.11.1901 (Jg. 42, Nr. 91), S. 1990f
literature
Israelit 26.09.1901 (Jg. 42, Nr. 76/77), S. 1664f
literature
Prestel, Erziehungswesen, 1989, S. 247
literature
Schwab, Chachme Ashkenaz, 1964, S. 18
literature
Siegfried M. Auerbach, The Auerbach Family, 1957, S. 62
literature
„Abschied für Rabbiner Dr. Auerbach”, CVZ 04.01.1935 (Jg. 14, Nr. 1), S. 8
publication
„Trauerrede am Sarge der verewigten Frau Rabbiner Dr. Henriette Hildesheimer sel. A. gehalten von deren Neffen Rabbiner Dr. S. Auerbach, R. in Halberstadt (Nach der Erinnerung niedergeschrieben)“, Vier Trauerreden, gehalten zu Ehren der am 16. Siwan 5643 hingeschiedenen Frau Rabb. Dr. Henriette Hildesheimer geb. Hirsch. Vom Gatten und deren Kindern im Manuskript gedruckt und Verwandten und Freunden als Gedenkblätter verehrt, Berlin 1883, S. 3-10.
birth date
24. Dez. 1840
place of birth
Darmstadt
death date
21. Sept. 1901
place of death
Halberstadt.
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1977
has abstract
Sohn des Halberstädter Rb. Benjamin Hirsch A. Gymnasium Darmstadt lernt bei seinem Vater und am Berliner Bet-Midrasch, Heidereutergasse, ordiniert von Jizchak Elchanan Spector (OR in Kaunas, Litauen), Studium in München und Berlin (Philosophie und orient. Sprachen), 1860-1862 Hör…
Sohn des Halberstädter Rb. Benjamin Hirsch A. Gymnasium Darmstadt lernt bei seinem Vater und am Berliner Bet-Midrasch, Heidereutergasse, ordiniert von Jizchak Elchanan Spector (OR in Kaunas, Litauen), Studium in München und Berlin (Philosophie und orient. Sprachen), 1860-1862 Hörer an der Veitel-Heine-Ephraim’- schen Lehranstalt in Berlin, 1862 Promotion an der Univ. Leipzig. 1862-1873 erster Leiter der Israelitischen Realschule in Fürth. 1869 Befreiung vom Militärdienst wegen Kurzsichtigkeit. Okt. 1872 designierter Nachfolger seines Vaters und 1873 Rb. in Halberstadt leitete dort eine kleine Jeschiwa. Kuratoriumsvorsitzender des Berliner RS Vorstandsmitglied des ADR, Gründungsmitglied (1902 Konstitution 1897) und Vorsitzender der „Vereinigung traditionell-gesetzestreuer Rabbiner Deutschlands“ und der „Agudat Israel“. 1897 Unterzeichner der Erklärung gegen den Zionistenkongreß. 1910 Ausschußmitglied der Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums in Deutschland e. V. Eine besondere Gabe betonte Rb. Daniel Fink (Wien) im Nachruf (Israelit 08.10.1901, S. 1697): „Die Leichtigkeit, mit welcher er fremde Sprachen beherrschte und in ihre besondere Geistesart eindrang, war uns ein Gegenstand immer erneuten Staunens.“ Verh. mit Rosa (1843-1932), der Tochter des Kommerzienrats Joseph Hirsch (1808-1871) aus Halberstadt zwölf Kinder, darunter Rb. Dr. Selig Sigmund A. und Dr. Moses A. (1881-1976). Moses, zunächst Lehrer der Adass Jisroel in Berlin und Dozent am jüdischen Lehrerseminar in Köln, wurde 1909 Leiter des Schulwerks der Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums in Petach Tikwa, Palästina, 1917 Leiter des orthodoxen jüdischen Mädchengymnasiums H. avas. eletin Warschau, 1918 Dozent an der Talmud-Tora-Lehranstalt in Köln, 1922 bis 1934 Dozent am Berliner RS, emigrierte dann nach Palästina und war ab 1947 Leiter einer jüdischen Schule in Tripolis.
publication
„Trauerrede am Sarge der verewigten Frau Rabbiner Dr. Henriette Hildesheimer sel. A. gehalten von deren Neffen Rabbiner Dr. S. Auerbach, R. in Halberstadt (Nach der Erinnerung niedergeschrieben)“, Vier Trauerreden, gehalten zu Ehren der am 16. Siwan 5643 hingeschiedenen Frau Rabb. Dr. Henriette Hildesheimer geb. Hirsch. Vom Gatten und deren Kindern im Manuskript gedruckt und Verwandten und Freunden als Gedenkblätter verehrt, Berlin 1883, S. 3-10.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR II.1, 22-23
rdfs:label
AUERBACH, Sigmund Selig Aviëzri, Dr.
skos:prefLabel
Auerbach, Sigmund Selig Aviëzri

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Darmstadt
place of death (IRI)
Halberstadt

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same as (JudaicaLink)
Sigmund Selig Aviëzri Auerbach

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