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Wittelshöfer, Israel

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1889

This record is one of the sources of the entity page WITTELSHÖFER, Israel.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
literature
Höpfinger, Floß, S. 196-198
literature
Kayserling, Jüdische Kanzelredner II 292
literature
Lippe 1879/81, S. 537, legt ihm den Doktortitel zu
literature
Orient 1847, S. 75: „Dieser Marktflecken zählt 50 Familien, die noch in einem Ghetto beisammen wohnen müssen. Der dort geborne Rabbiner Wittelshöfer und der Lehrer Goldmann sollen sich um die Bildung der Gemeinde große Verdienste erworben haben“
literature
PK Bavaria, S. 171
literature
Weinberg, Oberpfalz, S. 107-108
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 496, fälschlich Isaak W.
publication
Trauerrede auf König Ludwig I. von Bayern, gehalten in der Synagoge zu Sulzbach, Sulzbach 1868.
birth date
4. Feb. 1813
place of birth
Floß, Oberpfalz
death date
10. Juni 1896
place of death
Fürth
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1889
has abstract
Sohn des Rb. Moses W., bis 1835 zum Gymnasium von Bayreuth, zweijähr. Studium in Erlangen und München, Mai 1837 Staatsprüfung in München mit Note 1 „fast vorzüglich“ (als Primus von 4 Kandidaten), 25. März 1838 Unterzeichner der Münchner Petition von 17 stellungslosen Rabbinatska…
Sohn des Rb. Moses W., bis 1835 zum Gymnasium von Bayreuth, zweijähr. Studium in Erlangen und München, Mai 1837 Staatsprüfung in München mit Note 1 „fast vorzüglich“ (als Primus von 4 Kandidaten), 25. März 1838 Unterzeichner der Münchner Petition von 17 stellungslosen Rabbinatskandidaten. Rabbinatsverweser in Láznì Kynžvart (Königswart) b. Marienbad in Böhmen 11. Nov. 1840 provis. Distriktsrb. in Floß als Nachfolger seines Vaters, nach Ablauf von zwei Jahren 1842 definitiv angestellt 8. März 1843 Verheiratung mit Karoline Gutmann (geb. 1813 in Baiersdorf, st. nach 1897 in Waldhessen b. Tirschenreuth, sechs Kinder). Ist bei einem Gehalt von 300 fl. zugleich Lehrer und Vorsänger übernimmt die Betreuung des Rabbinatsbez. Sulzbach (1851) sowie der neuen Gemeinden in Amberg (1872), Weiden (1884) und Cham (1886). 1860 Bewerber in Brünn. 21. Sept. 1894 zieht er aus Altersgründen zu seinem Sohn, dem Rechtsanwalt und nachmaligen Kgl. Justizrat Dr. Moritz W. in Fürth, und verwaltet das Rabbinat ohne Gehalt von dort aus.
publication
Trauerrede auf König Ludwig I. von Bayern, gehalten in der Synagoge zu Sulzbach, Sulzbach 1868.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 907
rdfs:label
WITTELSHÖFER, Israel
skos:prefLabel
Wittelshöfer, Israel

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Floß
place of death (IRI)
Fürth (Bayern)

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same as (JudaicaLink)
Israel Wittelshöfer

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