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Veitel, Uri Löw

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1813

This record is one of the sources of the entity page VEITEL, Uri Löw.

From bhr

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foaf:Person
literature
Heymann (Hrsg.), Kleeblatt und Davidstern, S. 85 Verwechslung mit Dr. Isaak Löwi
literature
Nachruf AZJ 1851, S. 605: „Nach einem sehr bewegten Leben hatte der Letztere bei einem mäßigen Einkommen und einem überaus glücklichen Familienleben den Hafen der Ruhe gefunden und wahrhaft fromm und bieder und einer mäßigen Reform zugethan, besonders auch wegen seiner Uneigennützigkeit, die Liebe der Gemeinden und die Achtung Aller sich erworben“
literature
WZJT 3, 1837, S. 126, über seine Teilnahme an der Kreissynode von 1836
literature
Weinberg, Memorbücher, S. 102
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 446.
publication
Halachische Korrespondenz mit Wolf Hamburger in dessen Ša‘ar ha-Zeqenim, Bd. II, Bl. 135r, über Ablegung eines Gelöbnisses durch einen Stummgeborenen; Œimlath Binyamin, Bd. I, fol. 54v, 146r.
birth date
1784
place of birth
Dittenheim, Mittelfranken
death date
8. Nov. 1851 das
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1813
has abstract
Sohn des Schullehrers und Dajan Simcha Halevi V. aus Fürth und der Mindel, Verwandter der Rosenbaums, widmet sich als ewiger Student der Fürther Jeschiwa jahrzehntelang ausschließlich dem Talmudstudium, 1818 Rabbinatsdiplom des Fürther Bet-Din unter Vorsitz von M. S. Kohn, 9. Dez…
Sohn des Schullehrers und Dajan Simcha Halevi V. aus Fürth und der Mindel, Verwandter der Rosenbaums, widmet sich als ewiger Student der Fürther Jeschiwa jahrzehntelang ausschließlich dem Talmudstudium, 1818 Rabbinatsdiplom des Fürther Bet-Din unter Vorsitz von M. S. Kohn, 9. Dez. 1822 durchgefallen bei Staatsprüfung in Ansbach, wird dennoch nach Hessels Tod (1824) zum Rabbinatsverweser in München berufen, sucht sich dort weltliche Bildung anzueignen, zur offiziellen Wahl jedoch läßt ihn die Regierung nicht zu. 1827 Rabbinatsverweser in Bayreuth, wiederum von der Regierung nicht bestätigt, da ohne Universitätsstudium und Staatsprüfung. Noch im selben Jahr verständigt sich die Fürther Gemeinde auf seine Wahl zum Oberrb. 1829 gibt ihm die Ansbacher Regierung schließlich den zur Prüfung nötigen Dispens, 11.-12. Nov. 1829 Staatsprüfung in München mit Note 2-3, 22. Dez. 1829 einstimmig zum Oberrb. in Fürth und Leiter der neuen Talmudhochschule gewählt, aber von der Regierung zum dritten Mal nicht bestätigt. 21. Jan. 1830 Niederlassungserlaubnis als „Theolog“ in München, von dort Bewerber in Hanau (1832), 6. Mai 1833 Rb. in Dittenheim, von Rabbiner Isac Low Buttenwieser am 27. Nov. 1833 getraut mit Merla Heye Asser aus Leutershausen. Bewerber in Hagenbach (1835).
publication
Halachische Korrespondenz mit Wolf Hamburger in dessen Ša‘ar ha-Zeqenim, Bd. II, Bl. 135r, über Ablegung eines Gelöbnisses durch einen Stummgeborenen; Œimlath Binyamin, Bd. I, fol. 54v, 146r.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 872
rdfs:label
VEITEL, Uri Löw
skos:prefLabel
Veitel, Uri Löw

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Dittenheim

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