Mannheim

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Sontheim, Moses Tobias

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1682

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From bhr

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foaf:Person
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Das Gemälde „Der Segen des Rabbi“ des 1800 in Hanau geborenen Moritz Oppenheim soll Sontheim darstellen (reprod. http://www.jct.ac.il/judaica/ashkenaz/ophm1.html).
literature
Arnsberg, Hessen, Bd. I, S. 326
literature
Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 131f, 165
literature
EJ eng XV 368; VII 1257
literature
Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. IX (1982), S. 148, Nr. 1523
literature
Kayserling, „Jüdische Literatur“, S. 761
literature
Kinstlicher, Hä-“H. atham Sofer“ uvene doro, S. 301f. mit hebr. Schriftprobe
literature
Lazarus, „Kassel“, S. 589, 591
literature
Leop. Löwenstein, Kurpfalz, S. 262; ders., „Rabbinat in Hanau“, JJLG 14 (1921), S. 25- 37
literature
Ludwig Rosenthal, Der Hanauer Rabbiner Mosche Tobias („Raw Mosche Tuvje“) Sondheimer und seine Nachfahren in der ehem. Frankfurter Metallfirma von Weltruf Beer, Sondheimer & Co., Hanau 1975
literature
Nachruf seines Schülers Jakob-Koppel Löwenstein, auszugsweise abgedruckt in der Einl. zu ’Or pene Mošäh
literature
Walden, Šem ha-Gedolim hä-h. adaš, S. 100
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 41, 113f, 126, 128, 168, 182, 190, 208, 215, 230f.
literature
Wininger V 579
manuscript
Der Nachlaß, „der viele Bände umfasst“ (Löwenstein, „Hanau“, S. 34), verblieb bei seinem gleichnamigen Enkel, gest. 1891 in Frankfurt/M. Die Frankfurter Herausgeber von ’Or pene Mošäh besaßen (ebd. S. 98) noch einen II. Teil Problemata und einen III. Teil Homilien, ferner ein unabhängiges Werk Laqat. ’Amar über die Halachot und einen Komm. des Midrasch Sifre zu Deuteronomium. Schüler. Koppel Löwenstein, Mordechai Wetzlar, Salomon Dreifuss (Löwenstein, „Hanau“, S. 29).
publication
Ein von ihm ausgestelltes Rabbinatsdiplom „Kethav semichah la-rabbanuth leRabbi H. ayyim Šewars. Z.S. . L.“, Moriyyah XX, Nr. 8-9 (1995), S. 49f
publication
Eine Approbation, datiert Hanau 1800; Löwenstein, Index, S. 191.
publication
Gutachten in David Caro, Neqam Berith, S. 74-76
publication
Halachische Korrespondenz mit dem Fürther Oberrb. M. S. Kohn in dessen Bigde Kehunnah, Bl. 43r
publication
Korrespondenz mit Moses Sofer in dessen Responsen, Bd. VI, Nr. 15
publication
Korrespondenz mit dem Frankfurter Oberrb. Hirsch Horwitz
publication
Korrespondenz über eine Stelle in Ševu‘oth 17 bei dessen Nachfolger Hamburger, Ša‘ar ha-Zeqenim, 1830, Bd. II, Bl. 60v
publication
’Or pene Mošäh, I. Teil: Responsen und Talmudproblemata, mit einer Biographie des Autors und einem Bericht von der Belagerung Hanaus durch Napoleon, Frankfurt/M. 1928, 14 + 97 Bl. Responsum „Besugya’ dešo’alin wedorešin šelošim yom qodäm ha-h. ag“, Moriyyah 20 (1995), Heft 5-7, S. 46-48
birth date
11. Januar 1755
place of birth
Sontheim b. Heilbronn
death date
20. September 1830
place of death
Hanau
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1682
has abstract
Sohn des Michel seit dem Alter von 3 J. erzogen bei Rb. Hirsch Katzenellenbogen an dessen sukzessiven Amtssitzen in Bad Mergentheim, Leimen und Mannheim, weiß mit 13 Jahren schon 300 Blatt Talmud und hundert Kapitel HM, wechselt zur Fürther Jeschiwa bei Josef Steinhardt, sein Stu…
Sohn des Michel seit dem Alter von 3 J. erzogen bei Rb. Hirsch Katzenellenbogen an dessen sukzessiven Amtssitzen in Bad Mergentheim, Leimen und Mannheim, weiß mit 13 Jahren schon 300 Blatt Talmud und hundert Kapitel HM, wechselt zur Fürther Jeschiwa bei Josef Steinhardt, sein Studienfreund ist Mordechai Benet. Ordiniert in Fürth, mit 18 J. verheiratet mit Süße Sontheimer, Tochter des Wolf aus Sontheim und Enkelin des Mannheimer Stiftsrabbiners Hillel Münz, studiert in Fürth weiter, wird um 1782 Rb. in Leimen und Dajan der Kurpfalz, tritt aus Protest gegen Sabbatschänder von seinem Amt zurück. Mai 1795 Landesrb. der Gft. Hanau (bestätigt durch Dekret aus Kassel vom 24. Okt. 1798), mit 200 [bzw. 500 seit 1823] fl. Gehalt, gründet 1796 eine Jeschiwa. Lehnt 1818 einen Ruf als Landesrb. nach Kassel ab. 1819 trägt er zu den ’Eläh divre ha-berith bei, entwickelt aber 1822 ein Projekt zur Schulreform in Hessen-Kassel. Am 14. Okt. 1824 zum kurfürstlichen Provinzialrabbiner ernannt. Ein guter hebräischer Stilist und Freund von Wolf Heidenheim 1828 wird er indes seitens des Gemeindevorstands angewiesen, die „talmudischen Disputationen“, „Klügeleien und Spitzfindigkeiten“ aus seinen Predigten zu streichen. Sein Sohn Nathan-Nate S. (gest. 1862) gründete 1842 den Hanauer Talmudverein, dessen Sohn Mose Tubioh Sondheimer (1847-1891) gründete in Frankfurt das Geschäftshaus Beer, Sondheimer & Co.
publication
Ein von ihm ausgestelltes Rabbinatsdiplom „Kethav semichah la-rabbanuth leRabbi H. ayyim Šewars. Z.S. . L.“, Moriyyah XX, Nr. 8-9 (1995), S. 49f
publication
Eine Approbation, datiert Hanau 1800; Löwenstein, Index, S. 191.
publication
Gutachten in David Caro, Neqam Berith, S. 74-76
publication
Halachische Korrespondenz mit dem Fürther Oberrb. M. S. Kohn in dessen Bigde Kehunnah, Bl. 43r
publication
Korrespondenz mit Moses Sofer in dessen Responsen, Bd. VI, Nr. 15
publication
Korrespondenz mit dem Frankfurter Oberrb. Hirsch Horwitz
publication
Korrespondenz über eine Stelle in Ševu‘oth 17 bei dessen Nachfolger Hamburger, Ša‘ar ha-Zeqenim, 1830, Bd. II, Bl. 60v
publication
’Or pene Mošäh, I. Teil: Responsen und Talmudproblemata, mit einer Biographie des Autors und einem Bericht von der Belagerung Hanaus durch Napoleon, Frankfurt/M. 1928, 14 + 97 Bl. Responsum „Besugya’ dešo’alin wedorešin šelošim yom qodäm ha-h. ag“, Moriyyah 20 (1995), Heft 5-7, S. 46-48
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 823
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SONTHEIM, Moses Tobias
owl:sameAs
https://d-nb.info/gnd/105315030X
skos:prefLabel
Sontheim, Moses Tobias

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place of death (IRI)
Hanau

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Mosheh Toviyah, mi-Zonthaim

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Moses Tobias Sontheim

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