Mannheim

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Sänger, Jonas

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1557

This record is one of the sources of the entity page SÄNGER, Jonas.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
literature
G. Döllinger, Sammlung der im Gebiete der inneren Staats-Verwaltung des Königreichs Bayern bestehenden Verordnungen, Bd. VI: Verhältnisse der israelitischen Glaubensgenossen [u. a.], München 1838, S. 182f
literature
Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. XI (1983), S. 100, Nr. 1810.
literature
Israel Lammfromm, Chronik der Markt-Gemeinde Buttenwiesen, Buttenwiesen 1911, S. 36f. über S.s Teilnahme an der Synagogeneinweihung 1857, seinen 76. Geburtstag am 2. März 1878 [sic] und seinen Tod; „dieser einem Patriarchen gleichende Greis“
literature
Lippe 1879/81, S. 417
literature
Lowenstein, „The 1840s“, S. 282
literature
PK Bavaria, S. 608
literature
Rosenfeld, „Wolf Hamburg“, S. 21
literature
WZJT 3, 1837, S. 126, über seine Teilnahme an der Kreissynode von 1836
publication
Fragen an seinen Lehrer Wolf Hamburger in dessen Responsen.
birth date
21. März 1803
place of birth
Buttenwiesen, Bay.-Schwaben
death date
14. März 1880 das
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1557
has abstract
Sohn des Kantors Jakob S. und der Hinat, seit 1820 an der Fürther Jeschiwa bei Wolf Hamburger, nimmt daneben von Feb. 1826 bis Mai 1828 auch Unterricht in deutscher und hebräischer Sprachlehre bei dem Privatlehrer Isak Schönbrunner. Übersiedlung nach Augsburg (Kriegshaber?), rabb…
Sohn des Kantors Jakob S. und der Hinat, seit 1820 an der Fürther Jeschiwa bei Wolf Hamburger, nimmt daneben von Feb. 1826 bis Mai 1828 auch Unterricht in deutscher und hebräischer Sprachlehre bei dem Privatlehrer Isak Schönbrunner. Übersiedlung nach Augsburg (Kriegshaber?), rabb. Studien und paralleler Privatunterricht bei dem Lehramtskandidaten Helferich, seit Dez. 1828 auch bei dem Augsburger Hebräischprofessor Beyschlag. Im Jan. 1830 vereinbart die Gem. Buttenwiesen seine Annahme als Rb. gegen 300 fl. Gehalt, wogegen er „eine Tochter unsres lezt verstorbenen Rabbiners [Jakob Lammfromm] zu ehelichen Willens ist, wodurch auch für diese Familie ohne fernere Beköstigung der Gemeinde gesorgt werden würde“. 1.-7. März 1830 Staatsprüfung in Augsburg mit der Note „hinlänglich befähigt“ (als 4. von fünf Kandidaten), bei Dispens von der Prüfung in lat. und griech. Sprache. 7. Aug. 1831 provisorische, 4. Okt. 1832 definitive Bestätigung als Rb. in Buttenwiesen. Unterzeichnet 1844 gegen die Rb.-Versammlung und 1864 im Kompert-Prozeß auf Seiten der ungar. Trennungsorthodoxie. Er hatte sieben Kinder mit seiner Frau Fanni Lamfrom (1808-1880), welche ihn um zwei Tage überlebte. Sein Sohn Hirsch S. (1843-1909) war Rb. in Bad Mergentheim.
publication
Fragen an seinen Lehrer Wolf Hamburger in dessen Responsen.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 775
rdfs:label
SÄNGER, Jonas
skos:prefLabel
Sänger, Jonas

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Buttenwiesen

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Jonas Sänger

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