Mannheim

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Rosenstein, Elchanan

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/1505

This record is one of the sources of the entity page Rosenstein, Elchanan.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
epigraphy (gravestone)
Grab 216A auf dem Friedhof Schönhauser Allee; Etzold, Jüdische Friedhöfe, S. 41; Köhler und Kratz-Whan, Schönhauser Allee, S. 159; Brocke (Hrsg.), Schönhauser Allee, S. 47.
literature
AZJ 1851, S. 207, Dienstjubiläum
literature
AZJ 1866, S. 53, 638, Teilnahme am Tedeum bei der Rückkehr der siegreichen Truppen
literature
BJGL IV 160
literature
Lewin, Lissa, S. 345
literature
Nachruf AZJ 1869, S. 89-90; Israelit 1869, S. 57-58: „es ist ein Princip, das man mit R. Elchanan in die Erde gebettet“
literature
Richarz, Jüdisches Leben, S. 225
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 285, 602.
publication
Zehn Approbationen, datiert Berlin 1829-1863; Löwenstein, Index, S. 52 und 169.
birth date
1796
place of birth
Chodzie¿ (Chodziesen), Prov. Südpreußen
death date
14. Jan. 1869
place of death
Berlin
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1505
has abstract
Sohn des Rb. Samuel-Sanfel R. und Enkel des Danziger Rb. Elkan Aschkenasi, Schüler von Akiba Eger in Mirosławiec (Märkisch-Friedland), kommt in jungen Jahren nach Berlin und lernt dort am Bet-Midrasch bei M. S. Weyl, rückt diesem am 20. Apr. 1826 als Bet-Midrasch-Rabbiner und Daj…
Sohn des Rb. Samuel-Sanfel R. und Enkel des Danziger Rb. Elkan Aschkenasi, Schüler von Akiba Eger in Mirosławiec (Märkisch-Friedland), kommt in jungen Jahren nach Berlin und lernt dort am Bet-Midrasch bei M. S. Weyl, rückt diesem am 20. Apr. 1826 als Bet-Midrasch-Rabbiner und Dajan in Berlin nach. Hält über Jahrzehnte Talmudunterricht vor Rabbinatskandidaten, halbjährliche Homilien in der Synagoge und ethische Vorträge am Sabbatnachmittag, in denen er erfolglos den modernen Predigtstil zu imitieren versuchte. Bewirbt sich gegen Frankel um das Oberrt. in Dresden (1835). Im Kompert-Prozeß 1864 unterzeichnet er auf Seiten der ungar. Trennungsorthodoxie. Von konservativerer Einstellung als sein Kollege J. J. Öttinger, erhält er nach dessen Tod 1860 die Aufsicht über das Ritualwesen, steht in offenem Konflikt mit dem neuen liberalen Oberrabbiner J. Aub. Wird zum 70. Geburtstag mit dem preuß. Adlerorden ausgezeichnet. Er war verheiratet mit Rachel (1798-1832), dann mit Channa (1796- 1880) Vater von Siegmund R. (1832-1906), Prof. der Medizin in Groningen und Leiden, und von Abraham R., der 1848-51 in Berlin als Rabbinatskandidat studiert Schwiegervater von Dr. Daniel Fränkel, Rabbiner in Rybnik.
publication
Zehn Approbationen, datiert Berlin 1829-1863; Löwenstein, Index, S. 52 und 169.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 753
rdfs:label
ROSENSTEIN, Elchanan
skos:prefLabel
Rosenstein, Elchanan

From geo-enriched

place of death (IRI)
Berlin

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same as (JudaicaLink)
Elhanan Rosenstein

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