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Neben dieser Wochenschrift ist der vom Mitglied des Palästina-Komitees und des zionistischen A. C., Herrn Dr. J. Sapir, gegründete Palästina-Verlag zu nennen. Dieses sympathische Unternehmen hat dank dem kräftigen Eingreifen einzelner Komitee-Mitglieder sowie des Palästina - Komitees als solchen einen starken Aufschwung genommen und leistet unserer Bewegung vorzügliche Dienste. … Gegenwärtig ist der Verlag damit beschäftigt, das Handbuch über Palästina von Davis Trietsch in russischer Sprache, eine sanitär-hygienische Abhandlung über Palästina des in Jaffa seit
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Februar hielt der Verein „Hebronia“ in Berlin eine Versammlung ab, die zu den letzten Ereignissen in Palästina und zu der Erklärung des antizionistischen Komitees Stellung nahm. Herr Ingenieur Habermann hielt das Referat, das die. … Auf Grund seiner genauen Kenntnis der Verhältnisse gibt er seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß Herr Ephraim Cohn der Hauptschuldige an den Vorgängen in Palästina sei und daß die Leitung des Hilfsvereins im wesentlichen i h m die Zerstörung ihres Schulwerks zu verdanken habe. .
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Bisher haben die politischen Zionisten seit dem Tode Herzls denen nur schweigenden Widerstand entgegengesetzt, die für sofortige Arbeit in Palästina eintraten, und sie haben ihre Einwirkung auf die Leitung nur solange zurückgehalten, als sie Willens waren, dem Druck der Palästina-Partei nachzugeben. … Die Frage ist doch die: mißbilligen die politischen Zionisten, daß die zionistische Organisation die Last der Erhaltung eines nationalen Schulwesens in Palästina auf sich genommen hat? Ferner: sind die politischen Zionisten gegen jede sofortige zionistische Arbeit in Palästina?
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Aber diese Worte gelten auch den Arabern, gelten jedem Versuch ihrer Intelligenz und ihrer bemittelten Kaste, sich in Palästina für ein herrschendes Staatsvolk auszugeben, Palästina für „ihren" Boden zu erklären und etwa mit Einwanderungsgesetzen jüdische Immigration beschränken zu wollen. … Das ist das Problem für die Gesamtheit gestellt; daß jeder einzelne, der ernstlich nach Palästina gehen will, seinerseits neben Hebräisch Arabisch lernen und sich mit der Volkskultur des heutigen arabischen Landes bekannt machen muß, sei nur nebenbei erwähnt.
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. — um nur etwas herauszugreifen — wenn die sonst so intelligenten Verfasser, denen jede plastische Kenntnis des neuen jüdischen Lebens in Palästina offensichtlich abgeht, bei ihrer ausführlichen Schilderung der in einem jüdischen Gemeinwesen angeblich zu erwartenden innerpolitischen und kulturellen Schwierigkeiten so ganz und gar übersehen, daß all die unleugbaren Verschiedenheiten (die übrigens in jedem bestehenden Staatswesen kaum geringer sind) in dem ganz allmählichen Zusammenströmen unserer Palästina- Pioniere den zuverlässigsten Schmelztiegel finden.
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Er vvirft dem Liberalismus mit Recht vor, daß er bis heute so gut wie nichts an Eigenem in Palästina geleistet habe, dem Zionismus aber, daß er Menschen, die aus dem Zwang jüdischer Not ohne Parteibuch ins Land kommen, die jüdische Legitimität ihres Schicksals verkürze.
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Bisherige Eingänge nach Landern geordnet Rußland M. 102342.60 Deutschland 57113.98 West-Oesterreich: Böhmen M. 15 175.62 Inner-Oesterreich „ 10163.50 Mähren-Schlesien „ 8751.02 „ 34 090.14 Südafrika 18 365.95 Galizien 14 258.95 England 8 714.50 Amerika 6959.95 Rumänien 6485.22 Türkei (mit Palästina) „ 6414.09 Canada 3 057.60 Belgien 2 662.15 Südslavische Länder 2 589.66 Holland 2490.— Ungarn 1 970.02 Bukowina 1 325.21 Bulgarien 1 120.07 Verschiedene 3 590.39 Z entralfonds 1914 Ausweis der vom 21. bis 28.
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Juive, Paris; Zionisten in Schabatz; „Agudas Zion", Brest; Chermon, Metvulet (Palästina). Bacher, Stanislau; Salinger u. Auerbach, Neustadt a. W.; Förs'.cr, Nadworita; Langinger Sarnbor; Wagner, Berlin; Lustgarten, Pozoritta (Buk.); Cheiz, Romau; Kleinmann, Nadworna; M.
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Joseph C h a z a n o w i t z, Bialj-stok (Russland) und Director Ephraim Cohn, Jerusalem (Palästina). Weltchronik. Ein missglückter Plan der rumänischen Antisemitenliga. Am 7. August brachte das in Budapest erscheinende „Magyar Szö" haarsträubende Details über angebliche Judenverfolgungen, die in Rumänien ausgebrochen sein sollten.