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Frankreich: Der Pariser Ken befaßt sich haupt* sächlich mit der wehrsportlichen Hachschara. Der zweite Ken befindet sich in Torcea'ii, Griechenland: Der Ken in. Saloniki be* treibt vornehmlich Kulturarbeit, wenn auch Wehrsport nicht vernachlässigt wird. … Einige Chawerim beteiligten sich am Sommerlager des österreichischen Betar. Die wehrsportliche Hachschara. wird besonders gepflegt. , Jakob März gestorben. Mit Jakob März, der nach kurzem Leiden ver* schieden ist, schwand eine im besten Sinne markante Persönlichkeit aus dem Wiener jüdischen Loben.
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. — Ich möchte auch einmal vom Bund aus dorthin fahren. Zuerst muß ich auf Hachschara und dann . . .*' Und schließlich noch ein Aufsatz eines Knaben des 4.- Jahrgangs: „Vor 40 Jahren war Palästina noch wüst.
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Dieser Tage sind auch die ersten 11 Chaluzim abgereist, die ihre Hachschara in Saloniki absolviert haben — als Landarbeiter und Orangenpflanzer. Plötzlich haben die Verordnungen gegen die „Illegalen" und die Razzien alle Hoffnungen der Saloniker Judenschaft zerstört. 60 Zertifikate sind. für 3500 Anspruchsberechtigte vorhanden, für Menschen mit kleinen Kapitalien, Maschinen und Kenntnissen.
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Von den 45 Zertifikaten, die Litauen erhalten hat, soll der Betar nur 5 bekommen. 60 Chaverim sind heuer auf landwirtschaftliche Hachschara untergebracht worden. Die Netzivut bemüht sich jetzt, eine reguläre Instruierung der in der Landwirtschaft Beschäftigten in den Disziplinen des Wehrsportes zu ermöglichen.
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In der Umgegend von Reval werden anfangs April etwa 25 Betarim ihre landwirtschaftliche Hachschara antreten. Die Leitung des Betar in Estland hat die Absicht, einen zweiwöchigen Instruktorenkurs für die Vertreter aller Kenanim einzuordnen.
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In Wilna befindet sich eine Ausbildungsstätte für Gärtnerei und in Kousk eine für Schlosserei. Demnächst soll auch eine Hachschara- Kolonie in Galizien eröffnet werden. Unter der Leitung der Herren Pinchas Lewin und Red. Meier Alter wird eine eifrige Sammeltätigkeit für den Keren-Hajischuw der Agudas Jisroel mit gutem Resultat entfaltet und am Lag-b’Omer finden in ganz Polen Straßensamm- 1 u n g e n des Keren-Hajischuw statt.
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Er sprach von der.ethischen Unterbau- Jung der Vorbereitung für den neuen Berns im neuen Land, verlangte eine handwerkliche Hachschara. modifiziert "nach den Bedürfnissen der verschiedenen Länder, und verlangte in', eindringlicklen Worten von den Juden, die stets das Volk des Buches waren, auch jetzt Verständnis dafür, daß es nicht nur um das Brot im neuen Lande gehe, sondern darum, als Juden auch aus neuem Boden zu leben.
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Die wichtigsten Budgetposten sind: Kolonisation 75 000 Pfund, Aiija und Hachschara 34 000 Pfund. Arbeit und Arbeiterwohnungen 35 000 Pfund, politisches Department 25 000 Pfund, Erziehung und Kultur 2S 000 Pfund, Ausgaben des Keren Hajessod 23 000 Pfund, Amortisation von Anleihen 50 000 Pfund, Handel-, Industrie- und Wirtschaftsressort 10 500 Pfund, für religiöse Institutionen 1500 Pfund, Verwaltung 130Ö0 Pfund.