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Wir nehmen es auf uns, Beiträge für den Unterhalt des Institutes zu sammeln und ihnen bei ihrem ehrenvollen und bedeutsamen Werk in jeder Weise zu helfen." Ein Brief aus Palästina . Der Herausgeber des „Jewish Chronicle" erhielt aus der Kolonie Sichron Jakob ein Schreiben, worin es heißt: Sehr geehrter Herr! Ich lebe jetzt in einer ziemlich entlegenen Kolonie in Palästina und weiß daher wenig von dem, was in London vorgeht. Ich bin jedoch überzeugt, daß die englische Judenheit ausreichend über den Kampf informiert ist, der gegenwärtig hier zwischen den Verfechtern des Hebräischen als der eigentlichen Sprache der palästinensischen Juden und denen, die ihm nur als Gebetssprache einen Platz einräumen wollen, tobt.
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Das Referat Dr. Friedmanns über j ü d i s c he Kulturarbeit in Palästina fand begeisterte Aufnahme auf dem D. T., das dem Referenten warmen und herzlichen Beifall zollte. Die Thesen, welche der Referent logisch entwickelte, sind folgende: „Die Hebraisierung des gesamten jüdischen Schulwesens in Palästina ist Lebensbedingung für den Zionismus, der Zentralfonds daher das jetzt wichtigste Instrument unserer Bewegung. … Levin eine Ansprache, worauf dieser in einstündiger Rede seine Gedanken über unsere Aufgaben in Palästina entwickelte. Die Rede Herrn Dr. Levins war von dem allerstärksten Eindruck auf alle Anwesenden; sie erklärten sich bereit, für das Schulwerk Beiträge zu leisten; auf Anregung des Kais.
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.— 57 75 57.12 55.23 42— 32— 25— 21— 21— 21 — 21 — 21 — 21 — 21 — 12.60 4.20 4.20 Türkei (mit Palästina) Konstantinopel . . 5 434.14 Rechobötli . . Haifa . . . Rischon le Zion Medschdel .... 40_ Bagdad. 15'— 836.46 240— 80— Canada Montreal Winnipeg Ottawa . . 5 748.54 533.40 42—