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Ein Gruß des Deutschen Misrachi Alexander Adler. Zehn Jahre misrachistische Hachschara, von Betzenrod über Rodges nach Gehringshof — von der Hachschara bis zum Binjan Haarez im Kibbuz Rodges — inhaltsreiche, arbeitsvolle sorgen- und freudvolle Jahre, mühevoller Aufbau und glückverheißender Erfolg.
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Agudistische Schutzgarde im Kibbuz Chofez Chajim Die hier Abgebildeten sind durch die Hachschara des Noar Agudati gegangen und haben fast durchwegs die Frankfurter Thoralehran-, stältJeschiwa besucht. Der High Commissioner hat in den letzten Tagen eine Anzahl jüdischer Siedlungen in Schomron besucht.
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JOSEF ALMOGI Josef Almogi, vor 51 Jahren in Polen geboren, kam 1930 nach Hachschara (Vorbereitung) im Jugendbund „Freiheit“ der linken Poale Zion ins Land und trat in den Kibbuz Ramat Hakowesch ein.
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Zuerst einmal stellt er an kleinen Dingen fest, dass die Jugendbewegung zu Ende ist. Teilweise war ihm diese Erkenntnis schon während der Hachschara gereift, nun wird sie endgültige Gewissheit. Der hündische Chaluz stellt drüben fest, dass die Gemeinschaft, die im Kibbuz gelebt wird, durchaus nicht die Verwirklichung der Ideen ist, die ihm in der Entwicklungszeit in Deutschland vorgeschwebt hatten.