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Nach Absolvierung der Rhedigerschule in Breslau, ging die Heimgegangene 1934 auf Hachschara nach Enschede in Holland und kam bereits 1935 nach Jerusalem. Sie war Babyschwester in der Wizo, ihr Mann (ad mea weesrim) ist der bekannte und beliebte Fritz Goldschmidt, der viele Jahre im Rahmen der Chorebschule erfolgreich arbeitete.
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Er sprach über „Eine Reise nach dem Osten", mit der er sich die Herzen aller Pirchim eroberte. Ferner gab er dem Snif einige A-G über: „Hachschara" und „Warum ein thoratreuer Jischuw". Beide A-G waren mit sehr reger Diskussion verbunden. Fast, alle Chawerim setzten sich dafür ein, daß es eine' der Hauptaufgaben des Snifs sein müßte, , die Menschen zum Chaluziuth zu erziehen.
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Von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe wird uns geschrieben: Um den thoragemäßen Aufbau Palästinas zu gewährleisten, muß sich die gesetzestreue, chaluzische 'jiV-.'.d außer der körperlichen Hachschara auch einer a r u jstens gleichwertigen geistigen Vorbereitung un-;r.:i.>hen. Daher wird in allen Kibbuzim religiöser Richtung die Freizeit eifrigst darauf verwandt, neben dem schaffenden auch den geistigen und ethisch wertvollen Menschen heranzubilden.
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Den Abschluß unseres Winterprogramms bildete ein Vortrag von Rafael F e 11 h e i - m e r über Samson Raphael Hirschs Leben und Werke. Die von uns unterhaltene Hachschara in Gjurdjevac ist nunmehr aufgelöst worden, nachdem etwa 15 Hachscharisten, meistens aus Deutschland, dort eine gediegene Ausbildung erhalten haben.
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Vortragsabend: Referent Herbert David: ״Sinn und Aufgabe der Hachschara“. — 23. Juni: Arbeit»• kreis. Gäste willkommen. MANNHEIM Mittwoch, den 22. Juni 1938, 20.30 Uhr, Großer Saal, Q 2,16 KUNDGEBUNG anläBllch der Zwanzigjahr-Feier des Hechaluz Worauf wartet Ihr noch?
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Er sprach von der.ethischen Unterbau- Jung der Vorbereitung für den neuen Berns im neuen Land, verlangte eine handwerkliche Hachschara. modifiziert "nach den Bedürfnissen der verschiedenen Länder, und verlangte in', eindringlicklen Worten von den Juden, die stets das Volk des Buches waren, auch jetzt Verständnis dafür, daß es nicht nur um das Brot im neuen Lande gehe, sondern darum, als Juden auch aus neuem Boden zu leben.