Mannheim
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19291936
  1. 1931-01-01 · 17 (1931) Basel, 30. Juni bis 17. Juli 1931 · p. Seite 506

    Großmann, Meir, 155, 189 f., 238, 306. Grünbaum, Jizchak, 192, 293, 309. H »Haam«, 226, 237. Hachschara, 308, 375, 378 ff., 421, 429, 431. Hadassah, 47 f., 330 ff., 405, 416. Haifa, 330 f., 370 f., 405, 436 f. Haifa—Bagdad-Bahn, 133.

  2. 1936-07-17 · Heft 577 (17.7.1936) · page 3

    Aus den einleitenden Berichten über die zionistische Arbeit in Skandinavien geht hervor, daß auf allen Gebieten, insbesondere auf dem der Hachschara, im abgelaufenen Jahre ein ganz bedeutender Aufschwung im Vergleich mit früheren Jahren eingetreten ist. Die bisher fast gänzlich assimiliert gewesene skandinavisch -jüdische Jugend beginnt in immer steigendem Grad, sich mit dem zionistischen Ge-t danken vertraut zu machen und aktiv am Aufbau Palästinas mitzuarbeiten. Die Konferenz hat an die britischen Gesandten in Kopenhagen, Stockholm und Oslo Telegramme gerichtet, in welchen sie ihren Glauben ausspricht, daß die britische Regierung die Ordnung in Palästina herstellen und an ihren Mandatsverpflichtungen festhalten wird, * Von den der Konferenz vorgelegten Berichten findet besondere Aufmerksamkeit der Bericht des Vorsitzende» der zionistischen Vereinigung in Dänemark, Herrn Slor, über die Hachschara-Arbeit in Dänemark. Gleich zu Beginn der Hitler-Aera haben die dänischen Zionisten in Zusammenarbeit mit der Kopenhagener Jüdischen Gemeinde begonnen, Chaluzim aus Deutschland bei dänischen Bauern unterzubringen.

  3. 1929-09-26 · Heft 93 (26.9.1929) · page 6

    Er sei gegen den Klassenkampf, seine Mitglieder erhalten eine dreifache Hachschara, eine geistige, eine fachliche und eine militärische. — Die Referate waren alle sehr sachlich, das Interesse der Versammelten war andauernd rege, die Gesamtstimmung eine sehr würdige.

  4. 1936-06-18 · 25 (18.6.1936) · p. [Seite]

    Zuerst einmal stellt er an kleinen Dingen fest, dass die Jugendbewegung zu Ende ist. Teilweise war ihm diese Erkenntnis schon während der Hachschara gereift, nun wird sie endgültige Gewissheit. Der hündische Chaluz stellt drüben fest, dass die Gemeinschaft, die im Kibbuz gelebt wird, durchaus nicht die Verwirklichung der Ideen ist, die ihm in der Entwicklungszeit in Deutschland vorgeschwebt hatten.