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Nun gibt es auch heute.noch verhältnismäßig-zahlreiche Juden im Süden der Halbinsel, in Jemen, die unter dem Drucke der fanatischen Araber zugrunde gehen, jetzt aber seit zwei Jahrzehnten in ihrer zionistischen Auswanderung nach Palästina ein Rettungsventil gefunden haben. Die Jemener sprechen unter den südarabischen Stämmen ihrer Umgebung eine stark nordarabisch erscheinende eigene Mundart, neben der sie zum allergrößten Teile meisterhaft Hebräisch, in einer eigenen, ganz besonders gefärbten, aber sicher mit .einom althebräischen Dialekte zusammenhängenden Aussprache reden.
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Seit damals konnte das Karäerlum sich nicht nur nicht weiter entwickeln, sondern es verlor konstant an Boden. Verschiedene karailischc Gemeinden in Ägypten, in Palästina, in Syrien, Babylonien, Persien und im nördlichen Afrika verseil wanden allmählich. Teils traten sie zum Islam über, doch meist vereinigten sie sich mit den Rabbinilen.