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190219081914
  1. 1902-02-07 · 6 (7.2.1902) · p. 15 · Zweierlei Juden

    Für rumänische Juden: Moritz Robiczek, Sanskimnost Kr. 5. Für die Arbeiter in Palästina: S. Schliom, Leopoldshall-Stassfurt Kr. 1,15. Für die Colonie „Bene Jehuda": S. Schliom, in Leopoldshall-Stassfurt Kr. 1.13.

  2. 1914-07-17 · 29 (17.7.1914) · p. 753 · Richard A. Bermann [Rezension]

    Aber es zeugt von Einsicht und ist gerade als Zeugnis eines Unparteiischen wertvoll, wenn er die besonderen Vorzüge der zionistischen vor der vielleicht künstlichen Sprachbewegung in Irland mit den Worten zeichnet: „Die hebräische Sprachbewegung hat noch das eine für sich, daß die Juden in der Welt die verschiedensten Sprachen sprechen und daher jede jüdische Kolonie in Palästina eine Stadt von Babeltürmen würde, führte man nicht eine einheitliche Verkehrssprache ein. Auch kennen viele Ostjuden das Hebräische noch und sprechen es mit Leichtigkeit.