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19341936
  1. 1936-07-17 · Heft 577 (17.7.1936) · page 3

    Aus den einleitenden Berichten über die zionistische Arbeit in Skandinavien geht hervor, daß auf allen Gebieten, insbesondere auf dem der Hachschara, im abgelaufenen Jahre ein ganz bedeutender Aufschwung im Vergleich mit früheren Jahren eingetreten ist. Die bisher fast gänzlich assimiliert gewesene skandinavisch -jüdische Jugend beginnt in immer steigendem Grad, sich mit dem zionistischen Ge-t danken vertraut zu machen und aktiv am Aufbau Palästinas mitzuarbeiten. Die Konferenz hat an die britischen Gesandten in Kopenhagen, Stockholm und Oslo Telegramme gerichtet, in welchen sie ihren Glauben ausspricht, daß die britische Regierung die Ordnung in Palästina herstellen und an ihren Mandatsverpflichtungen festhalten wird, * Von den der Konferenz vorgelegten Berichten findet besondere Aufmerksamkeit der Bericht des Vorsitzende» der zionistischen Vereinigung in Dänemark, Herrn Slor, über die Hachschara-Arbeit in Dänemark. Gleich zu Beginn der Hitler-Aera haben die dänischen Zionisten in Zusammenarbeit mit der Kopenhagener Jüdischen Gemeinde begonnen, Chaluzim aus Deutschland bei dänischen Bauern unterzubringen.

  2. 1934-10-25 · Heft 43 (25.10.1934) · page 8

    Rabbiner Reich, Verbo erklärte sich bereit, die Kosten aufzubringen für eine landwirtschaftliche und handwerkliche Ausbildungsstätte (Hachschara) in der Tschechoslovakei. Die Wahlen ergaben folgendes Resultat: Präsidium: Oberrabbiner Ungar, Nitra und Oberrabbiner Frey, Surany als Rabbinerpräsidenten, Wilhelm K o h n , Bratislava, geschäftsführender Vizepräsident, Bela K a s t n e r , David K o t h , Max L ö w y , Bratislava, Simon Lenz, Presov, David Löwbeer, Topolcany, Isidor Süß mann, Galanta.