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.— Nach Erledigung der erforderlichen technischen Vorbereitungen ist der Jüdische Kulturfonds „Kedem" nunmehr an seine praktische Arbeit zur Förderung der hebräischen Sprache und Kultur in Palästina herangetreten. Soeben ist eine ausführliche Broschüre über die Ziele und die nächsten Arbeiten des „Kedem", sowie über die Bedeutung der jüdischen Kulturtätigkeit in Palästina erschienen.
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Er schildert die Wanderung der Kabbalah von Spanien nach Palästina und von da über Italien nach Polen, kennzeichnet den Unterschied sephardischer und aschkenasischer Mystik und charakterisiert dann die lurianische Kabbalah und ihre Bannerträger in Polen: Jesaia Halevi H urwitz, den Verfasser der Sehne Iuchot hab'rith, Nathan Schapira und den Märtyrer Schimschon aus Ostropoli.