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190819211934
  1. 1934-01-01 · Heft 2 · p. Seite 287 · Neue Beiträge zur Geschichte des Exilarchats

    Neue Beiträge zur Geschichte des Exilarchats 287 zweifellos, daß es sich hier um die in I Chr 32l angeführte Persönlichkeit handelt, die von Serubabel abstammte und 6 Geschlechter nach ihm lebte. Wie viele damaligen Juden ist auch dieser Davidide aus Palästina nach dem eben erstandenen Alexandria ausgewandert1. Die Unhistoricität der dem Seder Olam suta mit I Chr. 3 gemeinsamen Personen, zu denen auch Alcub (Akabja) gehört, dürfte damit noch wahrscheinlicher gemacht sein. … Allerdings wurde ein Distrikt in der Gegend des babylonischen Arbela geradezu Palästina genannt2, weil die jüdische Kolonie dort überaus zahlreich war. Aber es ist doch wohl undenkbar,, daß unmittelbar nachher bei Huna das eigentliche Palästina und hier das babylonische gemeint sein könnte3.

  2. 1908-11-01 · Heft 11 (November 1908) · p. Seite 665 - 666 · Die Synagogenruinen Galiläas

    Was der bekannte Archäologe Steward Macalister im Blick auf die Sammelwut der Plutokraten und Touristen von der Palästina- Forschung im allgemeinen urteilt: „Wenn Palästina jetzt nicht wissenschaftlich erforscht wird, so kann es später niemals recht erforscht werden", das gilt im besonderen und nachdrücklichst von der Erforschung der antiken Synagogen.

  3. 1908-11-01 · Heft 11 (November 1908) · p. Seite 675 - 676 · Die Synagogenruinen Galiläas

    Eberhard: Die Synagogenruinen Galiläas. 676 Davis Trietsch' „Palästina-Handbuch" (1907) unter den jüdischen Altertümern des heiligen Landes erwähnt. Von der Front steht noch das grosse Mittelportal, dessen Türpfosten aus drei Meter hohen Monolithen aufgerichtet sind.