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696 DIESqKELT» Nr. 27 jliiü ZIONISTISCHER ZENTRALFONDS jjl|||i Bisherige Eingänge nach Ländern geordnet Rußland M. 122 725.81 Deutschland 62 471.40 West-Oesterreich: Böhmen M. 16186.38 Inner-Oesterreich „ 12 496.43 Mähren-Schlesien „ 10339.81 39 022.62 Süd-Afrika 24 558.65 Galizien 15524.37 England 10 091.80 Amerika 9 860.58 Türkei (mit Palästina) „ 7 125.60 Rumänien 6935.22 Kanada 6323.94 Holland 3 085.52 Südslavische Länder „ 2677.02 Belgien 2 662.15 Ungarn 2423.88 Bulgarien 1 760.07 Bukowina 1 758.56 China 1 419.10 Verschiedene 3 781.35 Bisherige Eingänge nach Städten geordnet (Beträge in Mark.) r Rußland Moskau . .
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Es war dies der aus Birmingham kommende Bericht der dortigen „Chovevi Zion\ Als der politische Zionismus entstand, waren unter den vielen Gegnern dieser neuen Idee, welche für kleine Geister zu gross war, auch die sogenannte Kiein-Kolonisatoren zu finden, welche den politischen Zionismus als ideale Chimäre verlachten, sich dagegen „praktische Zionisten" nannten und die Ansicht vertraten, es könne dasselbe Resultat, wie es der politische Zionismus, angeblich vergebens, anstrebe, auf dem Wege der „Infiltration" in Palästina durch Gründung möglichst vieler Kolonien erreicht werden. Dass einem notleidenden Volke von zehn Millionen Köpfen auf diesem Kärrnerwege nicht geholfen werden könne — vielleicht ist diese Einsicht, und Erkenntnis auch bei den „Praktischen41 aufgedämmert.
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Der Jüdische Nationalfonds soll ein unantastbares Vermögen des jüdischen Volkes sein, das erst in dem Zeitpunkte, wo eine vom Gongresse zu bestimmende Höhe erzielt worden ist (etwa 200.000 Pfund), ausschliesslich nur zum Landkaufe in Palästina und Syrien verwendet werden darf.