Mannheim
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19321937
  1. 1936-03-17 · Heft 546 (17.3.1936) · page 3

    Danach sprachen Dr. G o 1 d b e r g und Dr. Heselsohn über die Hachschara und Ali ja Probleme des Mittelstandes, welcher noch immer von der zionistischen Leitung stiefmütterlich behandelt wird, und legten der Konferenz ein konkretes Organisation»* Programm vor. Bp folgten Berichte über die Jugend? Organisationen, Hachschara und Allja, özar Hanoar Und Presse. Der zweite Konferenztag war der Generaldebatte und den Kommissionsslbsungen gewidmet.

  2. 1933-03-31 · Heft 290 (31.3.1933) · page 6

    Bei der Netzivut haben sich Jüber 200 Betarim zur landwirtschaftlichen Hachschara gemeldet. Die Netzivut ist jedoch nur in der Lage, 70 bis 80 dieser Gesuche ' positiv zu beantworten. Die Netzivut organisierte in Karpathoruöland eine separate landwirtschaftliche Hachschara-Instltution clss Botin*» Argentinien.

  3. 1934-01-04 · Heft 1 (4.1.1934) · page 7

    Für die zweite Schedule, für welche 126 Anträge eingegangen waren, konnten wegen zu späten Eingangs vorläufig nur 49 Anträge behandelt werden: Von diesen 49 Anträgen wurden 16 Zertifikate" bewilligt, davon 9 Bewerbungen aus unserer ersten Hachschara-Stellen deutscher Agudisten in Polen. Außerhalb der durch die Palästina-Zentrale eingereichten Anträge wurden 5 Zertifikate' durch das Eingreifen unseres Vertreters, positiv entschieden' (drei Agudisten, .zwei Misrachisten)., . ' Schwierigkeiten bei der Einreichung hatten die Bewerber, die hinsichtlich ihrer beruflichen Ausbildung nur mäßigö Qualitäten aufweisen konnten, da viele unserer Antragsteller keine Sprachkenntnisse . haben. .Ganz-besonders wurde bei Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen aui Beherrschung des Hebräischen bestanden.

  4. 1935-08-15 · Heft 33 (15.8.1935) · page 8

    Es fanden sich junge Idealisten, die ohne jede sichere Aussicht auf ein Zertifikat sich bereit _ erklärten, auf eine agudistische --Hachschara zu gehen. Die agudistischen Chaluzim wurden populär und beliebt wegen ihrer strengen Redlichkeit, man erhielt Zertifikate, gründete neue Kibbuzim in allen mögliehen Städten und Städtchen, so daß es uns heute sehr 'schwer fällt, den vielen wartenden Chaluzim mit der kleinen uns zur Verfügung stehenden Zahl Zertifikate auch nur einigermaßen gerecht zu werden.

  5. 1934-08-31 · Heft 395 (31.8.1934) · page 4

    In seinen Reihen führt der „Barak" eine fruchtbare Tätigkeit auf dem Gebiete der Erziehung, Hebraisierung, des Wehrsportes und der Hachschara. Die Mifkada-Arzit versendet regelmäßig hebräische Zeitschriften, „El-hamatarah" für die Chaverim und den „Kwuzai" für die Leiter.

  6. 1937-02-09 · Heft 630 (9.2.1937) · page 2

    Das Palästina-Amt erkennt dem Betar, seitdem er aus der Zionistischen Organisation ausgetreten ist, nicht mehr Einwanderungsrechte zu, sondern will einzelnen Betarim auf Grund des Hachschara-Schlüssels Zertifikate geben, während die Betar-Leitung auf dem Standpunkt steht, daß diese Praxis einer Verweigerung der Alijarechte überhaupt gleichkommt, weil ja das Palästina-Amt keine Kontrolle über den Betar kaben kann.

  7. 1932-12-16 · Heft 275 (16.12.1932) · page 5

    Eintragung des III. Klnus Arzi: Brit TrumpeldoM Qalanta tsch. K 10.—. Hachschara. Trhova Hradska 15.—, Sevlus 9—4 Dr. Frant. Szilard. Slov. Lupca 50.—, Dr. Karl Blan. Trautenau 50—< Brit Trumpeldor.