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190319081913
  1. 1913-10-08 · Heft 6-7 (8.10.1913) · p. Seite 404 · Aus der Berliner jüdischen Gemeindebibliothek

    Nein, die trockenen Ziffern der Statistik haben ihm diesen Ehrenplatz verschafft Dahinter aber birgt sich wohl unausgesprochen die Absicht, zu zeigen, wie die Verhältnisse für die Juden in Palästina eigentlich viel günstiger sind als im „Galuth". Vielleicht soll übrigens noch der Anschein erweckt werden, als ob die vielen Juden Jerusalems, welche die Mehrheit der Juden in ganz Palästina ausmachen, mit der zionistischen Tätigkeit in kausalem Zusammenhang stehen; davon kann natürlich keine Rede sein.

  2. 1903-09-11 · 37 (11.9.1903) · p. 11 · Telegramme und Begrüssungsschreiben an den Kongress

    Wrie mir Herr Bei kind mitteilte, begibt er sich jetzt nach Kiscbenew, um Waisenkinder von dort abzuholen und nach Palästina zu bringen. Die Namen der Kinder sind folgende : Dawid Adler, Moses Bukstein, Isak Braunmann, Menasse Fischmann, Salomon Fiauka, Aron Grüngross, Rachel Grünberg, Selda Grünberg, Isak Hworostian, Sarah Hromtschinko, Jesechiel Haridon, Deborah Chaskelewicz, Selda Chaskelewicz, Sarah Chaskelewicz, Natha Kohen, Simon Konstaninowski, Nach um Kostowetzki, Ber Magalnik, Moses Mischkes, Elka Mullar, Hirsch Minditsch, Jesechiel Machlim, Efraim Podgajec, Baruch Podgajec, Isak Ber Raitich, Dawid Stern, Sehalom Schapotschnik, Chajim Sinajkes, Isaak Sinajkes, Lea Ullmann, Abraham Ullmann, Jakob Meier Ullmann, Rebeka Ullmann, Hinda Ullmann, Roza Uczitel, Naftali Wuller, Moses Weissmann, Samuel Weissbrod, Hirsch Weinstein, Ber Weinstein, Sarah Weinstein, J. … Wie bekannt, befindet sich Herr ing. Ussischkin derzeit in Palästina und in kürzester Zeit werden wir auch den Ort erfahren, wo die Kolonie für die Kinder gegründet werden wird. Die Kolonie wird die Form eines Internates haben, wie sie Herr Beikind in seinem „Kirjath Sefertf vorgeschlagen hat.

  3. 1905-05-01 · Heft 5 (Mai 1905) · p. Seite 136 · Die jüdischen Wohltätigkeitsanstalten Jerusalems

    Bis Anfang der neunziger Jahre vergangenen Jahrhunderts gab es nämlich keine amerikanischen Glaubensgenossen in Palästina. Da entstand die Frage, wer berechtigt sei, Sammlungen in Amerika anzustellen, oder die Gelder, die freiwillig von dort herüberfliessen, zu beheben.

  4. 1903-03-20 · 12 (20.3.1903) · p. 11 · Der Antisemitismus im Aerztestand

    der wichtige Depeschen JiaLes Favres, des damaligen Ministers desAeussern, zu überbringen hatte, und Herr Cavailhon. Nachwehen der Ctiiolera in Palästina. Durch die in Palästina herrschende Cholera, hat aller Handel und Verkehr aufgehört und sind die Handwerker ohne Arbeit, so dass die Not aufs höchste gestiegen ist.

  5. 1903-09-04 · 36 (4.9.1903) · p. 11 · Konflikt zwischen irischen und jüdischen Arbeitern

    Glückwünsche und Markenspenden langten ferner ein von: „Chowewe Zion" Keim; „Zeire Zion", Bialystock; „Dorsche Zion", Semiatycz; „Dorsche Zion", Perejeslaw; Kolonisten aus Jessud hamaala (Palästina); Familie Goldberg, Eydtkuhnen; „Zion", Tscherkow; „Zion", Wisznawa; Zionisten in Bialystok, Busk, Sapotzkin, Krinki, Niezbudka, Rosinni, Pompiani, Rustschuk, Preioslaw, Woronowo, Antopol, Krakinowo, Hanuschischok, Orjuw, Widin, Ra ritsch, Pilwischki; „Bnei Zion", London; Zionisten in Omsk; „Bnei Zion", Alexandrowsk; „Benoth Zion", Plungiani; „Zion", Bobruisk; Zionisten in Matal, Zlobutka; „Benoth Zion", Wirballen; „Dorsche Zion", Jampol; Hebräischer Klub, London; Zionisten in Derwent (Bosnien); Zionisten in Plungiani, Petrikau, Bourgas, Pobjanice; D.