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Aus der Beschäftigung mit unserer unermeßlichen g'ttlichen Lebenswissenschaft hat unsere Jugend in dei Jeschiwa Geist und Herz sich zu erfüllen mit g ttlicher Lebenswahrheit, jüdisches Bewußtsein sich zu stärken, den Blick sich zu schärfen für die Welt und deren Erscheinungen, in deren Mitte ihr jüdisches Leben sich gestellt sieht, und mit der immer größeren Erkenntnis dessen, was ihre Zugehörigkeit zu G'ttes Volk für sie bedeutet, den Stolz und den Willen sich zu nähren, im Leben den Forderungen des G'tteswillens in ungebrochener, freudiger Hingabe zu entsprechen. Damit aber gewährt die Jeschiwa die einzig denkbare „Hachschara" nicht nur für Erez Jisroel, sondern auch für das Leben in der übrigen Gola: denn erwartet der heilige Boden seine Söhne und Töchter, daß sie dem Zion des G'tteswillens das Land bereitstellen, so fordert Zion nicht minder, daß ihm überall auf Erden die heiligen Städten erstehen, in denen G'ttes segnende Schechinanähe Heimstätte findet. … eine Verbrennung der Seele bei unversehrtem Leibe. fachliche Ertüchtigung, die der jüdische Kaufmann, der jüdische Handwerker und der jüdische Landmann so dringend benötigt, liegt naturgemäß nicht im Aufgabenkreis der Jeschiwa, Wie aber im Anschluß an die Jeschiwa eine weitere Hachschara notwendig ist, um,die Ertüchtigung für einen „Beruf zu vermitteln, sei es auf landwirtschaftlichem oder handwerklichem .Qebiete, so wird unsere Jugend, so weit es die Schule nicht vermochte, (ein großer Teil unserer Jugend empfängt nur eine Volkssohulbildungj in noch zu errichtenden A u s w a n d e r e r s c h u l e n das allgemeine Wissen empfangen müssen, das sie braucht, um als bewußte, starke Juden den Lebenskampf zu meistern.
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Das Palästina-Amt erkennt dem Betar, seitdem er aus der Zionistischen Organisation ausgetreten ist, nicht mehr Alija-Rechte zu, sondern will einzelnen Betarim auf Grund des Hachschara-Schlüssels ' Zertifikate geben, während die Betar-Leitung auf dem Standpunkt steht, daß diese Praxis einer Verweigerung der Alija-Rechte überhaupt gleichkommt, weil ja das Palästina-Amt keine Kontrolle über die Hachschara-Kibbuzim des Betar haben kann.
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Fortführung der Arbeiten für die Errichtung eines Netzes von Hachscharoth, das mit der Errichtung der ersten allgemein zionistischen Hachschara unter dem Namen: „Chewra”, begonnen wurde. 2. Regulierung des Problems der Alijah für Mitglieder, die schon auf Hachschara waren, sowie die Entsendung von Mitgliedern in die Schulungskurse in Palästina. i 3.
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So fanden wir vom ersten Moment an Ihr Verstaendnis und Ihre Mithilfe fuer die Errichtung der ersten Hachschara in Chile, die dazu dienen sollte, juedische Jugendliche fuer das Leben und den Kampf in Erez Israel vorzubereiten. Und als die erste Gruppe nach zwei Jahren Ausbildung die Hachschara verliess und ihre Alijá vorbereitete und ausfuehrte, standen Sie an unserer Seite und halfen uns, manche Schwierigkeiten zu ueberwinden.
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Am 22.4.54 wird eine zweite grosse Gruppe zur Alija gelangen. 33 Chaverim, unter ihnen alle die augenblicklich auf der Hachschara-Farm arbeiten, werden dann ihre Reise antreten. Auch Jugendliche im Alter von 14-15 Jahren werden mit der Jugend- Ali ja nach Erez gebracht werden; zu den 8 Knaben und Maedchen, die bereits ueber ein Jahr in palaestinensischen Schulen erzogen werden, kommen weitere 10. Die Anzahl der chilenischen Chaverim in Haschomer- Hatzair Kibuzim wird damit 180 erreichen. 2. Hachschara. In einigen Monaten wird die fuenfte “Generation” ihre landwirtschaftliche Ausbildung beenden. Zu dieser Gruppe,' die grossen Eifer und Koennen in £er' Landarbeit bewiesen, gesellten sich bereits einige Mitglieder her sechsten Schicht, um die Leitung der Farm langsam uebernehmen zu koennen. 3.
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In jenen Tagen war zwar dass dieser Schritt vielleicht Noch ein zweites Ereignis die Gewissheit auf einen fuer in spaeteren Jahren als eines verzeichnen die Annalen des die alliierten Kraefte siegder groessten Ereignisse auf chilenischen Jischuw in diereichen Ausgang des Krie ges gross, aber die Sorge um trachtet werden wird, die Loesung des juedischen Problems war in aller unserer Herzen, Es war klar, dass der Zusammenbruch des Nazismus nicht mehr als nega^ dein dortigen Kontinent beser Epoche: die Ali ja von neun Chaluzim des Hasch omer Hazairs, die an einem last 20 Jahre «Paeter koennen wir beataetigen, dass ihrer Hachschara, Chile ver- ,. , wir uns nicht getaeuscht halassen, um sich auf illegalem T^esun^efnfifienfr auleien® ben- Die Hachschara der da- Wege na?
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Alle Anstrengungen des Zeire Misrachi in bezug auf den Esra sind nur auf eine Kooperation in der praktischen Palästinaarbeit (z. B. Hachschara. wie es in Rodges verwirklicht ist) gerichtet. Wir haben nie, weder direkt noch indirekt, den Versuch gemacht, den Esra oder einzelne Esräer für uns zu „keilen".
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Ganz am Ende von Petach Tikwa befinden sich die Salvendi-Böden, auf denen der Kibbuz Rodges siedelt. An die hundert Jungen und Mädels aus der Hachschara des Brit Chaluzim Datiim bauen hier an ihrer Zukunft. Noch ist alles sehr primitiv, ganz im Anfangsstadium der Siedlung.
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Die Chawerim, die dann im Herbst 1929 zur Alija kamen, waren drei bis vier Jahre und länger in Hachschara! — Die Verbindung zu den wenigen, die früher nach Erez Jisrael gegangen waren, war schwer und vor allem ging von diesen kaum ein Einfluß aus, waren sie sich doch selbst nicht über ihren Weg im klaren.
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Wir haben zwar für die Erfassung dieser Mitglieder nur ein bis zwei Jahre zur Verfügung, haben aber trotzdem mehr Möglichkeiten als etwa der Brit Hanoar, weil bei uns eine intensivere Erfassung durch eine kibbuzische Hachschara erfolgen kann. Aber auch hierin müssen wir feststellen, daß dafür fast nur die Zusammenziehung auf dem Lande Erfolge gezeitigt hat, weil die Bäte Chaluz in der Stadt ungefähr doch in gleicher Weise wie die Snifim unter den Ablenkungserscheinungen der Stadt zu leiden haben.
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In dieser Richtung wird in Zukunft eine Erziehung einzusetzen haben, die schon in der Hachschara beginnen soll, um den Chaluz zu einem interessierten Arbeiter zu machen. Die Uebelstande, die diesbezüglich geherrscht haben, waren mehr als einmal Grund zu einer unnötigen Verschärfung gewesen.
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In Deutschland befinden wir uns mit unserer Arbeit im Zeichen des Abbaus der ganzen Hachschara. Wir leben in einer Zeit der großen Konjunktur und das ist sehr gefährlich. Es hätte mich interessiert zu hören, welche Schritte unternommen worden sind, um zu erreichen, daß alle Olim aufs Land gehen.
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Es ist ganz klar und natürlich, daß bei einer Lebensweise wie in der Hachschara kibbuzit zwischen Jungens und Mädels Freundschaften im eigentlichen Sinn entstehen, ja sogar entstehen sollen. Jedoch nur auf Grund eines längeren und gründlichen Sichkennenlernens und nicht, wie es heute manchmal betrachtet wird, als ein von vornherein notwendiger Umstand.
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Abgemeldet wurden während des Schuljahres 10 Schüler, je ein Kind nach Palästina, Süd-Afrika und USA., nach auswärts umgeschult je 1 Kind nach Koburg und Ahlem, in die Lehre nach Bremen 1 Schüler, zur Beschäftigung im Haus 2 Schülerinnen, auf Hachschara 1 Schüler. Gestrichen wurden außerdem wegen unregelmäßigen Schulbesuches 4 Kinder. Demnach schieden im Laufe des Schuljahres 14 Kinder aus.
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So geschieht in dem enggestreckten Rahmen der Schule das Mögliche, um unserer in „Hachschara“ und „Alijah“ übergehenden Jugend eine Grundlage in Iwrith zu geben. — Zum 1. Januar 1936 wurden leider die Räume der Domschule aufgekündigt.
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Hauswirtschaftlicher Unterricht in geringerem Umfange, Zeichnen, Gestaltungslehre, Nähen, Schneidern, Stoffkunde. Die Ausbildung ist als Hachschara anerkannt. Auskunft erteilt die Leiterin der Haushaltungsschule, Fräulein G. P a r d o/Heimhuderstraße 70, Dienstags, Freitags 10 bis 12 Uhr.
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Hauswirtschaftlicher Unterricht in geringerem Umfange, Zeichnen, Gestaltungslehre, Nähen, Schneidern, Stoffkunde. Die Ausbildung ist als Hachschara anerkannt. Auskunft erteilt die Leiterin der Haushaltungsschule-, Fräulein ~G. Pardo, Heimhuderstraße 70, Dienstags, Freitags 10 bis 12 Uhr.
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. \ Programm: Psalm — Tröstung — Tränen ms Volkes — Das Land — Die Saat — Nacht im Etnek — Hachschara — Die Siedler — Ein Kapitel aus dem ..Palästinensischen Tagebuch". Eintritt RM. 0.30. Gäste herzlich willkommen! Hebräische Sprachkurse München Am Mittwoch. 6 April, werden im Unterrichtslokal Herzog-Rudolf-Str. 1/1 Rückg.
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. — Gesundheitslehre, Nahrungsmittellehre, Saugwirtschaltliche Buchlühiung, Hebräisch, Englisch, f(jr soziale und ptlegerische Berufe und tür den Beruf gewerbliche Jahretkuri« handwerkliche Berufe, Lehrfacher: Waschenähen, che und feine Handarbeiten, Zeichnen und Geswlrtschaftlicher Unterricht: I Kochen, Waschen, o sind als Hachschara anerkannt, a r d o . Di.. Ff. 10—12 Uhr. Gtundliche dreijährige Ausbildung in der Metallbearbeitung: Feilen Bohren.
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Lehrfächer: Waschenahen, Schneidern, einfache ursd feine Handarbeiten, Zeichnen staltungslehre, Hauswirtschattlicher Unterricht: Kochen, , Platten. Theorie s. o i Die Ausbildungen sind als Hachschara anerkannt. _ _ Leiterin: Gertrud P a rjd o . D i e r\ s t a g s von 10 bjs 12 Uhr. den Beruf und Gewaschen, Jüdische Fachschule für Schneiderinnen, Heimhuderstraße 70 Abgeschlossene berufliche Ausbildung in allen Techniken des Schneiderhandwerks zum Zwecke der Auswanderung.