Mannheim
Compact Memory
138,705 pages · page 49Sort: relevance · oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
6,200
176818892010
  1. 1938-01-01 · Heft 1 (Januar 1938) · p. Seite 35 · Der Buchhandel in Palästina

    Das ausländische Buch. Es gibt 4 englische Buchhandlungen in Palästina, 2 in Jerusalem, je eine in Haifa und Jaffa. Die letztere ist die Filiale der englischen Bibelgesellschaft und auch in Jerusalem besteht eine Missions-Buchhandlung. … Der Fülle der Neuerscheinungen, mit der sich nicht Schritt halten läßt, steht ein kleiner aber verwöhnter Käufeikreis gegenüber, der zwar alles sehen möchte, aber nur nach subtilsten Wünschen zu kaufen pflegt. Das französische Porto nach Palästina ist dreimal so hoch wie nach Syrien, was die Bücher natürlich verteuert. Stetig und nicht gering ist der Absatz an französischen Lehr- und Wörterbüchern.

  2. 1938-01-01 · Heft 1 (Januar 1938) · p. Seite 36 · Der Buchhandel in Palästina

  3. 1938-01-01 · Heft 1 (Januar 1938) · p. Seite 37 · Der Buchhandel in Palästina

    Darin wird unter anderem betont, daß die Regierung zwar ihre allgemeine Zustimmung zu den Ausführungen der Palästina-Kommission (Peel-Commission) gegeben habe, denen zufolge ein Schema der Dreiteilung des Landes die b^ste Lösung des Problems darstelle. … Es sei bereits bekanntgegeben, daß eine neue Sonderkommission für Palästina ernannt werden soll, die der Regierung Vorschläge für ein ins einzelne gehendes Teilungsschema zu unterbreiten haben werde.

  4. 1938-09-01 · Heft 6 (September 1938) · p. 254 · Neue Funde in Palästina

    Neue Funde in Palästina Die jüdische Archäologie hat durch die Entwicklung Palästinas in den letzten Jahrzehnten vielfach neue Grundlagen erhalten.

  5. 1938-09-01 · Heft 6 (September 1938) · p. 255 · Neue Funde in Palästina

    Gustav Cohn: Neue Funde in Palästina nicht genannt wird. Unzweifelhaft aber war dort im zweiten Jahrhundert ein bedeutender Knotenpunkt und ein kulturelles Zentrum, das sich schon gegen Ende der Zeit des zweiten Tempels entfaltet hatte. … Man wußte, daß diese Bestattungsform von den Juden nicht etwa erst in Italien aufgenommen, sondern als eine aus der palästinensischen Heimat altgewohnte nur weiter gepflegt worden ist. Es waren aber in Palästina fast nur Familiengräber gefunden worden, wohin auch Anlagen wie die Königsgräber zu rechnen sind. Mit weitgehender Wahrscheinlichkeit war vermutet worden, daß gleichartige, unterirdische Gemeindegrabstätten in Palästina die Vorbilder für jene waren, die nicht nur in Rom, sondern bis in das südliche Italien hinein, aber auch auf Sizilien, in Kleinasien (Palmyra) und sonst gefunden worden sind.

  6. 1938-09-01 · Heft 6 (September 1938) · p. 256 · Neue Funde in Palästina

  7. 1938-09-01 · Heft 6 (September 1938) · p. 257 · Neue Funde in Palästina

    Neue Funde in Palästina zusammenhängenden Handwerksweisen herbeiführen werden: bei den Synagogen stieß man auf einzelne erhaltene Baureste; in der Katakombe aber, unter der Erde, vor dem natürlichen Verfall geschützt und, wenn auch von Kreuzfahrern durchstöbert und teilweise ausgeplündert., so doch vor der Zerstörung in Kriegen bewahrt, sind geschlossene Baustücke erhalten, an denen nun die Studien der Forscher besser ansetzen können. … Mit Spannung darf man dem Fortgang der Ausgrabungen sowie den weiteren Veröffentlichungen über die Resultate entgegensehen, zu denen ihre wissenschaftliche Verarbeitung führen wird. Das archäologische Material über Palästina, das vor wenigen Jahrzehnten noch ungemein dürftig war, wird immer reichhaltiger Es wird das Bild von den kulturellen Leistungen der Juden des Altertums vervollständigen und ihr Eigenes deutlicher erscheinen lassen.

  8. 1910-01-01 · Heft 6-7 · p. Seite 148 · Mitteilungen : die Reise nach Palästina / Informationsbüro für Palästina <Wien>

    Auskünfte über die Reise, Erwerbsmöglichkeiten etc. erteilt unentgeltlich das Informationsbureau für Palästina, Wien, IX/i, Türkenstraße 9. X Studentenreisen nach Palästina. Es ist eine in gewissem Sinne verwunderliche Erscheinung, daß trotz großer Begeisterung und trotz eines gesteigerten Interesses für das Land Palästina der persönliche Kontakt und die persönliche Erfahrung inbezug auf die erstrebte neue Lebensentwicklung noch äußerst gering sind. … Uneingestandenermaßen scheint dies ein Haupthindernis für die Veranstaltung häufigerer Reisen nach Palästina auszumachen, welche ja sozusagen den ersten Schritt dazu bildeten, sich überhaupt ein Bild dessen zu machen, was in Palästina getan werden soll und kann.

  9. 1841-08-28 · Heft 35 (28.8.1841) · p. Seite 233 · Palästina: Uebersicht der Küstenstädte Palästina's ...

    Von dieser Zeitschrift erscheinen wöchentlich, das Literaturblatt mitgerechnet, zwei Bogen, und zwar an jedem Samstag regelmäßig. 35. Leipzig, den 28. August 1841. Orient. Palästina (Uebersi'cht der Kiistenstadte Palastina's. Gaza. Ramla. Jaffa. Akka. Miöka. Kakun. Khaifa. Sck)ichor- Libnat rc. Smyrna, große Feuersbrunst). — Großbritannien (London. … Emancipation). — Personalchronik u. Miscellen. Nachricht aus Posen. — LB.d.O. Orient. A Palästina. (Fortsetzung.) I. Küstenstädte. Das eigentliche, beschrankte Palästina erstreckt sich von der Küste von Gaza an der Südgrenze bis zum Karmel-Berge; der Boden ist eben, gleichförmig und fruchtbar wie das Nil-Delta; aber Palästina im weitesten Sinne, welches das sogenannte Phönizien in sich schließt, reicht weit hinauf bis überLadakia hinaus, wo das o.lte Phönizien endet.

  10. 1841-08-28 · Heft 35 (28.8.1841) · p. Seite 234 · Palästina: Uebersicht der Küstenstädte Palästina's ...

  11. 1841-08-28 · Heft 35 (28.8.1841) · p. Seite 235 · Palästina: Uebersicht der Küstenstädte Palästina's ...

  12. 1841-09-04 · Heft 36 (4.9.1841) · p. Seite 241 · Palästina: Uebersicht der Küstenstädte Palästina's

    Tarablos, Ladakia, Orient. Pa la ftin a (Uebersicht der Küstenstadte Palästina' Uebersicht. — Deutschland (Dresden. Ueber die Predigt des Dr. Salomon daselbst, fammlung. Dessau. Zustand der Gemeinde. … Aktenstück der Standever- Iirden als Schiedsmanner. Personalchr. tt. Miscellen. Orient. A Palästina. (Schluß.) Die schönen Garten, welche diese ganze Gegend schmücken, die reichen Reste des Alterthums, die man hier noch findet, zeigen zur Genüge, was bei einer industriellen Einwanderung aus dieser ehemals so berühmten Stadt werden kann.

  13. 1841-09-04 · Heft 36 (4.9.1841) · p. Seite 242 · Palästina: Uebersicht der Küstenstädte Palästina's

  14. 1843-11-28 · Heft 48 (28.11.1843) · p. Seite 377 · Die Verwaltung der Palästina-Spenden ...

    Von dieser Zeitschrift erscheinen wöchentlich das Literaturblatt mitgerechnet, zwei Bogen, -und zwar an jedem Dienstag regelmäßig. 48» Leipzig, den 28. November 4843» Palästina. Wien. Die Verwaltung der Palästina-Spenden. Fünf Aufforderungen an die HH. Löwen stein u. Kirchheim. London. Der Drucker Jsr. llschkenasi in Jerusalem. — Deutschland. … Gememdewesen und Unwesen. — Personalesronik und Miscell'en. — LB. des Or. Palästina. Wien, 16. Nov. So eben ist uns hier auch das in Nr. 46 erwähnte hebräische Aktenstück der Amsterdamer Verwalter der Palästina-Spenden, zugekommen, und es ist gewiß keine vorgefaßte Meinung, wenn wir sagen müssen, daß die Angelegenheit der Lehren'schen Verwaltungsfrage sich immer mehr verwickelt und mehr und mehr undurchdringlich wird.

  15. 1843-11-28 · Heft 48 (28.11.1843) · p. Seite 378 · Die Verwaltung der Palästina-Spenden ...

    Die Juden Oesterreichs haben einen vollkommen begründeten Anspruch darauf, daß sowohl das Amsterdamer Komite als die Frankfurter Opposition nicht mit Scheinbeweisen, mit Schimpfreden und unverzeihlichen Verdächtigungen mit einander kämpfen; die Juden Oesterreichs, namentlich Mährens, Böhmens, Ungarns und Galiziens sind diejenigen, die trotz des Verbots der kaiserlichen Regierung am meisten zu jenen Palästina- Spenden beisteuern, und diesegroße Schaar der Kontribuenten verdient wohl diese Achtung, die man doch ohnehin der Wahrheit an sich schuldig ist. … Jeder Oesterreicher, d. h. jeder Böhme, Mähre, Ungar, jeder Italiener, jeder Pole und Russe, kurz neun Zehntel der Kontribuenten wußten seit Jahren, daß das Amsterdamer Komite keine Abrechnung der Einnahme geben darf, da in allen jenen Staaten diese Spenden von Regierungswegen streng verboten sind. Eine Rechnungsablage hieße die Palästina-Spenden ganz einstellen und das Kind mit dem Bade ausschütten. Das wußten, wie gesagt, alle Komite's in jenen Ländern, und es war natürlich, daß in der eröffneten Polemik Löwenstein's nicht auf die verlangte Rechnungsablage, sondern aus die Anklage des Misbrauches dieser Gelder , ein Gewicht gelegt und die allgemeinste Teilnahme erweckt wurde.

  16. 1881-12-01 · Heft 12 (Dezember 1881) · p. 529 · Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina

    MjllllMlMW. ^ie jüdischen Stein sarkopljage in Palästina. In dem Doppelhefte der Zeitschrift des Palästina-Vereins (1861, 1—2 S. 9 fg.) giebt Herr Licentiat Victor Schultze einen Ueberblick über die seit zwei Decennien im heiligen Lande aufgesuudcuen Kalkstein-Sarkophage, deren jüdische Provenienz Nicht zweifelhaft ist.

  17. 1881-12-01 · Heft 12 (Dezember 1881) · p. Seite 530 · Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina

    530 Die jüdischen Steinsarkophago in Palästina. würdige alt diesen Sarkophagen ist ihre Winzigkeit. Nicht ein einziger hat Menschenmaß. Die Länge der kürzlich in Jerusalem aufgefundenen Exemplare bewegt sich zwischeit 35 und 80 Millimeter; die Breite ist selbstverständlich noch kleiner. … Zwei haltbare Erklärungen sind für den Gebrauch dieser Särge gegeben worden, die eine, daß sie Gebeine verwester Leichen enthalte» haben, welche aus dent Auslande trattsportirt worden seien, und die andere, daß sie Palästina selbst angehört haben. Diese letzte Erklärung stellte Herr de Saulcy aus: Die Leichen, welche in einem einer Familie angehörenden Grabgewölbe keigesetzt waren, mußten mit der Zeit anderen hinzugekommenen Raum machen, die Geivölbe, wenn noch so groß angelegt, mußten mit der Zeit für die Generationen

  18. 1881-12-01 · Heft 12 (Dezember 1881) · p. Seite 531 · Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina

    Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina- 531 zu enge werden. Daher hat man wohl die Gebeine in kleine Steinsärge gelegt, etwa wie die Urnen der Heiden, entweder auf dein Vodeir der Grabeskainmern oder in Nischen cm den Wänden ,lutergebracht (vgl. das.

  19. 1881-12-01 · Heft 12 (Dezember 1881) · p. Seite 532 · Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina

    532 - Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina. sargen wird bestimmt, ob die Umgebung davon levitisch verunreinigt wird. Daraus folgt, daß nicht voir solchen die Rede ist, welche in einem Grabgewölbe oder einer Grabeshöhle bei. gesetzt, sondern i s o l i r t in einem Felsen gewiffermaßen eingemauert waren.

  20. 1881-12-01 · Heft 12 (Dezember 1881) · p. Seite 533 · Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina

    Die jüdischen Steinsarkophage in Palästina. 533 erst die Leichen in Gruben und erst, wenn das Fleisch verwest war, die Gebeine in einen Cedernsarg gelegt hat *).