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Wie sich aber auch immer der kolonisatorische Erfolg des Zionismus in Syrien stellen mag, der Zionismus bleibt auf jeden Fall eine Bewegung edeldenkender, im besten Sinn sozial- und nationalgesinnter Männer und Frauen, die ihre nationale Geistigkeit im Interesse der ganzen Kulturmenschheit erhalten und fortgebildet wissen wollen, und die zugleich die geknechteten osteuropäischen Juden von dem Gefühl der Heimatlosigkeit befreien und eine neue Stammheimat schaffen wollen, in der sie aus der tiefen Nacht sozialen und nationalen Elends zur Freiheit und Menschenwürde emporzudringen vermögen.“; PALÄSTINA - RUND SCHAU Die neue Einwanderung nach Palästina (Von unserem Berichterstatter.) Wir haben jetzt eine verstärkte jüdische Einwanderung nach Palästina zu verzeichnen, die sich von ähnlichen Erscheinungen früherer Jahre unterscheidet. … Auch dort hat eine stärkere Auswanderung eingesetzt, die zwar jetzt nicht mehr ausschließlich Palästina zum Ziele hat, aber immerhin alle paar Wochen. mehr oder minder zahlreiche Gruppen von Auswanderern nach den Häfen Palästinas führt.
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Jede Versündigung an der Zukunft des Technikums wird als ein Schandmal in den Annalen der jüdischen Geschichte stehen." „Near East“ in London schreibt über Petroleumfunde in Palästina: Die türkische Petroleumkompanie hat sich eine Option für Petroleum führende Gebiete zwischen Haifa und Damaskus gesichert, sowie für ein Areal von 150 000 Acres an der Küste des Toten Meeres. … Man erwartet anscheinend eine beträchtliche Ausbeute, da man sonst nicht eine so große Anzahl von Ingenieuren und Arbeitern hingeschickt hätte. |_j Palästina-Rundschau [iiiiiimiliii[ Aus dem englischen Konsular-Bericht über Jerusalem Vor kurzem ist der Bericht des Konsuls in Jerusalem Mr.
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Herr T a u b e s, Redacteur des „Haam" aus Kolomea besprach unter großem Beifalle der Anwesenden die Idee eines Judenstaates in Palästina. Acclamirt wurde auch die Rede des Herrn. Israel Krasucki, der ebenfalls für den Zionismus energisch eintrat. Dem Vereine sind eine große Anzahl neuer Mitglieder zugekommen. … Der Abend hat dem Brünner Verbände des „Zion" zahlreiche neue Mitglieder rmd viele neue Freunde geworben. Je ui Ne ton. Nauycdimlren für Palästina. Von Architekt Oskar Marmore! in Wien. I. Der Tempel. Für Viele, gegenwärtig noch für die Meisten, ist Zion ein Phantom, der Traum von Phantasten, den sie höhnisch, im besten Falle mitleidig belächeln.