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Es ist notwendig, einen Volksaufklärungsfonds für die jüdiisehe Bevölkerung in Palästina zu errichten. Unter den augenblicklichen Verhältnissen wird die reale Arbeit in Palästina einen grösseren Zufluss von opferwilliigen Personen aus der Diaspora erfordern müssen. Die Arbeit der letzteren in Palästina wird unzweifelhaft unter sehr schwierigen Verhältnissen vor sich gehen müsse i
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Dr. Schmarjuhu Lewin (Wilna) von einer längeren Reise aus Palästina zurückgekehrt, erstattet ein Referat über nationale Erziehung in Palästina. Die bisherigen jüdischen Unterrichtsanstalten hätten ihrer Aufgabe nicht genügt. … Dagegen müssen wir mit Nachdruck für die kulturelle Hebung der schon in Palästina befindlichen Volksgenossen Sorge tragen. Davis Trietsch, Jaffa vertrat in eindrucksvoller Rede den Standpunkt, daß praktische Arbeit in Palästina die Vorbedingung der Erlangung politischer Rechte sei.
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Schwarz, wurden wegen Übertretung der Presse vor Schriften zu 30 bezw. 10 Pfund Geldbuße verurteilt. — Bisher wurden in Palästina 17 Araber und 2 Juden zum Tode verurteilt. Die Urteile wurden vom Berufungsgericht bestätigt, vom High Cormnissioner dagegen wurde bis heute kein einziges dieser Urteile bestätigt oder fn Gefängnisstrafen umgewandelt. — Im Jänner kamen nach Palästina 812 Toristen; im Februar kam aus Schweden eine Gruppe von 30 Touristen an. — General Kreß von Kressenstein, der im Kriege die deutschen Heeresteile ln Palästina kommandiert hat, ist zu Besuch in Palästina ringe troffen. — Eine arabische Zeitung klagt darüber, daß der Jaffaer Magistrat seinen Beschluß, das Ruthenbergwerk zu boykottieren und LuxJampen eänzuftihren, nicht durchführt. … Sheals die Frage, ob er Informationen habe bezüglich eines geplanten Ankaufes von 9000 Dunam Boden in Palästina zum Zwecke der Begründung einer Kolonie von Armeniern, die gegenwärtig in Französisch-Syrien leben; ob diese Transaktion unter der Kontrolle der Palästina-Regierung stehe; ob der Plan von der Flüchtlingskommission des Völkerbundes unterstützt werde und ob die Begründung einer solchen Kolonie in Palästina mit den Artikeln des Palästina-Mandates vereinbarlich sei.
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Es soll nunmehr vermieden werden, daß die Juden sich nach Jaffa in Grundbuchangelegenheiten begeben müssen. Nahum Goldmann über die Lage in Palästina Donnerstag hielt in Wien der Vertreter dier Jewish Agency beim Völkerbund., Doktor Nahum Goldman n, einen V oirtrag über die Lage in Palästina, wie er sie nach Iden letzten Unruhen beurteilt. … W e i zmann meist in Palästina sind, so besteht doch ein dauernder Kontakt. Die rein lokalen Dinge werden natürlich in Palästina erledigt, aber in allen politischen Fragen, bei denen Verhandlungen mit dem Kolonial amt notwendig sind, besteht ständiger Kontakt zwischen unserer Führung in Jerusalem und in London.
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Unter anderem betonte er die Wichtigkeit der nationalen Erziehung in Palästina, für die kein Opfer zu groß sein könne. Wenn zurzeit der Schwerpunkt der Tätigkeit des Komitees auf kulturellem Gebiete liege, so geschehe dies, weil die realen Forderungen des praktischen Lebens in Palästina es dazu gegeführt hätten. … Unsere Agrarbank soll nicht nur dem jüdischen Bauernstand in Palästina, sondern auch der palästinensischen Landwirtschaft im allgemeinen zugute kommen. Wir suchen in Palästina nichts als eine Stätte der Zuflucht und der ruhigen Arbeit, uns und dem Lande zum Nutzen.
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Wäre heute Palästina für dieses Element aufnahmefähig und wäre die Sowjetregierung geneigt, diese wertvollen Elemente freizugeben — wir würden aus Rußland zahlreiche Gruppen gelernter und ungelernter Arbeiter nach Palästina sofort schicken können. … Unter den Verheirateten befinden sich nicht wenige, die über einige hundert Pfund verfügen und bereit sind, ein bescheidenes Leben in Palästina als Farmer, Handwerker usw. zu führen. Das Problem der Uebcrsicdlung dieser Leute nach Palästina und deren Ansiedhuig bildet das Hauptgespr.'
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Palästina ist ein Land, das schon Früchte trägt und dessen Städte blühen; und so sind die Verlockungen, dort zu bleiben, wo es keiner Pionierarbeiten mehr bedarf, sehr groß. … „Wenn wir Zion wollen", so schloß Buber seine mit Begeisterung aufgenommene Rede, „werden wir Palästina gewinnen. Wenn wir aber nur Palästina wollen, so werden wir Palästina nicht gewinnen." Zum Gelingen dieser Matinöe trug wesentlich Meinhart Maur bei, der Erinnerungen aus den Anfängen der Kolonisation des Landes „Chedera" und „Die Ersten im Emck" wirkungsvoll vortrug.
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Lord Melchett führte aus: „loh glaube nicht, daß sich jemand über all dae, was in Palästina geleistet worden ist, klar zu werden vermag, solange er selbst nicht im Lande gewesen ist. Ich gebe Ihnen allen den Rat: Gehen Sie nach Palästina, sobald Sie nur können. … Gelegenheit nicht nur für >uns, sondern für uns e r.e Kinder, für alle Zeiten ausnutzen." Aus der jüdischen Welt Persische'. Juden wollen nach Palästina. Von den 500 persischen Juden, die im Zusammenhang mit Verfolgungen nach Konstantinopel flohen, smd soeben 41 nach Palästina abgereist.
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(Dresden) **) Die Palästinaliteratur Thon, Jakob, Dr., (Jaffa) **) Das jüdische Schulwesen in Palästina (mit lllust.) Thon, Dr. Osias (Krakau) Eine kurze „Haggadah" Arbeitsprogramm oder Weltanschauung? :) Von der „Persönlichkeit*4 Abraham Geiger **) Die praktische Palästinaarbeit im Gefüge unseres Programms Etwas über Idealismus „Chanuka le'athid" Thon, Sarah (Jaffa) Frauenarbeit in Palästina Tolstoi und die Juden Trietsch. … Siegmund *) Herzl und die „Die Welt" Wiener Kultuswahlen Wolffsohn, David Besuch in Lemberg Besuch in England 373, *) Zweck der Herzl-Nummer Rede in Frankfurt Präsident David Wolffsohn über die Lage im Zionismus Yellin, David (Jerusalem) **) Die Renaissance der hebräischen Sprache in Palästina Die Zukunft der hebräischen Sprache in Palästina York-Steiner, H. Meine Anklagen 118, 143. Vom Zionismus in — Zion Zionismus und der französische Einfluß im Orient, Der Zionismus und seine Institutionen, Der 495, 837 492 1236 309 421 445 888 1278 1081 1315 163 863 241 1117 290, 314 842, 938 Zionistentag, westösterreichischer Zionistische Frauenarbeit FEUILLETON.
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Sofortige Hilfe dringend Nach einem Berichte der ITA. hat die Palästina-Exekutive der Jewish Agency der Londoner Exekutive'den Rat erteilt, im Hinblick auf die erforderliche geschlossene Aktion aller jüdischen Gruppen, Tel Awiw; 7. … Der Widerhall in der englischen Presse. Die Verteilung der neuen Palästina-Einwanderungszertifikate.
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Anfänge habe ich hier zu zeigen versucht, nun möge die Zeit das ihre tun, damit wir auf dem nächsten Kongreß endlich wieder 'wissen, was not tut —"— — und was wir wollen! Kolonisation und Industrie in Palästina * * Von Ing. Agr. J. Oettinger Nur durch die Tatsache der Entwicklung einer breiten ländlichen produktiven Volksschicht wird die, zukünftige jüdische Gemeinschaft in Palästina ihren dauernden Bestand und ihren nationalen Charakter sichern können. … Obwohl das Fehlen von Kohle im Lande kein Hindjernis für die Entwicklung von Industriezweigen, die auf billigen Brennstoff angewiesensind, bildet, so haben sich bisher Industrien, die wenig oder gar keinen Brennstoff verbrauchen, in Palästina wenig entwickelt. Trotz der schwierigen Verhältnisse hat in Palästina namentlich die Verarbeitung leicht verderblicher landwirtschaftlicher Produkte beachtenswerte Ansätze für eine zukünftige aussichtsvolle Industrie aufzuweisen.
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Marmorek B.: Wissenschaftliche Judenmission Baer-Issachar, Martha: Für unsere Jugend Bär, Julius: Deutsch-Jüdische Partei, Eine Bau der großen arabischen Eisenbahn, Der Bauerngericht gegen die Pogromstifter, Ein Baumwolikultur in Palästina Bedeutsame Niederlage der Wiener Antisemiten Befürchtungen für die russischen Ostertage Beendigung^des russischen Hilfswerks Behandlung von Emigranten in Preußen Beilegung des englisch - türkischen Grenzkonfliktes, Die Beiträge der „Alliance" zum russischen Hilfswerk Ben-Amitai: Wien und Berlin Ben-David: Gaza in Südpalästina Jüdische Palästina - Ausstellungen im Jahre 1907 Bentwich, Herbert: Zur Legalisierung des Jüdischen Nationalfonds Ben-Zion: Brief aus Jerusalem Brief aus Jerusalem Berger, Julius: Zur Abänderung des Organisationsstatuts Bericht über den Süddeutschen Zionistentag in Mannheim 12 18 31 30 8 7 9 14 12 7 15 28 21 8 32 8 36 12 37 8 17 12 2 10 45 17 11 16 33 17 2 16 21 19 17 20 49 15 48 17 19 16 11 16 26 18 29 20 16 18 1 11 19 16 29 20 17 5 46 19 44 19 43 18 9 15 24 14 19 16 12 19 7 21 40 16 10 6 12 12 26 11 48 17 18 18 28 20 19 16 16 16 16 17 50 17 20 18 46 18 47 13 31 8 47 10 39 27 12 11 17 10 37 7 38 14 39 11 Bericht über den zehnten Delegiertentag der deutschen Zionisten 23 1 Bernfeld, Dr. … Wassilko 29 17 Echo des Bjelostoker Pogroms, Ein 43 18 Echt russische Leute triumphieren 43 18 Eckstein, Fritz Dr.: Anregung für den Nationalfonds 50 13 Elektrizität in Palästina 17 20 Emigrationsbewegung, 42 17, 43 14, 45 18 Emigrationsbewegung nach Palästina, "Die 43 9 Englische Stimmen über die Massakers 2 16 Ermordung jüdischer Flüchtlinge an der russisch-rumänischen Grenze 2 16 Erste hebräische Grammatik in Deutschland, Die 17 18 Erste Obmannschaftstag der Jüdischen Turnerschaft, Der 28 21 Erste slavonische Rabbinerkonferenz 46 19 Ester mann, L.: Das Positive im politischen Zionismus 25 16 Exzesse gegen Juden in Marokko 16 16 F.: Das Nachspiel 2 4 Der Bund pro—Die Genossen contra 4 5 Entnationalisierte Juden 10 1 Palästina 12 3 Nachwort zum zehnten Delegiertentag der deutschen Zionisten 24 3 Der Pogrom in Bjelostok 25 4 Bjelostok 26 3 Die Anerkennung der jüdischen Nationalität 27 3 Panik 30 3 Ein Wort für die Nationalbibliothek 31 3 Die Nachwirkung der russischen Ereignisse 41 3 Nochmals: Marokko und die Alliance Israelite Universelle 45 -3 Feigenbaum, Rosa: Aus Algerien 13 11 Feuersbrunst in Kupin, Die 38 17 Feuersbrunst in Sopotzkin 17 20 Flucht aus Hornel, Die 13 17 Fortführung der Pogromweisen nach Lemberg, Die 31 13 Fortschritte Palästinas, Die 18 12 Frage der Gleichberechtigung und der Generalstab, Die 27 19 Franck, Dr.: Korrespondenz 37 16 Frankfurter Konferenz der jüdischen Hilfsorganisationen 1 20 Französische Judentum und die religiöse Reform, Das 7 21 Fremdengesetz im englischen Oberhaus, Das 13 18 Fried, Julius, Zur Abänderung des Organisationsstatuts 42 13 Fiedemann, Adolf, Dr.: Eugen Richter 11 11 Das neue preußische Schulunterhaltungsgesetz 13 7 Theodor Herzl 28 3 Ist eine nationaljüdische Partei in Deutschland möglich?
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Eine Bau der großen arabischen Eisenbahn, Der' Bauerngericht gegen die Pogrornstifter, Ein Baumwollkultur in Palästina Bedeutsame Niederlage der Wiener Antisemiten Befürchtungen für die russischen Ostertage Beendigung des russischen Hilfswerks Behandlung von Emigranten in Preußen Beilegung des englisch-türkischen Grenzkonfliktes, Die Beiträge der „Alliance" zum russischen Hilfswerk Ben-Amitai: Wien und Berlin Ben-David: Gaza in Südpalästina Jüdische Palästina - Ausstellungen im Jahre 1907 Bentwich, Herbert: Zur Legalisierung des Jüdischen Nationalfonds Ben-Zion: Brief aus Jerusalem Brief aus Jerusalem Berger, Julius: Zur Abänderung des Organisationsstatuts Bericht über den Süddeutschen Zionistentag in Mannheim Bericht über den zehnten Delegiertentag der deutschen Zionisten Bernfeld, Dr. … Wassilko 29 17 Echo des Bjelostoker Pogroms, Ein 43 18 Echt russische Leute triumphieren 43 18 Eckstein, Fritz Dr.: Anregung für den Nationalfonds " 50 13 Elektrizität in Palästina 17 20 Emigrationsbewegung, 42 17, 43 14, 45 18 Emigrationsbewegung nach Palästina, Die 43 9 Englische Stimmen über die Massakers 2 16 Ermordung jüdischer Flüchtlinge an der russisch-rumänischen Grenze 2 16 Erste hebräische Grammatik in Deutschland, Die 17 18 Erste Obmannschaftstag der Jüdischen Turnerschaft, Der 28 21 Erste slavonische Rabbinerkonferenz 46 19 Ester mann, L.: Das Positive im politischen Zionismus 25 16 Exzesse gegen Juden in Marokko 16 16 F.: Das Nachspiel 2 4 Der Bund pro — Die Genossen contra 4 5 Entnationalisierte Juden 10 1 Palästina 12 3 Nachwort zum zehnten Delegiertentag der deutschen Zionisten 24 3 Der ^Pogrom in Bjelostok 25 4 Bjelostok 26 3 Die Anerkennung der jüdischen Nationalität ' 27 3 Panik 30 3 Ein Wort für die Nationalbibliothek 31 3 Die Nachwirkung der russischen Ereignisse 41 3 Nochmals: Marokko und die Alliance Israelite Universelle 45 3 Feigen bau m, Rosa: A us Algerien 13 11 Feuersbrunst in Kupiu, Die 38 17 Feuersbrunst in Sopotzkin 17 20 Flucht aus Hornel, Die 13 17 Fortführung der Pogromweisen nach Lemberg, Die 31 13 Fortschritte ^Palästinas, Die 18 12 Frage der Gleichberechtigung und der Generalstab, Die 27 19 Franck, Dr.: Korrespondenz 37 16 Frankfurter Konferenz der jüdischen Hilfsorganisationen 1 20 Französische Judentum und die religiöse Reform, Das 7 21 Fremdengesetz im englischen Oberhaus, Das 13 18 Fried, Julius, Zur Abänderung des Organisationsstatuts 42 13 Fi ede mann, Adolf, Dr.: Eugen Richter Uli Das neue preußische Schulunterhaltungsgesetz 13 7 Theodor "Herzl 28 3 Ist eine nationaljüdische Partei in Deutschland möglich?
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Sie schreibt: ״Es gibt heute bereits einen ganz klar ausgeprägten Typus des ,,Palästinensers“.... Wir haben in Palästina noch andere Begriffe, als man sie in der sogenannten Kuitirwc'.t im Durchschnitt gewohnt ist. Und zwar höhere Begriffe..., Immerhin stellt Palästina eine gewisse Auslese im menschlichen Sinne dar. … Die Beantwortung dieser Fragen scheint uns in erster Linie abhängig zu sein von der Gesamteinstellung, die man zu Palästina als der künftigen jüdischen Volkslieimat ein nimmt. Für die Anhänger der Anschauung, daß Palästina in an betracht seiner Kleinheit, der geringen Teile des Volkes, die heute ernstlich nach Palästina tendieren und der relativ schwachen materiellen Kräfte, die hinter dem Aufbau stehen, sich in der Hauptsache zu einem geistigen Zentrum des jüdischen Volkes zu entwickeln berufen sei, ist die Antwort ohne weiteres gegeben.
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Es liege ebenso im Interesse der Araber wie in dem der Juden, Palästina zu einem reichen Lande zu machen, und eine freie, sich selbst verwaltende palästinensische Nation zu schaffen. Keiner der beiden Bevölkerungsteile könne seine Ziele ohne den anderen erreichen. Ein’rein jüdisches Palästina, erklärte Lord Lytton zum Schluß, würde sich nicht erhalten können. Die einzige Hoffnung für Palästina liege in der Bildung einer palästinensischen Nation* für die einzutreten Juden, Araber und Christen in gleicher Weise bereit wären. : Geien die SchSchtverbotpropajanda Berlin, 12.
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Das neue „Palästina-Handbuch", das auf den stattlichen Umfang von ca. 300 Seiten angewachsen ist, empfiehlt sich auch durch seinen außerordentlich billigen Preis allen Freunden der jüdischen Palästinabestrebungen als ein unentbehrliches Werk. Wohl"; gab es seit jeher eine außerordentlich große und auch ziemlich vielseitige Literatur über das „Heilige Land", — wohl eine größere und vielseitigere als über ein anderes so kleines Stück unserer Erde, — aber eine Art von Interesse an Palästina ist bisher so gut wie gar nicht zu ihrem Rechte gekommen, und das ist gerade das Interesse des alten Volkes von Palästina — de|r Juden — an den gegenwärtigen und zukünftgen Zuständen des Landes!
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Es reicht immer nur bis halb zehn, zehn Uhr. Und die Verkehrsmittel in Palästina sind ziemlich fix. Also? Und dann: WiT erlauben uns, zu dien Betarim von Kfar Saba ein kleines Mißtrauen zu haben. … Die Deportationen werden in Palästina fortgesetzt; es wurden ausgewiesen der Tapezierer Moses Vogel, der Fabriksarbeiter Ben, Aba, und der Friseur Aba Baruch.
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Cohen, 25 Rue Bergere, Paris; in Holland mit 30 Cents bei Lissa & Kann, Haag; in Rumänien mit 60 Bani bei Marmorosch, Blank & Co., Bukarest, Moritz Wachtel, Jassy und M. Silberstein Galatz; in Palästina bei der Anglo-Palestine Company Ltd., in Jaffa, Jerusalem, Beirut, Haifa und Hebron zum Tageskurse; in Amerika mit 12 cents bei S. … Im Gegenteil, die Juden Palästinas müssen — so wie es der Redner selbst tun wird — türkische Untertanen werden und in dieser Weise friedlich Palästina erobern, damit dieses ein Land nicht der Toten, sondern der Lebendigen werde. Die Rede des Herrn Dr. Auerbach erregte einen in Holland fast ungekannten stürmischen Enthusiasmus.
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Er erklärte, daß er nach seiner Rückkehr nach Rußland in der ״Prawda“ seine Eindrucke veröffentlichen und insbesondere der Behauptung entgegentreten wird, daß die Juden in Palästina die Araber explodieren. ,, Pa«! Komitee zur Förderung einer palästinensischen Musik-Akadcnuc hat den Professor Abiles nach London una New York geschickt, damit er dort zugunsten der Akademie in Ycrbindiing mit dem New Yorlecr Komitee Jur das Palästina-Konservatorium tätig sei. … Historische Rechte und Tradition sind die wichtigsten Argumente für die Grün* düng des Judcnstaatcs in Palästina. Auch die Christen haben Interesse an der Gründung des Judenstaates in Palästina; die Juden werden meiner Meinung nach die treuesten Hilter der christlichen Religion sein; und die Juden werden tolerant sein, weil sie seit Jahrhunderten Opfer der Intoleranz waren ...
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lber wenn cs auch gelingen sollte, eine größere Kolonisation in Fluß zu bringen, so müßte eine solche aus gewaltige Schwierigkeiten stoßen, einerseits ivegen der großen Geldsunime, die eine solche verschlingen würde, andererseits wegen der besonders ungünstigen Bodenverhältnisse in Palästina.. Doch lassen wir den Redner selbst weiter das Wort führen. Die Entwickelung einer modernen und ertragssähigen Landwirtschaft ist in Palästina mit großen Schwierigkeiten verbunden. … Anders steht es aber mit der Begründung von Industrie und Handel in Palästina! Palästina ist das geeignetste Land für den Welthandel, denn es liegt an über .Küste des .Mittelländischen Meeres, und bildet den Knotenpunkt dreier Weltteile: Asien, Afrika und Europa.