-
Man könne nicht zu den Methoden zionislischer Arbeit vor Erlassung der Balfour-Deklaration zurückkehren; das zionistische Ideal habe heute konkrete Formen angenommen, es sei untrennbar mit der Palästina- Arbeit verknüpft. Die Grundlagen des Palästina-Werkes, Erziehungswesen und Kolonisation, dürfen nicht erschüttert werden. … Die Führung der Verhandlungen in ihrem zweiten Teil, der der Beratung der Immigrationsfragen und der Frage der Einsetzung einer gesetzgebenden Körperschaft in Palästina gewidmet sein werde, müsse er ablehnen. .,Diese Darstellung der JTA., die offenbar unvollständig ist, können wir nicht nachprüfen.
-
Er wurde zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt und bleibt nach Verbüßung der Strafe noch ein Jahr unter Polizeiaufsicht. 6o Pfund Kaution von Beisenden erster Klasse gefordert Jerusalem, 9. Juli. Die Palästina-Regierung hat die Päßabtei- [ungen der englischen Konsulate angewiesen, von nun an auch von denjenigen jüdischen Touristen, die erster Klasse nach Palästina reisen, die Hinterlegung der bisher nur für Reisende der übrigen Klassen vorgeschriebenen Kaution von 60 Pfund zu fordern. … LIT ERAT U R UNDK UNST Herzl/ der Dramatiker $5»ooo Juden kamen im ersten Holbfohr 1034 nach Palästina Jerusalem, 11. Juli. Laut einer Aufstellung des Einwandeningmbureaus der Jewish Agency kamen iin ersten Halbjahr 1934 mindestens 15.000 Juden ale Einwanderer nach Palästina und siedelten sich hier an.
-
Dar Zionismus orstrobt IQr das Jüdisch• Volte dl# Schäftung olwor SWonIHch . rachtllch goskhorton Woimstitte in «*aiistlna. ״Basoler Programm.«» Die Wirtschaftslage in Palästina Ein Bericht der Palästina ־ Regierung Jerusalem, 2. Januar. (J. T. A.) Die Regierung Palastinas hat soeben einen Bericht über die Wirtschaftslage des Landes in dem Vierteljahr Juli-Augrist-September 1927 herausgegeben. … Das bedeutet eine Abnahme von £E 33 794 gegen das dritte Jahresviertel 1926 und von £E 17 859 gegen das zweite Jahresvicrtel 1927. Das Badget der Palästina-Regierung Jerusalem, 2, Januar. (J.T.A.) ״Official Gazette“, das Organ der Palästina-Regierung, veröffentlicht das Regierungsbudget für die Zeit vom 1.
-
Seite 4 DIE STIMME Nr. 1 Wenn man jedoch erwägt, daß seit dem Beginn der Wanderung von Juden nach Palästina, d. i. seit den Achtzigerjahren des vorigen Jahrhunderts niemals (ausgenommen vielleicht das letzte Jahr) die Zahl der Rückwanderer die der Einwanderer überstieg, ja sogar nur einen kleinen Bruchteil der Emigration betrug, daß vielmehr eine wenn auch absolut genommen geringe, aber immerhin stets wachsende Zahl von Einwanderern nach Palästina festzustellen ist, so ist zu schließen, daß Palästina heute bereits ein Land niedrigen politischen und ökonomischen Druckes zu werden beginnt, mit anderen Worten: daß der Anfang der Lösung des jüdischen Wanderungsproblemes bereits gegeben erscheint. … Von den 3698 Emigranten gingen 1018 oder 27,52 Prozent nach Palästina. Trotz der im Jahre 1926 in Palästina herrschenden Krise hat doch fast ein Drittel aller jüdischen Auswanderer ihren Weg nach Erez Israel genommen.
-
,flau- Zungen.“ Wer diese Satze liest, nnuS an die Vorgänge im Vorderen Orient und nicht zuletzt auch an Palästina erinnert werden, und zwar mehl nur wegen des Kampfes, der in all diesen!.,indem geführt wird, als auch wegen der Aeil 11licl'ikcit der Methoden, die in beiden 1 allen von den Natio- Jialisieü angewandt werden, f tirwahr: kommunizierende Rollre:1, die über Kontinente und ( 1/eane miteinander in V'erhiudüng zu stehen Schemen. … In unzweideutigen Zahlen, an Hand eigener Beobachtungen, schreibt er nieder, was Palästina an Geld- und Menschcnmatcrial braucht, was das Land schon geleistet hat und wo noch zu arbeiten ist. Dr. Buchmils Buch ist eine Art Leitfaden für die Juden französischer Zunge, die zu diesen Problemen noch intensiver Ste!