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Emek-Hospital geschlossen Jerusalem, 4. Juli. (JTA.) Nachdem alle Appelle an die Palästina-Regierung, dem in Not geratenen Zentralhospital im Emek Jezreel finanziell zu Hilfe zu kommen, resultatlos geblieben sind, mußte das Hospital wegen Mangels an Mitteln seine Tore schließen. Eine Baron Hirsch-Kolonie in Palästina Jerusalem, 4. Juli. (JTA.) Aus Anlaß des 100. Geburtstages des großen jüdischen Philanthropen Baron Maurice de Hirsch wird gegenwärtig in Palästina auf Keren Kajemeth-Boden eine Baron Hirsch-Kolonie errichtet.
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Leider wird damit unsere bisher so schöne Einheitsgemeinde nicht mehr bestehen. ttalciftftta. Die Eröffnung der Nationalversammlung in Palästina. Jerusalem, 12. Januar. Die neugewählte jüdische Nationalversammlung (Asesath Haniwcharim) wurde am 11. Januar abends im |ion-Theater eröffnet. … Hierauf hielt U s s i s ch k i n eine Ansprache und schilderte die Lage in Palästina und in der Diaspora. Danach erfolgte Schluß der Sitzung. Zu Beginn der zweiten Sitzung, die am 12. Januar stattfand, erstattete Herr G l i k s o n , Herausgeber der Tageszeitung „Haarez", Bericht - über die Beziehungen zwischen den landwirtschaftlichen jüdischen Siedlungen in Palästina und der Zionistischen Exekutive.
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Seife 2 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 84, 2a X. 1936 gibt, für die eine Lösung gefunden werden muß. Das Palästina-Mandat ist ein Versuch, mit einer solchen Lösung in einem gewissen Umfange zu beginnen. Kein Jude und Lein Zionist gibt sich der Meinung hin, daß nun in wenigen Jahren eine Liquidation des ganzen Judenproblems erfolgen könne. … Die l.i'inbeigcr JudPcIie (iciinimli hat von sich aus «inen Beitrag von 5000 /lotv gelobtet, i )11־ Agudas Jisroel hat eine eigene Aktion ,,für die < )pf«׳r der Palästina- Unruhen" ciiigvlntct. Die Vei bandiungcii über einen P a II! s f i n n t r a n s f er sind vorläufig zu einem Stillstand gekommen.
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Diese Forderungen stehen im Einklang mit den Rechten und Pflichten des Staates und entsprechen seinen Interessen; 2. eine öffentlich-rechtliche Anerkennung von Palästina als Heim für das jüdische Volk und Garantien für eine jüdische Kolonisation in Palästina, die eine weitere freie Entwicklung ermöglichen.“ Diese Resolution wurde in begeisterter Stimmung durch Akklamation einstimmig angenommen.
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Sie hatte bereits alle Papiere bereit, um im, den nächsten Wochen zu ihren Enkeln nach Palästina zu übersiedeln. Ihre Ersparnisse in Höhe von 300 Zloty übergab sie der Tochter auf dem Sterbebett mit dem Wunsche, daß man ihre Gebeine später nach Palästina überführe. 0 Reichswirtschaftsminister Dr. … Die Regierung erließ eine Mitteilung, in der die Gerüchte als grundlos erklärt werden. Die Palästina-Regierung hat dem von einer Finanzgruppe vorgelegten Plan für den Bau einer Untergrundbahn, die T el- Aviv mit P et ach Tikwah verbinden sollte, die Genehmigung versagt. 0 Das Ergebnis der Nachwahl im Kreis Suceav a, bei der der Antisemitenführer A.
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Ferner soll von jetzt au das Werfen von Bomben mit dem Tode oder mit lebenslänglichem Gefängnis bestraft werden, auch wenn keine Menschen bei dem Anschlag zu Tode kamen. Eindruck der Rede Ormsby*Gores in Palästina Die hebräische Tageszeitung „Haboker" zitiert Aussprüche dem Mufti nahestehender Kreise als Antwort auf die letzte Rede des Kolonienministers Ormsby- Gore im Unterhaus. … Es gab der sommerlichen Hitze zu Trotz ein vollbesetztes Haus in blendender Stimmung. Wichtig für Palästina-Interessenten. Die Gesellschaft „Sinai", Intern. PaV Emigrantendienst, Tel- Aviv, Herzlstraße 68, hat einen Palästinadienst eröffnet, indem sie alle Palästina-Einreiselustigen mit den gewünschten Informationen und Ratschlägen versorgt und für sie alle wichtigen Gesuche zwecks Einreise und An» forderung erledigt und beschleunigt.
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Er schildert, wie die Juden, welche durch die (auf Grund der erwähnten Denkschrift erfolgte) Intervention Amerikas in den Besitz ihrer alten Heimat Palästina gelangt sind, dort nach ihren alten Gesetzen leben. Sie nehmen zwar an allen Errungenschaften der Kultur und Zivilisation aktiven Anteil, bewahren aber die alten jüdischen Lebensformen. … Redaktionsschluß und Schluß der Inseratenannahme Montag um 4 Uhr nachmittags. verstrichen ist, bereits als historisches Kuriosum anmutet, ist die Darstellung, wie es zur wirtschaftlichen und finanziellen Erledigung der jüdischen Massenemigration nach Palästina kam. Darüber schreibt der Autor: ..Es war zu befürchten, daß die plötzlich zu vermehrende Steuerlast für die zurückbleibenden Bürger unerschwinglich sein würde.
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Nr. 8 ׳ J0DÜ0M1 FitKÄSF Seit« 3 v«8 woclic asu Wo die Ein Abgeordneter fragte im englischen Unterhaus die Regierung, ob deren Aufmerksamkeit auf die fatsache gelenkt worden sei, daß im Osten von London auf jüdische Geschäftsinhaber Angriffe seitens der englischen Faschisten stattgefunden hätten, Innenminister Simon antwortete, daß die Regierung davon unterrichtet Sei und besondere Maß- •nah men ergriffen worden seien, um^ derartige Vorfälle künftig Unmöglich zu machen, % Die Palästina-Regierung hat das offi* stelle Organ der arabischen Unabhängigkeitspartei Palästirns> ״E l D schäme a el tslamiat(, wegen Veröffentlichung aufreizender Artikel gegen die Mandats- Herrschaft in Syrien und Palästina für lh Tage v e rboten, Das Gericht von Orleansville hat Abid Mohammed und Benihoub Lechekki, die bei dem Pog r o m in Constant i ne am 5. … Die von uns bereits angekündigte neue Banken- Verordnung für Palästina bestimmt, daß jede Bank und jede Kreditgenossenschaft eine Genehmigung des High Commissioüer für ihre Transaktionen besitzen muß.
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Zionisten das Palästinaressort. Möge der Zusammenschluss gelingen und für Palästina rache Früchte zeitigen. Herr Dr. Bodenheimer schreibt: An den Parteitag der westösterreichischen Zionisten B r ii n n. … jüdische -Btbliothek zu -schaffen, >eSn dort lebender Rabbiner seSne reichhaltiigje Bibliothek aus -Palästina wegbri-ngen lässt. -Bekanntlich arbeitet Dr. Ghasanowfcz in 'Bialystck seit zehn Jahren unermüdEch an dem Plane, -in Jerusalem eine 'Art ‘Nationalbibliothek des jüdischen -Volkes zu schaffen.
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Werner G allewski Berlin -Halensee Kurfürstendamm 94/95 Telefon 97 65 49 HATIKWAH DOKUMENTE EINER HOFFNUNG Der erste historische Palästina - hihn Aufführungen imReich Zwickau t Mittwoch, den 23. Juni, 20.30 Uhr Gcmeindcsnal, NortMrnBc 24 Ansprache : R.-A. … John Mandclbrod, Hannover Eintritt nnr für Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft Palästina-Filmstelle der ZVfD. 11II111 11 i I; i 1!!111 ׳ ו 11 I i 1 ו DAS SPEZIALHAUS FÜR i DAMEN - KLEIDUNG Qoidmann | DRESDEN, am aitmahkt MODEL Kameruns N, Kaitanienallee 56 Ueb. 30 ]ähr.