Mannheim
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  1. 1910-05-27 · Heft 21 (27.5.1910) · page 1

    Für Berlin kommt ein schwer zu beseitigendes Hindernis in Betracht, 114111lieh die Tatsache, daß das Palästina-Ressort, unser Zcntralburcnii, unsere Kotnmissioneu f ii r Nationalfonds• und Palästina- A r b c 11, der V e r I a g und dicRedaktiondcr ״Jüdischen Rundschau", der Verein Bezalcl, das Palüst Ina-1 ndu s t r lc. Sy ndl - kat, der Verband jüdischer Frauenfür Kulturarbeit in Palästina eine große Anzahl der besten Arbeitskräfte absorbieren, die dann fast sämtlich für die lokale Arbeit nicht mehr In Betracht kommen.

  2. 1926-09-03 · Heft 69 (3.9.1926) · page 7

    Nr. 69 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 501 KEREN KA7EMETH LE7UTRAEL DER K.K.L. ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DER K.K.L. 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEOLUNGEN IN ERBPACHT OEOseeN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. … Berliner Zionistische Vereinigung im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Herr Dr. Jacob Thon, Palästina: ״Palästinensische Bodenfragen“. Abends 8(4׳ Uhr. Jüdischer Studentenverein Berlin e. V., im Studentenverein, Friedrichstr, 115.

  3. 1910-03-18 · 11 (18.3.1910) · page 10

    Zur äußern Tätigkeit des Vereins gehört der von demselben veranstaltete Jüdischliterarische Abend unter der Beteiligung von Martin Bub er und Jakob Wassermann. Die im vorigen Jahr von uns ins Leben gerufenen Palästina-Hochschulkurse konnten leider aus technischen Gründen in diesem Semester nicht veranstaltet werden, doch werden die Vorbereitungen für das Veranstalten derselben im nächsten Wintersemester bereits getroffen. — Die Wahlen für das Sommersemester hatten folgendes Ergebnis: Präses: J.

  4. 1962-12-07 · 1989 (7.12.1962) · p. [Seite]

    Nachdem Ost Oberschlesien polnisch geworden war, siedelte Simen Gruenewaid nach- Dortmund über, in die Gegend aus der er kam. und verbrachte die Jahre vor seiner Auswanderung nach Palästina in Mannheim. Der Versto? be ne war der Vater u. a. von Rabbiner Dr. Max Gruene- W’ald, Millburn, N. J. ifr. Mannheim) bis vor kurzem Präsident der „Amencan Federation of Jews from Central Europe“, New York.

  5. 1929-10-11 · Heft 80-81 (11.10.1929) · page 11

    . —'3,—;' ges. dch. Verband jüd. Frauen f. Kulturarbeit i. Palästina: Frau G. Loewe, Frau Dr. Marx je 20,—, Frau A. Levy 15,—, Frau Frisch, Frau M. Jülich, Frau M, Rosenberg, Frau N. Tillinger je 10,—, Frau J.

  6. 1937-09-02 · 35 (2.9.1937) · page 8

    Nicht weniger fürs Auge, aber minder anspruchsvoll im Künstlerischen, ist der vom Verlag der Jüdischen Rundschau herausgegebene, mit einem von Heinz C o n d e 11 montierten Umschlag versehene und von Joachim Prinz eingeleitete „Palästina-Kalender". Die Uebersichtlichkeit seines Kalendariums hat unter der Tatsache gelitten, dass der Kalender eine propagandistische Aufgabe zu erfüllen hat,, die er mit allen Mitteln des künstlerischen Photos löst.

  7. 1938-01-20 · 3 (20.1.1938) · page 4

    In einem gewissen Gegensatz zu dieser Aufforderung stand der unerwartet auftauchende Antrag, weitere 5000 Mark für die Palästina-Filmstelle "bzw. ihren eventuellen Ausbau zu einer jüdischen Filmstelle zu genehmigen. Die Debatte kam schliesslich zu dem Ergebnis, dass der Antrag dem Präsidialausschuss zugeleitet werden und von diesem mit seinem Votum vor den Haushaltsausschuss gebracht werden soll.