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Jul. Földes das Wort zu seinem Referate, „Hochkonjunktur in Palästina", Hierauf .sprach Heinr Samuel Friedimlann über die Arbeiterbewegung in Palästina. Beide Referate wurden mit Begeisterung aufgenommen. … Es ist sehr •begrüßenswert, daß die Nitraer ..Liga" im Rahmen einer abendfüllenden Veranstaltung das Interesse des jüd1. Publikums für Palästina erweckte undl die notwendige geistige Umstellung vorbereiten half. Kuttna. Teplitz-Schönau (Liga f. d!. arbeitende Palästina).
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Auf Veranlassung des stellvertretenden Obersekretärs der Palästina-Regierung werden in Kürze die Verhandlungen zwischen Agudas Jisroel und Waad leumi in der Gemeindegesetz-Frage wiederum aufgenommen werden. … In „Doar Hajom" äußert sich der Führer der jüdischen Kolonisten in Palästina, Mosche Smilansky, über die wirtschaftliche Situation in Palästina. Er stellt folgende Zeichen der Prosperity fest:, 1. die große.
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Er ist bekanntlich ein Sohn von Baron Edmond de Rothschild, des „Nodiw Hajoduah", durch dessen Millionenspenden der neue Jischub in Palästina begründet und erhalten worden ist und der geradezu als der Vater der jüdischen Kolonien in, Palastina bezeichnet werden kann. … Auch für die hebräische Sprache, die er während seines Aulenthaltes in Palästina gründlich erlernt hat, ist er so warm beseelt, daß er während seiner kurzen Anwesenheit in New York es sich nicht hat nehmen lassen, auch einen öffentlichen Vortrag in Hebräisch zu halten.
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Während die Zionisten für die hebräische Sprache cinfreicn (in Karpathorußland gründeten sie sechs Schulen mit hebräischer Unterrichtssprache — die Schule in Munkacs ist so zahlreich besucht, daß Parallelklassen errichtet werden mußten), halten die Orthodoxen das Benützen der hebräischen Sprache für eine Entweihung der Sprache, die mir bei Gebeten und gottesdienstlichen Funktionen benützt werden soll. Nach Palästina kommen die Orthodoxen, um dort zu beten und ihr Ideal ist, in Palästina als heiligem Lande zu sterben, in der Praxis aber unterstiitz.cn sie «ten Aufbau eines jüdischen Nationalstaates nicht. Dem Schreiber dieser Zeilen antwortete einer «ler Repräsentanten der ortho doxen Juden in der tschechoslowakischen Republik auf seine Frage über das Verhältnis der Orthodoxen zu Palästina: ״Wir sind fiir Palästina — aber nicht in der Praxis, sondern nur in. der Theorie. Wir bcicn täglich dafür. (I! Red, d. ״]..
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Die Offenbarung in ihren objektiven Zeugnissen ist schliesslich die einzige, tragfähige Grundlage für eine Gemeinschaftsreligion. Um das Alt-Neue Land. Von Saly Geis. Palästina- Aufsätze eines thoratreuen Juden. Verlag Sänger u. Fried■* berg, Frankfurt a. M. Der Vorzug dieser in sieben Auf- Sätzen nacherzählten Schilderungen über Palästina besteht darin, dass der Verfasser den Vorkommnissen in Palästina) politisch objektiv gegenübersteht und somit nicht ein■( seitig schildert. … unter ׳der Vorspiegelung, dass in ,Wien die!Möglichkeit bestehe, ׳leichter •Art nach Palästina zu!kommen. ׳Diese Agenten lassen sich gut ,bezahlen •und stürzen!ihre Opfer ins Unglück. Es!wird vor ihnen׳ naohdrüakliehst gewarnt.
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Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Interview, das der Mufti von Jerusalem, Aman al Husseini, einem Vertreter des ״Al I j am" gewährt hat. ״Ursprünglich", erklärt der Mufti, ״gab es in Palästina 46.000 Juden. Diese Zahl habe sich im Laufe von zehn Jahren nahezu auf das Zehnfache (Weit Übertrieben! Die Red.) vervielfacht. … Diese Hoffung sieht der Mufti insbesondere in dem Umstand begründet, daß sich auch die Araber Indiens, Afghanistans Und Persiens mit dem Araberproblem in Palästina intensiv beschäftigen." Doch was helfen alle diese arabischen Hetzen, die von den arabischen Führern und Presseorganen entfesselt Werden.
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Ich kenne jüdische Führer, die mit mir zusammen für das Glück Ungarns, für das Glück der Nation und eine bessere Zukunft gebetet haben.“ Die Pester isr. Kultusgemeinde hat eine Sammlung zugunsten der nach Palästina ausgewanderten ungarisehen Juden eingeleitet, die — wie der Aufruf der Gemeinde verkündet — zu Hunderten darben und gerne heimkehren möchten. … Marschall Avarescu, hat sich in einer öffentlichen Rede gegen die Verwechslung von Kommunismus und Judentum ausgesprochen. Zwischen Rumänien und Palästina ist soeben ein Abkommen getroffen worden, demgemäß die rumänische Regierung den Import von Zitrusfrüchten aus Palästina in der Saison 1936/37 im Werte von mindestens 150.000 Pfund garantiert, wogegen Palästina in der gleichen Periode drei Millionen Holzkisten zur Verpackung von Zitrusfrüchten aus Rumänien bezieht.
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Die Bevölkerung Palästinas wird eingeladen werden, sich an dieser Anleihe durch Subskription zu beteiligen. Oberrabbiner Knck im Kampfe. Die zwei Rabbiner in Palästina, die, wie wir bereits in unserer vorigen Nummer berichtet haben, eine literarische Fehde gegen Oberrabbiner Kuck begonnen haben, sind, wie uns ein Telegramm meldet, tatsächlich auf Antrag des Misrad Harabanuth, also des zionistischen Oberrabbinates, verhaftet und zu 50 Tagen Gefängnis und 20 Pfund Strafe verurteilt worden. Das also ist der Beginn der Mandatsära in Palästina. Wir enthalten uns vorläufig jedes Kommentars. Synagogeneinweihung in Hidaskürt. Am Ros'ch- Ghodesch Aw fand in Hidaskürt die Einweihung der neugebauten Synagoge statt, zu welcher Kreisrabbiner Buchsbaum aus Galanta und Gäste aus der Umgebung erschienen waren.
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Friedmann (Nedorim): Hersch Kohn (Bucaz) 2000, Barueh Abramowiz 200, Wolf Lifschütz (Chranov) 500, Josef Wilner (Rzeszow) 500, Chaim Weinberger (Wien) 2600, Ghaim Hofstätter (Wien) 200, Markus Kohn (Zablotov) 100, Samuel Nussenbaum (Neder) 2000, durch Rabbiner Friedmann (Neder): Hersch Mermelstein 500, Nedorim 5150, Sandor Adler 150, Josef Misionschnik durch Herrn Kamm 200; zusammen K 16.566-20. * Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel für Flüchtlings -Repatriierung: Abraham Hornstein 1000, Lewenstein (Schweiz) 12.405, Josef Braun durch Korösi 500, Verein Thora Ez Chaim 2430, Sammlung durch Mannes (Zürich>52.125, Goldschmidt (Frankfurt) 7350; zusammen K 75.810. … Telegrammablöse 2323-80. Benschen 1000: zusammen K 54.193-80. Für die Armen in Palästina. Herr und Frau Bowycr (Kalkutta) 175 Pfund Sterling (auf Anregung des Herrn Bondy) K 480.000. „Marpe lenefesch": Hochzeit Fleischmann-Brandfeld K 1000. * Preßfonds: Moritz Schreiber (Wien) K 500, Hr.
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In Golns bei Jnden (Jiddisch). Von Dr. Nathan Birnbaum, K 100. Das neue Palästina. Von Davis Trietsch, K 150. Der Zusammenschloß der Thoratreuen. Zwei Referate von Jakob, Rosenheim, K 100, Werke des bekannten Verfassers Rabbiner J.
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Sie zeigte uns aber auch, daß es durchaus möglich ist, Erziehung und Unterricht ln den Dienst de« Judentums zu ©teilen und in allen Unterrichtagegcnständen die Beziehung zu Palästina, zu jüdischen Feisten und zur hebräischen Sprache zu finden. Daher gebührt Dank dem Leiter der Schule Herrn Max Jellinek und den anderen Lehrkräften, vor allem dem Hebräischlehrer Herrn Isak Herzberg für die erzieherische Arbeit in der Schule und für die Vorbereitung dieser wirklich entzückenden Feier, die übrigens in einer gehaltvollen Ansprache des Schulleiters an Kinder und Eltern ihren würdigen Abschluß fand. … Die Begleitung am Klavier besorgte Walter Spitz. Ruth Friedmann (Palästina) präsentierte sich mit ihrem Klavierkonzert erstmalig vor dem Wiener Publikum mit sehr großem Erfolg.. Recha Brodbar rezitierte gefühlvoll und mit Verständnis ein Gedicht von Bialik.
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. — Auf dem Emigraritenschiff. Von Jehoasch. — J. Heinrich. Dunants Bestrebungen für Palästina. Von Bernhard Weinert, — Elia Hanowi. Von Mordochai Vogelmann. — Zur Physiologie des Schächtens. Von Dr. Robert Guggenheim. — Davis Hirtenlied.