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Zu den politischen Forderungen der Araber bemerkte er, daß Palästina .die gleiche New York, 8. Januar. Wie bekannt, begab sich eine inoffizielle Kommission amerikanischer Senatoren nach Palästina, um die dortigen Verhältnisse zu prüfen. … Ein fi eundschaftliches Abkommen zwischen Juden und transjordanischen Arabern wäre wohl dazu geeignet, die Spannung auch im heutigen Palästina zu mildern. Für das britische Reich ergäbe sich auf alle Fälle der Gewinn eines größeren und stärker prosperierenden Palästina, das an einem lebenswichtigen Knotenpunkt des Reiches ein Bollwerk des Friedens und Fortschritts werden könnte. historischen Rechte stützen.
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W B BERATEN S « E H ALLEN BAU- und GRUNDSTUCK- ANGELEGENHEITEN FÜR PALÄSTINA DURCH UNSER BORO IN WIEN UND HÄiFA AUSKUNFT UNTER ^RCHITEKTUR-BORO* AN DIE REDAKTION DER „STIMME* Davis Trietsch gestorben In Jerusalem ißt am 3. d. im Alter von 65 Jahren der Schriftsteller und Wirtschaftspolitiker Davis Trietsch, der seit einiger Zeit in Palästina ansässig war, gestorben. … In der letzten Zeit wirkte Davits Trietsch in Palästina praktisch an dom Ausbau von 0 cf 1 ii g e 1 z u c h t - B e t r i c b e n mit. 1 >a-vi® Trietsch. der bis zu seiner Übersiedlung nach Palästina Jahrzehnte lang in Berlin gelebt hat, war in Berliner Schriftstellerkreisen eine populäre Figur.
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Januar in Sidon eine Vereinbarung getroffen worden, wonach die Ausgabe von Passiverscheinen für die Bewohner der Grenzgebiete in beiden Ländem, die durch den Aufstand in Syrien unterbrochen worden war, wieder erneuert werden soll. , Wie der ״Merath at Sherk“ berichtet, sind in Palästina gegen »4 Millionen ägyptische Pfund im Umlauf. Der Gewinn, den die Palästina-Regierung durch Einführung der neuen Palästina-Währung erzielen wird, wird auf gegen .CE 40000 jährlich geschätzt. … Vermischtes Für Touristen, die während der Pessachfdfcrfage na«. Palästina fahren wollen, sind speziell erleichterte Einreise bestimmungen verfügt worden. Interessenten' erfiälten Auskunft im Palästina-Amt, Meinfekesträße ‘16.’
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Am Sonntag tritt bereits die größere Versammlung zusammen, die an neues Organ für den Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina bilden wird. Die Tagung der Jewish Agency wird, so hoffen alle, eine neue Aera des Palästina-Aufbaus und der jüdischen Geschichte herbeiführen. … Aber di« Politik der Palästina- Exekutive gegenüber dem Jischuw wurde durch zwei Haupt* Prinzipien bestimmt: a) Ermutigung des jischuw in der Richtung, daß der .. nahmen ergreife.
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Weizmann, die alle weiteren Schritte tun werden, welche sie für nötig erachten, ״Die Kommission“, erklärte Dr. Frankel, ״war ernstlich bemüht, die Lage in Palästina so objektiv wie möglich zu prüfen. Die Kommission nahm den hinter der Palästina- Bewegung stehendenlrjealisrausals feststehend an. … Es Istfliefff meine Sache, zu sagen, in welchem Ausmaß uns das gelungen ist.“ Um Sekslom Schwarzbard Die Palästina-Regie ring hat das Gesuch Schalom Schwarzbards um ein Einreisevisum nach Palästina endgültig mit der Begründung abgelehnt, daß sein Zuzug nach Palästina unerwünscht sei.
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Derartige Stellen sind jetzt leicht zu bekommen, mit dem richtigen Vorgesetzten (Verwalter, Besitzer) j$t es allerdings schwerer. Wenn dann in Palästina gute Lehrkräfte aus Europa ausgcbildet sind, genügt denen, die in Europa praktisch tätig waren, das Umlernen für Palästina — in Palästin,1. … Er sprach noch zum Schluß von der Möglichkeit einer baldigen Lösung der Judenfrage durch die Erreichung des Zionistischen Zieles, der Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesichelten Heimstätte in Palästina. Herr S. Fechter befürwortete die Annahme des Jahresberichtes, sprach sich jedoch dagegen aus, daß die Sydney Zionist Society ihr Geld auf der Bank licgen habe, während die Juden in Palästina in der großlen Not leben.
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Die Royal Commission willigte ein, ihn zu vernehmen. Die Palästina-Regierung aber verweigerte dem Schöpfer der Jüdischen Legion, die zusammen mit britischen Truppen Palästina befreite, die Einreiseerlaubnis und beseitigte dadurch einen ihr unangenehmen Zeugen. Im Namen einer halben Million polnischer Juden erheben wir feierlichen Protest gegen diese unfaire Handlung, appellieren an das Gerechtigkeitsgefühl der britischen Nation und bitten, die Palästina-Regierung aufzufordern, der Zeugenaussage Jabotinskys keine Hindernisse in den Weg zu stellen." Raw Herixoq in Palästina eingetroffen Palcor meldet aus Jerusalem: Der neue aschkenasische Oberrabbiner Palästinas Hcrtzog traf heute vormittag in Haifa ein und wurdo von einer zahlreichen Menge begrüßt.
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Wedgwood gab in seiner Eröffnungsansprache der Ucbcrzeugung Ausdruck, daß es zweifellos möglich sei, Ruhe und Ordnung in Palästina wiederherzustellen, wenn man es wollte. Die heutige Versammlung bringe den dringenden Wunsch zum Ausdruck, daß abermals eine Jüdische Legion aufgestellt w erde. … Stasys L o z o r a i t i s, empfing die Führer der Agudath Jisracl in Palästina, Rabbiner Blau und Dr. Isaak Breuer, und besprach mit ihnen die gegenwärtige Lage in Palästina. Außenminister Lozoraitis bekundete lebhaftes Interesse für die Probleme der jüdischen Palästina-Einwanderung und versprach, dal» seine Regierung die Forderung der Juden nach uneingeschränkter Einwanderung nach Palästina unterstützen werde.
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Aber am schlimmsteu leidet der hohe Militär unter einer unmilitärischen Untugend: unter der Angst vor der Auffassung der christlichen Mitbürger: „Wir sind Franzosen und nicht in Frankreich wohnende Juden." Die Rückkehr nach Palästina, wie sie in den Gebeten geschildert wird, »ei nur ein symbolischer Ausdruck. Ueberdies glaubte er nicht, dass Herr Levy-Bing das schöne Frankreich verlassen werde, „um in Palästina Jordanwaeser zu trinken und Maizoth zu essen." … In einem späteren Aufsatze von Hollaendovski ,Ueber Israel und seine Berufung (Arch. isr. 1864) wird die Frage des Judenstaates mit der Not der Brüder im Osten zuerst in Zusammenhang gebracht. Palästina lehnt er da ab. „Was sollen die Juden dort abhängig gemacht werden von der Laune eines Agah? Wenn sich aber eine GesellschaftvonAktionären undSubskribenten fände, umin einem freien Lande eine gute und fruchtbare Kolonie anzukaufen, die als Nachtasyl und Zufluchtsstätte für die jenigenJuden dienen wird, welche das eiserne Joch der politischen Regierungen heute so unglücklich macht, so werden siesich beeilen, dorthin zu gehen und die ganze Menschheit wird mit beiden Händen applaudieren/ Es ist natürlich aber bemerkenswert, dass ein Jude des Ostens aus ökonomischen Gründen für eine Art Judenstaat sich ausspricht, dass aber aus rein idealen und geläutert nationalen Gründen Westeuropa ische Juden zuerst und mit aller Deutlichkeit für die Wiedervereinigung unseres Volkes in Palästina eingetreten sind ♦ . .
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Auf Grund der Berichte des Kopenhägener Bureaus,;die im „Zionist Record“ veröffentlicht worden Waren, wurde die Lage in Palästina eingehend besprochen und es wurde beschlossen, einen Palästina Notfonds von 4000 Pfund zu schaffen, dessen Beiträge dem Provisional Executive Zionist Committee in Newyork überwiesen werden Soll. … Der jüngst gegründete zionistische Frauenverein „Beruria“ in Jassy hat kürzlich .einen Blumentag veranstaltet, der über 50Ü Francs zugunsten des „Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina“ ergab. Schweiz. Der Schweizerische Zionistenverband veröffentlicht im „Israelitischen Wochenblatt für die Schweiz“ einen Aufruf Zur Sammlung von Geldmitteln, damit zur Bekämpfung der in Palästina herrschenden Krankheiten ärztliche Hilfsmittel beschafft und auf schnellstem Wege nach Palästina gebracht werden können.
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In diesem Saale sind auch die Leistlingen von Keren Kajcmcth und Keren Hajessod dargestellt. Ein Teil dieses größten Saales des Palästina-Pavillons ist — unter dem Zeichen Blaliks — den Problemen der jüdischen Er- Ziehung und jüdischen Kultur gewidmet. … -Büchsen- und Schekclpropaganda hat die Wizo wie auch die junge zionistische Pfadfinderbewegung Erspricßliehe» geleistet. — Im Juni hält Advokat Etnar Natlia! einen Rundfunk-Vortrag über Palästina, J- > j i Ü
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Cohen, 25 Rue Bergere, Paris; in Holland mit 30 Cents bei Lissa & Kann, Haag; in Rumänien mit 60 Bani bei Marmorosch, Blank & Co., Bukarest, Moritz Wachtel, Jassy und M. Silberstein Galatz; in Palästina bei der Anglo-Palestine Company Ltd., in Jaffa, Jerusalem, Beirut, Haifa und Hebron zum Tageskurse; in Amerika mit 12 cents bei S. … Im Gegenteil, die Juden Palästinas müssen — so wie es der Redner selbst tun wird — türkische Untertanen werden und in dieser Weise friedlich Palästina erobern, damit dieses ein Land nicht der Toten, sondern der Lebendigen werde. Die Rede des Herrn Dr. Auerbach erregte einen in Holland fast ungekannten stürmischen Enthusiasmus.
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Jetzt aber muß man nicht gerade ein Prophet sein, um das Ergebnis der Agitation für ökonomische Arbeit in Palästina, die jetzt von gewissen ״Zentralen“ ausgeht, vorauszusehen. Kann man durch Posaunenschall und Fahnenschwingen — Tote erwecken? … In einem seiner Briefe, in dem er eine Zusammenfassung seiner zionistischen Ansichten gibt, sagt Achad Haam, daß ״Palästina nur dann ein geistiges Zentrum sein wird, wenn seine jüdischen Einwohner die Mehrheit bilden und den größten Teil des Bodens ihr eigen nennen“.
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Referat des Vertreters der Exekutive über: ״Die Lage in Palästina und im Gesamtzionismus.“ 2. Aussprache. V. Sitzung: Anträge und Wahlen. * Die Wahlen zum Delegiertentag W ahlvorschriften 1. … Ueberdies enthält das Heft mehrere Briefe des Präsidenten der Zionistischen Organisation, Ch. Weizmann, aus dem Jahre 1900. Ankunft der Habbnah In Palästina Das Ensemble der Habimah auf Berlin ist in Palästina eingetroffen und hat bereits seine erste Vorstellung in Tel-Awiw gegeben, den ״Golem" von Lewik.
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C. Luke zum Chefsekretär der Palästina-Regierung ernannt worden ist. Die Jüdische Telegraphen-Agentur erfährt dazu aus Jerusalem, daß diese Ernennung für das Sekretariat der Palästina-Regierung eine vollkommene Ueberraschung bedeutete. … Wall der feinste I Die Sowjetregierung gestattet einer Anzahl von Chaluzim die Ausreise nach Palästina. Moskau, 19. Juli. (J. T. A.) Die Sowjetregieruug hat 36 Chaluzim die Ausreiseerlaubnis nach Palästina erteilt. Die Chaluzim sind Mitglieder der beiden Hechaluz-Organisationen (der linken und der rechten), in Rußland. 18 von ihnen werden gleich nach Palästina einreisen können, weil für sie die Einreiseerlaubnis xbereits vorliegt.
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. £ 6.16.5 Jt 139.15 Goldenes Buch**)...........£ 40.10.6 826.71 Palästina: Beim Palästina-Amt, Jaffa, im Mai d. J. eingegangen: Allgemeine Spenden: Jerusalem: Gesammelt durch Herrn Eisenstadt Frcs. 5.—; Rosch-Pinah: S. … Frcs. 20.— — Jt 16.— Smyrna: Durch Herrn J. Behar von Herrn J. Schahevitch, Kolonie Katra (Palästina) z. E. von Dr. Max Nordau^ 3.41 *) S. die »Rubrik »Eintragungen ins Goldene Buch«, Nr. 3097. **) Siehe die Rubrik »Eintragungen ins Goldene Buch«, Nr. 3093—3096.
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578 DIE2EKELT Nr. 24 Galizien Die Passagiere des Schiffes „Helonnan“ auf der Reise nach Palästina (ges. durch Frau Dr. Schlesinger und Dr. Syrop) . ... Kr. 300.— JL 252.— Debica: Dr. Isser Dintenfass . ... „ 50.— „ 42.— Kleine Spenden: Verein „Zion“, Sammlung Bramer, E. … JL 92.06 Aegypten . Cairo: Sammlung Bentwish .... Fres. 80.88 JL 64.70 Palästina Kleine Spenden: Zewi Epstein, Alb. Grünfeld .Frcs. 21.57 JL 17.26 Süd-Afrika Bloemfontein:.£ 1. 1.— Johannesburg:.. 27. 5.6 Pv ramid Station:.„ 1. 1.— CapeTown:.„ 8.11.1 Pretoria.. „ 34. 1.6 £ 72.—.1 JL 1468.90 K i n r o s s , High Veld Z.
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Schon oft haben Völker selbst nach grimmigsten Fehden nachher den Weg der Vcr- -oimung und der Zusammenarbeit gefunden. Für Palästina ist dies eine unerläßliche Notwendigkeit. Wenn es Wauchope gelingt, noch vor Erscheinen des Peel- Berichtes eine jüdisch -arabische Annäherung 7tistandezuhringen und dadurch im Endeffekt die gewaltsame Auferlegung einer neuen Politik seitens der Mandatarmacht entbehrlich zu machen, dann wäre Palästina nach einem unruhigen und verlustreichen Jahr an der Schwelle eines neuen Aufblühens. … Eine Anfrage des Abgeordneten Locker -Lampson bezog sich auf das Recht des Waffentragens in Palästina; er fragte, ob es erlaubt sei, Gewehre, Revolver und Maschinengewehre ohne Genehmigung zu benutzen und wieviele Personen jetzt solche Genehmigungen hätten.
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Der Palästina-Pavillon auf der Pariser Weltausstellung Aus Paris: Der Bau des Palästinensischen Pavillons auf der Pariser Weltausstellung schreitet schnell fort, so daß er sicherlich am 1. Mai fertiggestellt sein wird. Der endgültige Name des Pavillons wird „Israel in Palästina" lauten. Die Eröffnung des Pavillons mird am 3. Mai stattfinden, und man nimmt an, daß Dr. Weizmann an den Feierlichkeiten teilnehmen wird.
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August in Johannesburg stattgehabte Sitzung der Exekutivkomitees der südafrikanischen Federation entnehmen wir folgendes: Es wurde beschlossen, alljährlich an zwei Tagen öffentliche Sammlungen im ganzen Lande zugunsten der Erziehung jüdischer Waisen in Palästina zu veranstalten. Ferner wurde beschlossen, die Sammlungen für den Ölbaumfonds nach Kräften zu unterstützen und die ersten Bäume auf den Namen des Präsidenten der Federation, Herrn Goldreich, zu pflanzen. … Qßrr □o" o o o~t%° KORRESPONDENZEN Wir erhalten von Herrn Heinrich Rosenbaum, Präsidenten des „Palästina-Klub", London, folgende Zuschrift: Sehr geehrter Herr Redakteur! Im Namen des „Palästina-Klub" erlaube ich mir, anläßlich des im Jahre 1907 stattfindenden 25jährigen Jubiläums der Gründung der ersten Kolonien in Erez Israel (1882) und des gleichzeitigen 5>0fi iaa 10jährigen Jubiläums der politisch-zionistischen Arbeit (1897 erster Zionistenkongreß) folgendes anzuregen: 1.