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Solche Juden würden dem ganzen Volke den Weg nach Palästina ebnen. Neben ihnen könnten sich dann auch schwächere Elemente einrichten — Handwerker, Händler und das intellektuelle Proletariat. Dann wird Palästina ein Immigrationszentrum sein, was ja eigentlich unsere einzige Aufgabe für die nächste Zukunft sein muß. Die ersten, die nach Nordamerika auswanderten, waren Helden, Puritaner, die sich durch nichts abschrecken ließen.
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Hiedurch soll die klaglose Beförderung von Personen nnd Mütem vom Ausgangspunkt der Wanderung bis zum Bestimmungsort in Palästina von einem im zionistischen Geiste geleiteten. Unternehmen gewährleistet werden. Der Orgamsationsdienst der neuen Gesellschaft, die sich auch die Forderung des Touristenverkehrs nach Palästina zur. … Bezirk, Bü-rggasse 21. Der „Verband jüdischer, Frauen für Kulturarbeit in Palästina“ (Berlin C. 2, Burgstraße 27, Bureau 22) bittet alle jüdische Frauen, die beruflich vorgebildet sind oder sich vorbilden wollen, um -nach Palästina zu gehen-, um Bekanntgabe ihrer Adressen zwecks Organisation jüdischer Frauenarbeit 133(2Ss Vereinigte Hacholuz-Gruppen „AGIDAS-ACHIM“ veranstaltet am Samstag, den 26.
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Denn nur auf diesem Wege kann den jüdischen Arbeitern der Zutritt zur Landwirtschaft ermöglicht werden.“ Palästina. Jüdische Einwanderung nach Palästina im zweiten Halbjahr 1908. Das Chowewe-zionistische Odessaer Komitee veröffentlicht statistische Angaben über die Immigration von Juden nach Palästina, die sich um Informationen an das Odessaer Informationsbureau. gewandt haben. Es begaben sich nach Palästina: im Juli.195 Juden „ August.371 „ „ September .... 126 „ „ Oktober ..... 139 „ „ November .... 329 „ „ Dezember . . . .116 , insges. i. zw.
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Im Laufe des ganzen Berichtsjahres fanden in Wien und der Provinz zahlreiche Palästina- Lichtbilder vorträge statt, die allseits großen Anklang fanden. Der Verein „Theodor Herzl“ brachte 3, die Verbindungen „Kadimah“ und „I v r i a“ je einen derartigen Vortrag, die das große sprichwörtliche Interesse der Wiener Organisation für Palästina auf weitere jüdische Kreise übertrugen. … Hebräisches Gymnasium in Jerusalem. Dieses jüngste Kulturwerk in Palästina entbehrt einer festen materiellen Grundlage. Direktor Dr. Schiller und Dr. Torczyner wandten sich nun an das österreichische ZK. mit der Bitte, dieser für die jüdische Renaissance in Palästina wichtigen Lehranstalt materielle Förderung angedeihen zu lassen.
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Was Polen in der letzten Zeit für das jiddische Buch wurde, ist Palästina für das hebräische. Vor einigen Jahren bestanden noch in Deutschland einige hebräische Verlage, die vor kurzem nach Palästina übertragen wurden. … Die hebräischen Werke finden im allgemeinen den größten Absatz in Palästina, so sind zum Beispiel vom Gesamtwerk Bialiks in Palästina über tausend Exemplare verkauft worden, während in Amerika und in Polen zusammen nur wenig über hundert abgesetzt wurden.
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DEUTSCH (35 YERR WIEN ll/t.ZIRKUSGASSE NR. 33 HitteHuf!3Eivdes Vereines Keren« Kajemetli Leifsrael «> und Palästina-Amtes « RaöaktionsscbJuß am vorangehenden. Sonntag. Später einlaufende Spenden werden ersi im nächsten Ausweis veröffentlicht. — Geldsendungen unr «n das Postsp.-Kto 100.208 Tel.45-3-z5. 5 Der »jüdische Nstiön&llonds* ist dazu besiimmii in Palästina Grund und Boden als unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes zu erwerbt b. Arbeitsgruppe das J.-N.-F. Wien. 9er alte und der neue lischuw in Erez Israel Lidtbilöer-Vorfrag von Dr.
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April in Strassburga-E. und begegnete, soweit -wir hörfn konnten, lebhaftem Interesse, keine Themata waren: „Das heutige Palästina", „Der jüdisclie Orient", „Emigration und Kolonisation." Ueber das letztere Thema sprach er hier in Mannheim innerhalb der sehr gut besuchten Gruppe in sehr interessanter Weise. … Zum Schlüsse eitiielt folgende Resolution die öinstimrclge Zustimmung der Versammlung: „Die Ortsgruppe begrüsst die Gründung der jüdischen Orient-Kolonisationsgesellschaft und die Inangriffnahme der praktischen Koloimsationsarbeit in und um Palästina und ht bereit, für dies« Bestrebungen zu agitieren und zu arbeiten/ Mitteilungen des österreichischen Landeskomitees.
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Wir lassen hier die wichtigsten Stellen folgen: Trotz aller Schwierigkeiten, trotz der Mißerfolge einiger zionistischer Institutionen, trotz der deprimierenden Nachrichten, die auch nach Amerika aus Palästina gelangen, ist die Bewegung keineswegs geschlvächt. Im Gegenteil, das zionistische Feuer brennt Heller denn je. Es gibt heute in Amerika, wenn man von einem kleinen Kreise sozialistischer Doktrinäre absieht, keinen Gegner des Zionismus. … Ich will mich nicht von vorncHerein auf verschiedene Finanzierungsmethodeu festlegen — diese Frage ist auch nicht so wichtig —, wichtig ist nur, daß wir erklären können: was Ihr gebt, trägt von Jahr zu Jahr zur Vermehrung jüdischer Dörfer in Palästina bei, in denen Menschen ein geordnetes Leben führen und in denen sie eines Tages ansangen, der Nation zur ückzuerstat >te,n, was sie an Boden- und Kolonisationskrediten empfangen haben.
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Nur die durch das Palästinaamt als Bona-fide-Touristen befundenen Personen, die somit nicht die Absicht haben, dauernden Aufenthalt in Palästina zu nehmen, werden ohne Schwierigkeiten das Touristenvisum zum Besuche PaläMas erhalten. Die Ankunft in Palästina, woselbst diese Touristen bis *5. … I. beim Palästinaamt einzureichen. Jeder Tourist muß int Besitz eines gültigen, für Palästina sowie für die Rückreise ausgestellten Reisepasses sein. Bei einer genügenden Teilnehmerzahl für jeden vor Pessach aögehenden Dampfer sind Fahrpreisermäßigungen für die Hin- und Rückreise zu gewärtigen.
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Hochschulen) Delegiert von der Gesellschaft jüdischer Aerzte und Naturwissenschaftler für sa .i.äre Interessen in Palästina, sprach Dr. Isak Strauß aus Berlin am 25. Februar in unserem1 Verbandst lokale über die sanitäre Erschließung Palästinas. … Seminar-Programm: Dienstag, den 3. März: zion. Seminar. Freitag, den 6. März: Palästina-Seminar Bb. Groß, Kolonisation. Samstag, 7. März: Bb. Bobasclr, zion. Erziehungsfragen. Beginn der Vorträge und Seminarien präzise 8 Uhr abends.
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BRODI Vöslan-Gainfarn, nur Hauptstrasse 32 Hebräischer Sprach- und Religionsunterricht ILr Lehrer aus Palästina erteilt. Referenz: Dr. Max Grunwald, Wien, II., Ferdinandstrasse 23. G. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr.
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Es scheint also, nachdem die Wahl mtt Akklamation vor sich gegangen ist, datz die von den magyarisch-chauvinistischen und antisemitischen Blättern so hämisch geschilderte Uneinigkeit irr der Orthodoxie wohl nur in der Phantasie dieser wohliwollerüden Herren existiert, die jüdische Lebhaftigkeit zur Streitsucht und Uneinigkeit nehmen. Zu den bevorstehenden Festtagen empfehlen: Palästina-Weine, Originalfüllung der Kommandit - Gesellschaft „Karmfcl" WIEN, II., GREDLERSTRASSE Nr. 9, Ecke Taborstrasse IIB. Gskel-, Dessertand ^edizinalweme, mit grossem ErfolgeTausgestellt auf den PALÄSTINA¬ AUSSTELLUNGEN: Wien, März-April 1904. Prag, Mai 1904. Berliner Gewerbeausstellung 1896. Köln 1897. Breslau 1897. Hamburger Internationale Gartenbau-Ausstellung 1897: Bronzene Medaille.
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Leitung Sir Alfred Monds stehenden Economic Board gegründet wurde uno die ims Salzmonopoi für ganz Palästina besitzt! Die Spiritusinvustrie in Palästina. Ms Jerusalem wich uns gemeldet: Die Spiritusinduftrie hat rn der letzten Zeit eine Förderung erfahren, indem sich um die Firma Duschnitz u.
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Alle Funktionäre werden, gebeten, zuversichtlich u«d pünktlich zu erscheinen. * Kaukasische Jude« gehen nach Palästina. Das Jüdische - Korrespondenzbureau meldet aus Jaffa: Aus dem.Kaukasus' ist der erste Transport jüdischer Einwanderer hier angekommen;.. alle beherrschen ausnahmslos die hebräische Sprache. Sie .v ^berichten, daß im Kaukasus 3000 jüdische FaMÜien zür' sofortigen Auswanderung nach Palästina bereit sind/ * Hütet die Kleinen. Ja der Wohnung, X„ Triesierstraße 146b, allein gelassen,' ssirang gestern der sechsjährige Karl S ch a N d e l^ vom ersten Stock auf die Straße und erlitt eine .
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Restliche Karten an der Konz^rthanskasse. Die angekiÄndigte Ausführung des Palästina- Films findet noch am 25., 26. und- 27. b.-M. um %G Uhr und 1/;8 Uhr abends im Soptnensaal, Ul„ Marxergasse. statt. … (Karl Curlius-Verlag. Berlin). — ve. inx. Awraham Werber: «Das Ambauwerk von Palästina" (H. Schulmann, Brod a. d. Säve). — Dr. Ad. N o s s i tz: „Richtlinien für ein Progranick , des Weltsozialisnitis" (Verlag „Wiedergeburt"). — Paul Weisengrün: „Kultuchölttik, Weltkrieg und Sozialismus" (BraumÜller-Verlag.
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Das ist die ernste reelle Gefahr, die Suggestion des Abzuges, nicht der Operettengedanke des Einzuges in Palästina und des Judenstaates ans Actien der Antisemiten! Wien. Dr. Frank. Die Wiener Stadtblamirer. Nicht alle seine Getreuen konnte Doctor Lueger mit Stadtrathinandaten versorgen, nicht für Alle gab es fett dodirte Pfründen und Sinecnren.
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Mar Delfin samt Frau und drei Kindern, David Finkenthal samt Frau und drei Kindern, Mina Goldapfel samt Großmutter, Zile Lernet samt Vater, alle aus Zastawna (Bukowina), werden gesucht von Pepie Großmann aus Zastawna, derzeit in Wsetin (Mähren) bei Herrn Leopold Schrötter. Salamon Fischler in Petach-tikwah, Kolonie bei Jaffa, Palästina.. wünscht. Auskunft über seine Söhne JosekFischler aus Kimpolung. Marcus Fischler, Offiziant, aus Jarobeni, Jfak Fischler aus Kimpolung und seiner Tochter Rosa Scheirowitz mit drei Kindern, deren Mann seit zwei Jahren Kriegsgefangener in Sibirien ist.
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Er entwickelte die Grundlagen des Zionismus, zeigte, daß die Assimilation Schfffbruch gelitten habe, daß die bloße Wohltätigkeit kein Prinzip der jüdischen Politik abgeben könne, und sprach in warmen Worten für Palästina, wobei er den Territorialismns heftig bekämpfte; denn eine Heimat könne man nicht künstlich schaffen. Nach einer ausführlichen Besprechung der Organisation, der Kolonial-Bank und des Nattonalfonds sagte er, daß der Zionismus nichts anderes sei als der Wille des jüdischen Volkes, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
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J. hielt Herr Adolf Böhm, Präsident des Zionistischen Zentralkomitees, auf der Bude der Verbindung einen Vortrag über „Die Siedlungsgenossenschaft in Palästina“. Die glänzenden Ausführungen des Redners lohnte andauernder Beifall der zahlreich erschienenen Gäste. An den Vortrag schloß sich eine interessante Debatte an.
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Heute, 8 Uhr abends, im Vereinslokale, Masergasse 4, Vortrag Ing. Deutsch: „Persönliche Eindrücke aus Palästina." — Zionistische Jugendgruppe Leopoldstadt, 2 Bez., Zirkusgasse 33. Heute um 3 Uhr Sichah der Kwnzoth „Reuth" und ,,Beth", 4 Uhr: Kwuzah „Dreh", A6 Uhr: Kwuzah „Achwah", 8 Uhr: Kwuzah „Ales, Hd Uhr: Hebräisch für Fortgeschrittene.