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  1. 1928-06-15 · Heft 47 (15.6.1928) · page 2

    Als der deutsche Zionismus nach dem Krieg in seinen besten Vertretern ganz auf Palästina eingestellt war, als der Stoßtrupp des deutsehen Zionismus daran ging, auch sein persönliches Leben mit Palästina zu verbinden und die Beziehungen zum Hier völlig abzubrechen, durften vielleicht diese von Galuthverneinimg sprechen. … ;Palästina.?Mir vem*in*!rals«) Galtet!» ■ohne;ÄMstinap aber wir bejahen es verknüpft mit Palästina. Denn Galuth bleibt trotz allen Fortschritts im Aufbau die einzige LebensmögHchkeit von Millionen, ja der Mehrzahl der Juden.

  2. 1919-05-15 · Heft 20-21 (15.5.1919) · page 35

    DIE ARBEIT * ————ü^—■ 1 ORGAN DER ZIONISTISCHEN VOLKSSOZIALISTISCHEN PARTEI HAPOEL-HAZAlR i ——■— r Soeben erschien die Palästina-Sondernummer mit Beiträgen von Viktor Ch. Arlosoroff (Hechaluz) Dr. Albert Baer (Die Nationalisierung des Bodens) ✓ Martin Buber (Revolutionäre Kolonisation) / A.

  3. 1932-09-16 · Heft 73-74 (16.9.1932) · page 3

    Und das zweite, was ich Ihnen sagen will, ist natürlich: Palästina. Ich brauche hier nicht viel darüber zu sagen. Das leuchtende Bild des jüdischen Lebens in Palästina, dieser einzigen Insel von Freiheit und Entwicklung, von schöpferischem Fortschritt und konstruktivem Aufbau, inmitten des Meeres jüdischer Leiden und Tragik, spricht so stark für sich selbst, daß jedes weitere Wort überflüssig wäre. Aber eines will ich hier nur noch unterstreichen: Mehr denn je zwingt die jüdische Lage heute, Palästina als die wirkliche volle Lösung der Judenfrage zu proklamieren. Wir haben in den letzten Jahren viel gekämpft 11m politische Formeln.

  4. 1935-02-15 · Heft 439 (15.2.1935) · page 2

    nur zu jäh aufgeweckt: Für die judische Jugend sehr ich keine Rettung als die Auswanderung nach Palästina, wo sie als freie Renschen aufwachsen kann und den Gefahren des Emigrantentums entgeht. Leider bin ich, der ich im 87. stehe, zu alt, um auszuwandern, aber der heranwachsenden jüdischen Generation zu einem freien Dasein zu verhelfen, scheint mir die wünschenswerteste Hilfe." … Herr Sinsheimer, der vor lauter Begeisterung über den im zionistischen Palästina gelandeten Bialik vom Geist des Judentums faselt, bekennt in der „Jüdischen Rundschau", daß er nach wie vor — Nichtz i o n i s t sei.

  5. 1937-02-12 · Heft 12 (12.2.1937) · page 4

    .- Berichterstatter schreibt uns: Der Schatzmeister der ZionistisJieii Exekutive in Jerusalem, Flies er Kaplan, hat bei seiner Anwesenheit in Paris vor einem kleinen Kreis von Zionisten über die Vorgänge in Palästina und die Arbeiten der Royal Commission gesprochen. Fr betonte, daß „die Fage in Palästina nach wie "vor gespannt, daß aber der Jischuw für alle Eventualitäten vorbereitet ist. … Sie muß begreifen, daß die einzige Hoffnung iles jüdischen Volkes Palästina ist. Die Aufgabe der französischen Juden ist es, an dem Aufbau des Jüdischen Nationalbeiins mitzuwirken." — Die französische Wizo hat unter Leitung von Jubelte Stern in den letzten Wochen eine lebhafte Propaganda für die Gründung neuer Wizogruppen in der französischen Provinz unternommen.

  6. 1932-08-25 · Heft 242 (25.8.1932) · page 2

    Zum Schlüsse betonte Motzkin die ungeheure Bedeutung der Errichtung eines jüdischen Nationalheims in Palästina für die Hebung des Ansehens des jüdischen Volkes in der ganzen Welt und die Stärkung seiner Position. Namens des jüdischen Handwerkerverbandes in Polen erklärte Dep. … Die Genfer Jüdische Weltkonferenz gibt Ihrer tiefen Ueberzcugung Ausdruck, daß die kritische Lage des jüdischen Volkes, die Gefährdung seiner bürgerlichen und nationalen Rechte in vielen Landern, die Verelendung der jüdischen Massen und die Notwendigkeit durchgreifender Besserungsniaßnahmen sowie die der heutigen jüdischen Generation obliegende Aufgabe des Aufbaus des Jüdischen Nationalheims in Palästina die Organisierung des jüdischen Volkes und die Einberufung eines Jüdischen Weltkongresses zur zwingenden Notwendigkeit macht.

  7. 1937-03-26 · Heft 643 (26.3.1937) · page 6

    Es muß ihm als besonderes Verdienst angerechnet werden, daß er zur Erzeugung seiner anerkannt schmackhaften und billigen Konditoreiwaren fast nur Palästina-Produkte verwendet und dadurch einem der edelsten Pessachgedanken, dem Tozereth Haarez, huldigt. Die Wiener Judenschaft hat Gelegenheit, Herrn Karl Neumann in seinem echt jüdischen Bestreben zu unterstützen, indem sie jederzeit und insbesondere zu den Pessachfeiertagen das Etablissement in der Gredlerstraße aufsucht.