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Die neue Exekutive dürfte Anfang 1033 nach Genf übersiedeln. Moskau wiifitt in Palästina In letzter Zeit mehren sich die Nachrichten, die auf eine verstärkte kommunistische Agitation in Palästina hindeuten. … Es ist gleichgültig, ob einige hundert Menschen mehr oder weniger aus einem Kolonisationsgebiet rückwandern. Unser Jischuw ist so stark in Palästina verwurzelt, daß der Abfall dieser Menschen nicht in die Waagschale fällt. Es ist gleichgültig, ob unsere Feinde im Judentum hämisch die Tatsache der Auswanderung von Palästina nach Blro Bidjan registrieren.
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Lichtbildervortrag Siegfried Graubarts. Man schreibt uns ans Innsbruck: Me sehr der Palästina-Gedanke im Judentum an Boden gewinnt, zeigt sich an der Innsbrucker Judenschast. Trotzdem unsere Judengemeinde jedem größeren jüdischen'Zentrum weit entrückt , ist, steigt von Jahr zu Jahr das Werktätige Interesse für den Aufbau des jüdischen Palästina. - - Außerordentlichen Eindruck machte ein Palästina-Bor,- trag, den Herr Siegfried’Graubart über Einladung der Innsbrucker B'nai B'rith-Loge im überfüllten Saale des Hote! … Herr Vraubartx er habe Palästina bexefft, um mit kritischen Auaen Die Bevötterungebewegung in Me« im Fahre 1928. 888 Selbstmord«. Ae neu-este Numnier der „Beiträge. zur Stattsttk der Stadt Wien" ist zur Gänze der Devölkerungsbewegnng im Jahre 1923 gewidmet.
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Karten ä, K 40 erhältlich: Jüdischer Nationalionds. lk.. Zirkusgaff: 33, Palästina-Amt, l, Bauern' markt 24, Somit, l, RotenlurrMaße 2? und bei dtp »Wener Morar«Ltü»qL^ Labockr^t 1« ' Die ErMhmmg. Ver Marktbericht. … ®ißt: Weg über Triest ist eine der billigsten und bequemsten Handelsrouten nach Palästina. Der Lloyd, der schon vor dem 5kriege in der Levante eine hervorragende' Position inne hatte, machte große und erfolgreiche Anstrengungen, sich im Schiffahrtsverkehr mit Palästina einen ersten Platz zu sichern.
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Die Presse teilt weiter mit, daß der Emir auch Hypothekenbanken in Palästina und Syrien zwecks Förderung arabischer Unternehmungen gründen wird. Dr. C h a i m Yasskv ist zum Direktor-Stellvertreter des Gesundheitswesens der Haaassah in Palästina ernannt worden. … Wir benötigen mindestens 15 Exemplare der nachstehend angeführten Bücher und bitten zionistische Ortsgruppen und auch einzelne Zionisten, uns durch Einsendung von Büchern zu helfen: Heß: Rom und Jerusalem, Heß: Jüdische Schriften, Pinskcr: Autoeinanzipation, Herzl: Juden- Staat, Herzl: Zionistische Schriften, Sokolow: Geschichte des Zionismus, Böhm: Die zionistische Bewegung, Die Protokolle der verschicdenen zionistischen Kongresse, Nawratzki: Das neue jüdische Palästina, Ruppin: Die Juden der Gegenwart, Der Aufbau des Landes Israel, Syrien als Wirtschaftsgebiet, Uranowsky: Probleme der Bodenpolitik in Palästina, Kaplansky: Probleme der Palästinakolonisation, Pinner: Das neue Palästina, Rubaschoff: Privatwirtschaftliche und genossenschaftliche Kolonisation in Palästina, Arlosoroff: Die Kolonisationsfinanzen der Jewish Agency, Trictsch: Jüdische Emigration und Kolonisation, Kaplun-Kogan: Die jüdischen Wanderbewogungen in der neuesten Zeit.
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Ein» Teil des Beifalls gehörte dem Autor Leopold Hichler. rd. Gesellsdiaftstf und Studienreise nadt Palästina 28* Februar bis 28. März 1933 Gesamtarrangement von WUn bis Wien — alles inbegriffen — S 95 0. AnschließendAufenthalt in A e g y p t e n, Auskünfte und Prospekte durch Auitfo- PalästinensischerWirtschaftsdienst, Wien, IX., Berggasse Id (Handelsmuseum), Telephon A-17-5-40 Serie (Sprechstunden Montag und Donnerstag von H5 bis 6 Uhr nachmittags), und durch die Reiseleiterin Frau Berta Taubes, Wien, IL, Böcklinstraße 92, Telephon B-51-7-05, an allen Werktagen. AUS PALÄSTINA. Der palästinensische Handel int Mai 1932. Der Warenimport nach Palästina betrug im Monat Mar 1932 Pf. St. 528.000, ein Aufstieg von P{.
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September l‘Jl£ Politische Rundschau. Die katholischen Interessen in Palästina. Stern, 1. September. In der Zeit vom 21. -5. OkDbe.- findet in Einsiedeln ein internationaler katholischer Palästinakongreß statt. … Der Zweck des Kongresses ist die'Wahrung und Kräftigung der katholischen Interessen in Palästina und 'die Erhaltung der heiligen Stätten dortselbst sowie der Rechte der katholischen ÄÄtt daran. * ■ DkM bemerke» wir; Die Liyniltische OrMüft^ion -hat stets erklärt, daß durch die Errichtung des silbischen GernettzwepewS in.Palästina die Interessen und Pfühle der christlichen Religjonen nicht verletzt werden solle.n.
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Zum Überwiegen der Todesfälle — die Austritte spielen nicht eine besondere ßolle, es sind durchschnittlich 200 bis 800 im Jahr — tritt noch die Auswanderung hinzu. Bis 1937 sind etwa 1200 Juden nach Palästina ausgewandert, und auch 1987 nahmen noch einige hundert Menschen dorthin den Weg. Außerdem emigrieren zahlreiche österreichische Juden nach Südafrika und nach den südamerikaaiechen Staaten. … Ähnlich liegen die Verhältnisse in den Bundes- Gefahr der Vergreisung Da begreiflicherweise die jungen, gesunden Elemente ins Ausland, insbesondere nach Palästina gehen, und da die geringe Geburtenzahl nicht genügend Nachwuchs liefert, vergreist die jüdische Bevölkerung von Jahr zu Jahr immer m<gw.!
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In seinem mit grossem Beifall aufgenommenen Vortrage ging er zunächst von der grossen Bedeutung der jüdischen Schulen im Altertume aus. Die Schulen in Palästina (Judäa) und nach dem Untergange des jüdischen Staates in Babylon, waren Schulen für den Idealismus, sie sollten ihre Zöglinge zu Trägern des Judentums machen.
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Vertreten sind auf dem Kongreß u. a. jüdische Frontkämpferbünde aus Aegypten, Australien, Belgien, Bulgarien, England, Frankreich, Litauen, Oesterreich, Palästina, Polen, Südafrika, der Tschechoslowakei und den Vereinigten Staaten von Nordamerika. Der australischen Delegation gehört auch der ehemalige Generalstabschef der australischen Streitkräfte auf dem europäischen Kriegsschauplatz, Oberst H e yman, an, der den Kommandanten der australischen Armee im Weltkrieg, General Sir John Monash, der bekanntlich ebenfalls Jude war, wirksam unterstützt hatte.