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Leicht, aber verantwortungslos iat^n sagen: «Sollen das die anderen machen 1» Es g viele Juden, die glauben, mit dem Bezahlen c Schekels schon ihre Pflicht Palästina gegenüber < füllt zu haben. Womit gehen wir zum Kongreß? Leider ist so weit gekommen, daß in unserer politischen F lemik diejenigen recht behalten wollen, die kr tigere Argumente benützen. … Die Opposition lebt nur in Formeln« Wer von uns wünscht nicht eine jüdische M jorität in Palästina? Aber wir verlangen sie vo jüdischen Volke, und die Revisionisten von Englan Die britische Regierung kann uns Ihr Erlangen e leichtern, aber sie kann sie nicht schaffen.
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Minister Thomas hat im Unterhaus neuerdings erklärt, daß sich die Regierung nicht von ihrer Politik in. Palästina abdrängen läßt und daß die jüdische Einwanderung nicht eingestellt werden wird. Gleichzeitig hat er aber den Araberführern zugesagt, daß er ihre Wünsche mit Aufmerksamkeit prüfen wolle, wenn ihre Delegation nach London kommen würde. … Es ist ein Werk des Verlags Belf. An der Spitze ist ©ine Karte von Palästina, dann folgt chronologisch di© SchlagwortgescMehte. Es ist ein handliches klein©« Work, in dem man schnell alles findet.
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. ~- Der Shilton setzte auf Vorschlag des Netziv Betar in Er e z J i s r o e 1, Dr. J. F r ö h 1 ich eine Netzivut für Palästina, und zwar die Chawerim Yellin, Leytov und Paamoni ein. — Der Shilton konstituierte -die Kommission, zur Organisierung der Timrpnim. … Nr. 10" (Editorial über Sokolows Besuch in Amerika, Nordaus Todestag, Amerikanische Pro-Palästina-Komitee; Dr. Yevin über Betar und die Revolution im Zionismus, Max Nordau von G. Preil, 50 Jahre „Bilu" von G. L. Sammler, D.
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.—; Jüd. Künstlerspiele: Smlg. b. „Ohne Zertifikat, nach Palästina“ 32.36; Jung-WIZO- Mirjam: Smlg. b. Filmaufführung „Awodah“ 37.79; Jerusalem, Dr. Max 10.—; Krasny, Ob.-Ing. Otto 10.—; Bernhard u.