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Die praktische Bedeutung des Konflikts Argentinien-Palästina war überaus gering, da sich die überwiegende Mehrheit der auswandernden Juden weder nach Argentinien noch nach Palästina, sondern fast aussschliesslich nach den Vereinigten Staaten wandte. … Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kmdler Verlag G.m.b.H., München Henry Torres gestorben nis durch, dass eine engere Zusammenarbeit mit der Alliance Israélite Universelle notwendig sei, um diese und auch Baron Hirsch für eine Förderung der Kolonien in Palästina zu gewinnen. Am 16. Juli besuchte eine Delegation der Chowewe Zion Baron Hirsch, um ihm ihre Kolonisationspläne für Palästina vorzutragen.
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Zu Ehren von Leo M o t z k i n , der sieh zu einem mehrwöchentlichen Aufenthalt nach Palästina begibt, fand in Paris ein Bankett statt, dem zahlreiche führende jüdische Persönlichkeiten beiwohnten. Im Verlauf des Monats Februar wänderten 320 Personen aus Palästina aus, un'er ihnen waren 289 Juden. … In den ersten fünf Monaten des Kalenderjahres 5687 haben 4594 Personen in Palästina sich zur Zahlung eines Betrages von £E 9523 an den Keren Hajessod verflichtet. Das Keren Kajemeth- Komitee für Palästina erichtet für dieselbe Periode Bareingänge im Betrage von £E 1883.
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. ★ ERICH»RUSCHIN geboren 1919 in Breslau, soll 1934 nach Palästina eingewandert sein Zuschriften an die Sochnuth Hajehudith, Chipus krowim Jerusalem 22, Postfach No. 147158. ¥ KORRESPONDENZ-PARTNER GESUCHT Frau LEONIE VOLKE (ehern. … Simonsohn, s.A. über “Kulturelles und religiöses Leben in Palästina” zur Verfügung gestellt, wofür wir ihm hiermit danken. BERICHTIGUNG: Die Adresse unseres Mitarbeiters Felix Daniel Pinczower und Frau Dr.
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Man sieht aus diesen Darstellungen» wie eng sich heut« bei der Palästina-Politik innere und äußere, jüdische, arabischt und imperiale sowie internationale Interessen verflechten. Sowohl der endgültige Teilungsplan wie auch die Art seiner Durchführung wird von all diesen Faktoren und ihrem verschiedenartigen Gewicht abhängen. … Sie gefährden erade den Erwerb des Bodens, den die Kwuzah zu bekommen at; der Sohn erkennt, daß sein Platz bei seinen Freunden in der Arbeit ist, er kehrt zerbrochen und dodh glücklich zurück. Das ganze Werkchcn atmet Palästina. Die Straße von Tel Aviv mit Baugerüsten, Cafds, Jazz — demgegenüber der Kibbuz mit Traktor, Eseln, Liedern, Tänzen, Konflikten und jugendlicher Liebe.
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Zentralfonds 1914 In den vorhergehenden Nummern ausgewiesen.M. 316 517.54 Dazu Ausweis dieser Nummer . „ 7 192.56 Insgesamt bisher eingegangen M. 323 710.10 PALÄSTINA-RUNDSCHAU Leitsätze für die hebräische Realschule in Haifa Von ihrem Direktor Dr. Biram Das Beth Sefer Hareali Haibri in Haifa versendet sein Programm.
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Piaster 172.35 JC 36.19 Alexandrien: Verein „Tikwath Zion" zu seiner Eintragung ins Goldene Buch.......£ 10.— JC 204.— Palästina: Bei der A. P. C, Jaffa, im November d. J. eingegangen: Allgemeine Spenden: Jaffa, per Palästinaamt: Gordon, Rischon Lezion Frcs. —.60, M.
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Mai 1930 berücksichtigt. Zum Schluß wird berichtet über Palästina, China und Australien, und eine Uebersicht über die Organisation des Hilfsvereins in Deutschland und die Organisation der Gesellschaft Hias-Jca-Emigdirect und andere große ansländifche Organisationen gegeben, mit denen der Hilfsverein in Arbeitsverbindung steht.
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Wiederum ist einer der Begnadeten von uns gegangen, ein jüdischer Dichter besonderen Formats, dem seine deutsche Muttersprache innere Heimat bedeutete, gleich vielen anderen, die sich in den Dreissiger Jahren ins damalige Palästina retten konnten: Otto Hecht s.A., der nie müde winde, in seinen Gedichtbüchern und Briefen seine Liebe zu Zion besingen, getragen von tiefer Gläubigkeit. — Im ersten seiner beiden Lyrikbände, “Die Legende einer Quelle” und “Bekenntnis zum Wunder”, findet sich das ergreifende Gedicht “Sinaimassiv”, in dem er der Dichter richtunggebend postuliert: “In messianischen Stirnen J Erbeben die Felsen. / In ihre Stimmen Tauchet die Seele. / Du darfst zu IHM denken. / In SEINER Begnadung allein / Wird die Kraft geboren, Den Nächsten Segen zuzustrahlen / In uralter Weise / Des biblischen Heimweh der Berge”.
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Josef Mir sch her g (früherer Leiter der ZOG. in Glatz) eine aus Nachrichten der ,,Rundschau“ sehr geschickt zusammengestellte Darstellung der Palästina-Ereignisse gab, während Benno Kiwi über ״jüdisches Leben in Deutschland“ und Walter Wolf über ״jüdische Presse in Chile“ interessante Vorträge hielten.