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19351938
  1. 1937-05-11 · Heft 37 (11.5.1937) · page 8

    Georg Josephthal berichtete in der ZOG. über aktuelle Fragen der Palästina- Politik und der jüdischen Jugend - Arbeit in Deutschland. In einer weiteren Veranstaltung der ZOG. gab Manfred Slurraann einen Bericht über seine Palästina-Reise und führte eine Anzahl hervorragender neuer Aufnahmen von Dr. Nachurn Oidal (Jerusalem) vor. — Die Erstaufführung des Palästina-Films ״Hatikwah“ fand gleichzeitig mit der Berliner Uraufführung vor geladenen Gästen statt. Die Dokumente der großen Leistungen aus den Anfangszeiten des Palästina-Aufoaus )unterließen starken Eindruck. — Im An- Schluß an einen eindrucksvollen Vortrag in der Haupt- Synagoge sprach Dr.

  2. 1935-04-01 · 4 (1.4.1935) · page 7

    Nötwendige Forderung für alle Lehrer: Eingehende Beschäftigung mit den Fragen und Ergebnissen der Aussagepsychologie. besonders der praktischen Untersuchungsmethode über die Aussagefähigkeit im Jugendalter. Sonderfahrt nach Palästina Der Vorschlag hat weithin frohe Zustimmung gefunden. Viele Kollegen und Kolleginnen haben sich bereits gemeldet. Ich bitte sie und alle die, die sich in den kommenden Wochen noch melden werden, Geduld zu haben, wenn Anfragen nicht brieflich beantwortet werden.. … Noch einmal sei darauf hingewiesen, daß die Fahrt um so billiger ist, je größer die Anzahl der Teilnehmer sein wird. Darum werbt für die Sonderfahrt nach Palästina! * Kollegen, sorgt dafür, daß jeder Lehrer und jede Lehrerin die Jüdische Schulzeitung hält! Unserer heutigen Auflage liegen Bestellkarten von der Staatlichen Lotterie-Einnahme Goldfarb, Karlsruhe, Kaiserstraße 181 und von Herrn Lehrer S.

  3. 1935-09-26 · 39 (26.9.1935) · page 2

    Inwlgcdessen werden die rschülerinnen de» lausenden Lehrgangs .. erst im April 1936 ihr Examen ablegen ckönncn. ' Die Palästina-Centrale der Agüdas Jisroel hat Hai soeben ein Kärtchen herausgegeben mit dem Truck des „EltcrnsegenS beim Eintritt des Ber-. söhnungstages" nebst deutscher llebersetzung. Bestellungen direkt an die Palästina-Eentrale der AgudaS Jisroel, Frankfurt a. M.. Schwanenstr. 12, erbeten. Preis des Kärtchens 25 Rpsi , Schachaufgabe 9lt.40 von Paul Rosenblatt (Berlin) . -.....

  4. 1936-06-18 · 25 (18.6.1936) · p. [Seite]

    Bei der Betrachtung der Wanderungsarbeit, die zusammen mit dem Palästinaamt und dem Hilssverein der Juden in Deutschland geleistet wird, betonte der Redner die wesentliche Rolle, die Palästina für die Auswanderung spielt, und erörterte die verschiedenen Möglichkeiten und Pläne der Ueberseewanderung. Im Anschluß an die mit dankbarem Beifall aufgenommenen Ausführungen von Dr. … Amt 1) 13 Uhr, „ 8—9 „ (Zuschlag auf Auslandsporto 35 Pf. für je 5 g) Palästina 20. 6. ab Berlin; 23.6. ., ..; 27.6.; 21.8. ab München 9 Uhr 24.6. „ München 9 Uhr 28.6. „ München 9 Uhr 19. 6. ab München (Bahnp.

  5. 1937-08-12 · 32 (12.8.1937) · page 4

    Sie war die Witwe des Regierungsbaumeisters Alexander Baerwald, des Erbauers des Haifaer Technikums und vieler anderer schöner und eigenartiger Bauten in Palästina. Mit dem Gatten ging sie schon vor dem Kriege, als das Technikum gebaut werden sollte, hinüber. Den Krieg, den Alexander Baerwald bei der deutschen Marine mitmachte, verlebte sie wieder in ihrem schönen Dahlemer Heim. Kurz nach dem Friedensschluss zogen sie aber wieder hinüber nach Palästina, das sie schon damals als zweite Heimat empfanden, und erlebten nun den Aufbau des Landes, noch lange ehe das grosse Heer der Juden aus Deutschland hinüberströmte.

  6. 1938-09-09 · Heft 72 (9.9.1938) · page 5

    In ähnlicher Weise beginnt das Kapitel über Lyrik mit berühmten biblischen Gesängen und reicht bis zu den modernen Autoren des heutigen Palästina. Natürlich kann man bei einer solchen Sammlung immer eine ganze Reihe von Bemerkungen machen, was noch hätte hineinkonimen können. … Ein hebräischer Maupassant Das Schaffen (Verschon Schofmans Wenn neuerdings durch die jüdische Presse die Mitteilung ging, daß dem in Palästina eingetroffenen hebriiischen Schriftsteller Gerschon Schofman ein herzlicher Empfang bereitet wurde, so ist d'ese Teilnahme eine durchaus begreifliche Reaktion auf d e Eigenart des Schofmanstheii Schaffens selbst.

  7. 1936-03-26 · 13 (26.3.1936) · p. [Seite]

    Werner L e v i e. der Generalsekretär des Reichsverbandes der Jüdischen Kulturbünde, begibt sich in diesen Tagen nach Palästina, um eine Uebersicht über das künstlerische Arbeiten in Erez Israel zu gewinnen. Er hat den Auftrag, eine engere Verbindung zwischen palästinensischer jüdischer Kunst und den künstlerischen Bestrebungen des Judentums in Deutschland anzubahnen und in dieser Beziehung konkrete Vorschläge zu machen, die eventuell auf einen temporären Austausch gastspielmäßiger Natur hinauslaufen.

  8. 1937-09-02 · 35 (2.9.1937) · page 8

    Nicht weniger fürs Auge, aber minder anspruchsvoll im Künstlerischen, ist der vom Verlag der Jüdischen Rundschau herausgegebene, mit einem von Heinz C o n d e 11 montierten Umschlag versehene und von Joachim Prinz eingeleitete „Palästina-Kalender". Die Uebersichtlichkeit seines Kalendariums hat unter der Tatsache gelitten, dass der Kalender eine propagandistische Aufgabe zu erfüllen hat,, die er mit allen Mitteln des künstlerischen Photos löst.

  9. 1938-10-13 · 41 (13.10.1938) · page 14

    Oktober, 20 Uhr, im Hause der Jüdischen Reformgemeinde, N 4, Johannisstr. 16. Rabbiner Dr. J o s p e: „Palästina 1938". Alle jüdischen Körperbehinderten melden sich bei Hans J. Heymann, NW 87, Tile Wardenberg-Str. 10, pt (Tel.: 3913 05).