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Chaies besprach die ungeheuren Persnektiven. welche sich, durch die in San Remo gegebene Möglichkeit eines nationalen Heims für das Judentum eröffnen und seine meisterhaften Darlegungen gipfelten in dem Sätze: Die Frage des leiblichen Wohles der Juden - kann Palästina nicht völlig lösen, aber das Problem des Judentums -kann -' nur in Palästina gelöst werden; nicht nur'für die Juden in Palästina. sondern für die Juden der ganzen Welt. … Goldberg bernahm den Vorsitz m der Leitung des Departements für Handel und lndustrie'in Palästina. Auch.das.• B tt dg e t für die Pa? 1 ä s t i n a a r b e i t ist seiner Aufsicht, unterstellt Tausend jüdische Hochschüler in Gefahr ' (Ein Appell an die jüdische Oeffentlichk-eit.)
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Er ist bekanntlich ein Sohn von Baron Edmond de Rothschild, des „Nodiw Hajoduah", durch dessen Millionenspenden der neue Jischub in Palästina begründet und erhalten worden ist und der geradezu als der Vater der jüdischen Kolonien in, Palastina bezeichnet werden kann. … Auch für die hebräische Sprache, die er während seines Aulenthaltes in Palästina gründlich erlernt hat, ist er so warm beseelt, daß er während seiner kurzen Anwesenheit in New York es sich nicht hat nehmen lassen, auch einen öffentlichen Vortrag in Hebräisch zu halten.
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Es ist anzunehmm, daß wir uns in kurzer Frist ein deutliches Bild der Ir ustgen Episode werden machen können und cX; erwarten mit Rübe ore Au Hebung der Zensur in Palästina, die dem Geschichtsschreiber das Material für feine Forschung und dem Politiker die Erfahrungen liefern soll, dir ihn die Fehler' cec -Zsis «ZTLsLKßO e? … Indessen vergeht die Zeit imd „man kommt nicht zu Geld" und auch nicht zu einer großen Auswanderung nach Palästina. Man hört nur von neuen Leitungen, aber die Organisation sieht man nicht >ünd spürt man nicht. Denn was tim die Zionisten, die berühmte „Million Schekelzahler?"
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Auflage. Es ist ein überaus instruktives Heft, das hier das Palästina-Amt der Jewish Agency, Berlin W 15, Meineke- Straße 10, der interessierten Oeffentlichkeit zugänglich machte. In hundert Quartseiten erscheinen alle Fragen behandelt, die den Palästina-Auswanderer interessieren. Eine Palästina-Landkarte ergänzt die wertvollen Winke, Ratschläge und Uebersichten. Auch die äußere Ausstattung des Heftes verdient Hervorhebung.
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Da laut Ver- Ordnung der Sowjetregierung die Unterweisung von Personen unter 18 Jahren in religiösen Themen, strafbar ist, wurde dieser Rabbiner und auch einige ihn unterstützende Lehrer zu diesen harten Strafen verurteilt. Ein Volksmeeting ln Stanislau. Der Leiter der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel für Ost- und Mittelgalizien Dr. Bonzion F!e$sler sprach in Stanislau auf einem Volksmeeting über ״Aguda und Palästina". Redner entwickelte die Mittelstandspolitik der Aguda in Palästina und kritisierte scharf den dort Platz!greifenden linken Kurs. Die Bodenverkaufsaktion!ergibt günstige Resultate. .
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Friedmann (Nedorim): Hersch Kohn (Bucaz) 2000, Barueh Abramowiz 200, Wolf Lifschütz (Chranov) 500, Josef Wilner (Rzeszow) 500, Chaim Weinberger (Wien) 2600, Ghaim Hofstätter (Wien) 200, Markus Kohn (Zablotov) 100, Samuel Nussenbaum (Neder) 2000, durch Rabbiner Friedmann (Neder): Hersch Mermelstein 500, Nedorim 5150, Sandor Adler 150, Josef Misionschnik durch Herrn Kamm 200; zusammen K 16.566-20. * Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel für Flüchtlings -Repatriierung: Abraham Hornstein 1000, Lewenstein (Schweiz) 12.405, Josef Braun durch Korösi 500, Verein Thora Ez Chaim 2430, Sammlung durch Mannes (Zürich>52.125, Goldschmidt (Frankfurt) 7350; zusammen K 75.810. … Telegrammablöse 2323-80. Benschen 1000: zusammen K 54.193-80. Für die Armen in Palästina. Herr und Frau Bowycr (Kalkutta) 175 Pfund Sterling (auf Anregung des Herrn Bondy) K 480.000. „Marpe lenefesch": Hochzeit Fleischmann-Brandfeld K 1000. * Preßfonds: Moritz Schreiber (Wien) K 500, Hr.
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Nach eingehenden Vorarbeiten hat sich dieser Tage in Berlin die neue Erez Israel-Heimstätten-Organisation ״Nachlath .Gof ral” konstituiert, die unter Ausschluss parteipolitischer Be- Strebungen und unter Wahrung des überlieferten Religionsgesetzes ihren Mitgliedern zur Ansiedlu'ng in Palästina verhelfen will. Die Gesellschaft bezweckt auf dem Wege der Auslosung die Abgabe billiger, serienweise vorbevreiteter Heimstätten für kleine, mittlere und grosse Familien, für solche mit städtischem oder landwirtschaft- Hichöm Hauptberuf. … Ausserdem wurde beschlossen, bei den zuständigen Stellen Schritte zur Errichtung eines Palästina-Bureaus für orthodoxe Aulim zu unternehme«, sowie den. Verband, der samtliehe orthodoxe Vereinigungen in Polen, die sich die Durchführung der praktischen Erez Jisroel-Arbeit zur Aufgabe gestellt haben, in sich schliesst, ausjzubauen, um einerseits geschlossen ihre Interessen zu wahren, andererseits für die Stärkung des Schmirath Haschabbos in Erez Jisroel Sorge zu tragen.
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Technikern zugute kommen soli, wurde fiir den „Jiid. Volksrat in Briinn“, den „Jiid. Nationalfonds11, den „Palåstina-Arbeiterfonds" und den Reservefonds der Vereinigung der Betrag von 1000 Kronen gespendet. Allen, die zu dem schonen Erfolge der Veranstaltung durch Spenden und tålige Mitarbeit beigetragen haben, sei auf diesem Wege der wårmste Dank ausgesprochen. — Die „Vereinigung der ost.iiidischen Hochschuler".