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Die Rednerin ging auf viele brennende Einzelprobleme ein und betonte abschliessend, Palästina bedeute nicht die Lösung der Judenfrage, wenn es auch die ganze Judenheit angehe. Palästina und Diaspora müssten den Blick aufeinander gerichtet durch die Geschichte gehen und sich wechselseitig befruchten. … David S c h 1 o s s b e r g (Berlin) unter dem Motto: „Die Zukunft Palästinas — das Schicksal des jüdischen Volkes" für Palästina. Sclrvv. Hamburg In einer Veranstaltung der Franz-Ros e nzweig-Gedächtnis-Stiftung sprach Amtsgerichtsrat i. R. Otto May.
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Oktober, 20 Uhr, im Hause der Jüdischen Reformgemeinde, N 4, Johannisstr. 16. Rabbiner Dr. J o s p e: „Palästina 1938". Alle jüdischen Körperbehinderten melden sich bei Hans J. Heymann, NW 87, Tile Wardenberg-Str. 10, pt (Tel.: 3913 05).