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Im Dezember des gleichen Jahres gab der Groß wesir Talaat Pascha als Vertreter der türki-c';ח Regierung eine Erklärung ab, die getragen war von de יי Wohlwollen für die Entstehung des jüdischen K״!o;rsarions- Werkes in Palästina, und in dem er in Aussicht stellte, daß nach Kriegsende die Beschränkungen, die bisher der Ausbreitung dieses Werkes in Palästina entgegenstanden, aufgehoben werden sollten. … Wiederholt hatte die Zionistische Vereinigung für Deutschland während des Krieges Ursache, der deutschen Regierung ihren Dank für Hilfsinannnhnien, die den zionistischen Kolo• nien in Palästina geleistet wurden, auszusprechen. Eine Resolution der Zionistischen Vereinigung vom 23. Dezember 1917 erkannte dankbar den Wert dieser Hilfe für die Aufrecliterhaltung des jüdischen Kolonisations- Werkes in Palästina während des Krieges an.
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Die Arbeit in Palästina erzieht den Menschen zu einer höheren Form des Lebens. In keinem Lande der Welt gibt es ein besseres Menschenmaterial als in Palästina. Die Arbeit in diesem Lande ist Gottesdienst, ist Selbstcntäußerung. Leider aber kann Palästina gegenwärtig eine größere Immigration nicht ertragen. Dennoch darf mail in der Arbeit für Palästina nicht erlahmen.
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Der Leiter der Verhandlung, der arabische Scheich AI Rareb, schloß sich jedoch der Darlegung des Verteidigers an, daß, da in Palästina gemäß der Balfour-Dekiaration ein j ü - disches Nationalheim besteht, ein Jude nicht aus Palästina ausgewiesen werden könne, weshalb er den Angeklagten zwar zu einer Arreststrafe von drei Monaten verurteilte, von einer Landesausweisung aber absah. Me Palästina-Orangen aal dem englischen Markt Die beiden letzten Schiffe, die Palästina-Orangen von Jaffa nach England brachten, liefen am 11. und 12.
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Die Organisation müsse sei gestärkt werden, daß sie weitere wichtige Aufgaben in Palästina in Angriff nehmen könne. Um Mittel aufzubringen, ist vom Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina (der das Budget für Deutschland für die Wizo übernommen hat) eine besondere Markenaktion eingeleitet worden. … Der heutigen Nummer liegt ein Prospekt der Buchhandhing Meyer -Halberstadt über das neue Palästina-Buch v. Dr. Freiherr Paul v. Schoenalch bei. Die geschiedene Frau. Frau de la Croix war ▼ob ihrem Manne eeichieden.
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Herr Kobok* wies darauf hin, daß eine wirklich lehensbe 1 י lichtende hebräische Presse nur in Palästina ent• stehen könne, was auch von Herrn Cohen aus Haifa 1h rvorcehoben wurde. Herr Gon/er konstatierte die bemerkenswerte Tatsache, daß die Gegensätze z.v. … Nach Begrüßung unseres Freundes Dr, Elias A tt e rb n c h aus Haifa ergriff dieser das Wort zu seinem Vortrag über ״Die Juden in Palästina‘'. In über• aus klaren Worten schilderte Redner die Entwicklung der jüdischen Kolonisation in Palästina, die Existenz• möglichkcitcn für die Juden dort, und wies sodann mit zwingender Logik nach, daß alle anderen Versuche für jüdische Kolonisation im Laude der Juden scheitern mußten, während sich die zionistische Methode immer mehr bewährt.
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Das Institut zählt zurzeit 74 ordentliche Hörer. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Palästina- Handarbeiten,Jafforange. Ständiger Verkauf schöner Palästina-Handarbeiten — für Geschenkzwecke besonders geeignet — und ausgezeichneter Jafforange (Orangeade aus frischen Palästinafrüchten) zugunsten der Frauen- Arbeitsgemeinschaft für Palästina jeden Donnerstag Nachmittag bei Frau Rechtsanwalt Cohn, Berlin W, Potsdamer Str. 99 (Lzw. 6428) und bei Portz & Co., Pariser Str. 31 (Nähe Olivaer Platz, Laden).
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Der Vortragende hebt in seinen Ausführun״en hervor, da3 der Zionismus dasjenige Moment sei, das das ludentum erhält, und dalurch, daß er ein neues Leben in Palästina weckt, die luten zu ge ־ebenen Mitt'ern zwischen dem Orient und dem Okzident traelu, während in früherer Zeit die Kultur umgekehrt vom Morgen'a^d zum Abend'and gebracht wurde. … Ortsgruppenfestes 500,— ä conto Zahlung auf 25 ׳״# d. Reinertra״es d. Festes d. Komitees f. d. arbeitende Palästina 290,—. Magdebürg: Sammlg. a. d. Hochzt. Frl. Regina Kesten-V. Leff am 8. lanuar ges. dch. Fr. Kesten: Leo Blatt 10,—, H.
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Seite 162 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 22 KEREN KA7EMETH LE7IJTRAEL DES K.K.U ERWIRBT BODEN IN PALÄSTINA MIT HILFE FREIWILLIGER SPENDEN BISHER HAT DER K.K.L 200000 DUNAM 40 JÜDISCHEN SIEDLUNGEN IN ERBPACHT GEGEBEN JÜDISCHER NATIONALFONDS ZENTRALE FÜR DEUTSCHLAND: BERLIN W 15. … Aber der Keren Hajessod verzeichnet Rekordeinnahinen! der Keren Kafemeth bedeutungsloser fOr Palästina als Keren Hajessod? 18t das Verantwortungsgefühl unserer Helfer geringer als das der Mitarbeiter des Karen Hajessod?
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-A rbeit in der letzten Zeit bcweisen,daßwirbcidcrMithilfcallerimstande sind, zu einem großen Teil dem Bodenmangel in Palästina ab zu helfen. Keiner schließe sich .von der Purim-Aktion aus und jeder denke an die Sehnsucht unserer Chainzim, die neue Bo• denfliehen bearbeiten wollen, um darauf zu leben!
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. —'3,—;' ges. dch. Verband jüd. Frauen f. Kulturarbeit i. Palästina: Frau G. Loewe, Frau Dr. Marx je 20,—, Frau A. Levy 15,—, Frau Frisch, Frau M. Jülich, Frau M, Rosenberg, Frau N. Tillinger je 10,—, Frau J.