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Seite 6 DIE WAHRHEIT Palästina-Nachrichten. Wie „Doar Hajom" berichtet, sind im Gefängnis von Jerusalem acht Juden, die als illegal Eingewanderte festgenommen worden sind, in den Hungerstreik getreten. Die Verhafteten verlangen, freigelassen oder deportiert zu werden. * Der gegenwärtig in Palästina weilende Leiter des Palästina-Amtes in Riga und Mitglied des lettischen Sejm Rabbiner M. Nurok wurde vom High Commissioner Sir Arthur Wauchope in längerer Audienz empfangen.
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Aber der Ruf, der von der Versammlung in Tel-Awiw ausgegangen ist, wird zweifellos einen lebhaften Widerhall finden, nicht zuletzt auch in den Reihen der deutschen Zionisten, für die ja Weizmann, als der Leiter des Ansiedlungswerkes für deutsche Juden in Palästina, in den letzten zwei Jahren besonders tätig war. * Unter dem Eindruck des ökonomischen Aufschwungs fiaben viele vergessen, daß Palästina ein politisches Problem bietet, das noch nicht gelöst ist. … Viele sind der Meinung, daß das jüdisch-arabische Problem nur im Rahmen einer über Palästina hiuausgreifendcu Regelung der arabischen Frage zu lösen ist. Palästina wird immer ein von zwei Völkern bewohntes Land bleiben und immer „im arabischen Meer" liegen.
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.— Li-f-.cf/.u.ig tlioV-L* .sti \vci-c> in Vnrnrrv/:'., Nachtrag zu Nr. 43 Notstandsaktion für Palästina Aus dem Felde und den Garnisonen. Leutnt. Jakob Weiner i. Okt. 20.—; Sammlung durch Zgf. Israel Vogel: Dr. Alexandrowicz, Oblt.
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Er hat sich, \\\n endlich in Ruhe feiner Kunst leben zn können, nach Palästina geflüchtet und aus dem Bergabhang in -Haifa sein Heim aufgeschlagen, nachdem er zu seiner Freunde und seiner eigemn Neberraschrtng geheiratet hat.