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  1. 1931-06-03 · Heft 178 (3.6.1931) · page 5

    Leicht, aber verantwortungslos iat^n sagen: «Sollen das die anderen machen 1» Es g viele Juden, die glauben, mit dem Bezahlen c Schekels schon ihre Pflicht Palästina gegenüber < füllt zu haben. Womit gehen wir zum Kongreß? Leider ist so weit gekommen, daß in unserer politischen F lemik diejenigen recht behalten wollen, die kr tigere Argumente benützen. … Die Opposition lebt nur in Formeln« Wer von uns wünscht nicht eine jüdische M jorität in Palästina? Aber wir verlangen sie vo jüdischen Volke, und die Revisionisten von Englan Die britische Regierung kann uns Ihr Erlangen e leichtern, aber sie kann sie nicht schaffen.

  2. 1934-10-09 · Heft 390 (9.10.1934) · page 6

    Bez., Sektion XX, Jägerstraße 30, %9 Uhr abends, Dr. Leo Goldhammer: „Wie ich Palästina sah.“ Mittwoch, 10. Oktober 1934. 10. Bez., Sektion X, Hasengasse 17, l/2 9 Uhr abends, Dr. Alfred Spitzer: „Protokolle der Weisen in Zion und andere Märchen. 16. … Nähcro Auskunft 'sowie Anmeldung jeden Montag, yyi bis AS Uhr abends, I., Kärntners traß o 28. Facharbeiter für Palästina: Perfekt ausgebildete Gießer, Former, Email leure (für Badewannen) melden sieb bei der M i r fc* 1., Kärntnerstraße 28.

  3. 1918-07-12 · 27 (12.7.1918) · page 13

    Sein "Tod bedeutet für die jüdische Wissenschaft im allgemeinen und sstr^ die Pa- - lästin-aforschung. int besonderen einen bedeutenden Verlust. In Kottmo geboren, kam er nochals! Jind nach Palästina. Er verfaßte mehrere bedeut) ante Arbeiten in hebräischer Spruche über Palästina und chesondersl /begannt und anerkannt ist seine periodisch erscheinende - Samntelschrift „Jerusalem", welche, streng wissenschaftlich gehalten,aucheine Anzahl christlicher Gelehrter zu ihren ständigen Mitarbeitern -zählte.

  4. 1933-11-30 · Heft 311 (30.11.1933) · page 10

    Prominente Kunstkräfte haben ihre Mitwirkung zugesagt. Eintrittspreis S 2.—. Mitteilung des Wiener Palästina-Amtes Für eine in Palästina zu erricht ule Zigarrenfabrik wird ein Wickelmacher (in) und ein bis zwei Zrgarrenroller(innen) esucht. Es kommen nur gelernte jüdische und wirklich gute acharbeiter(innen) in Frage. Inter.ssenten melden sich beim Palästina-Amt, I., Kärntnerstraße 28. Skikttn des Sportamtes des «Judäa» Das Sportamt des Gesamtverbandes jüdischer Hocfhschüler Oesterreichs «Judäa» veranstaltet in der Zeit vom 24.

  5. 1934-01-12 · Heft 319 (12.1.1934) · page 8

    H., Wien, VI., Caplstrangasse 2. Außerordentlich billige Palästina-Reisen werden vom 16. Jänner bis 5. Februar und vom 20. Februar bis 15. März von der R. V. G. „Reisebüro“, Wien, I., Rotenturmstraße 20 (Ecke Fleischmarkt 1), arrangiert Purim Karneval in Tel Awiw. … R-24-5-25, Palästina-Abteilung. Shemen-OUvenöl und Shemen-Tolletteseifen, das Beste und Bevorzugteste in aller Welt. Das schönste Geschenk für alle Gelegenheiten ist nur ein Karton Shemen-Seifen, wie es die Fa.

  6. 1918-02-01 · 5 (1.2.1918) · p. Seite 1

    ZIRKUSGASSE NR. 33 Der „Jüdische^Nationalfonds* ist dazu bestimmt, in Palästina Grund und Boden als unveräußerliches Eigentum des jlidischenVolkes zu erwerben. Vom V. Zionistenkongreß (1901) gestiftet, hat er jetzt schon 6 Millionen Kronen Vermögen, bei stetigem Zuwachs, der im letzten Friedensjahre (1913) eine Million Kronen betrug Herausgegeben im Aufträge der öst. … Warburgs, Berlin, Nr. 145.340, die Beiträge für Palästinaliilfcverk dem Konto „Zion“ Nr. 47.115, Kinereth und Verband jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina Konto Sonja Gronemann, Berlin, Nr. 145.222, für Bezalel Konto Nr. 145250 direkt zuzuführen. Auch Schekelgelder, wie Abonnementsbeiträge für die „Jüdische Zeitung“ und diesbezügliche Zuschriften wollen direkt an das Zionistische Zentralbüro {Konto „Zion“ Nr. 47.115) und „Jüdische Zeitung“ (Konto Nr. 133.404) gerichtet werdten.

  7. 1929-11-07 · Heft 99 (7.11.1929) · page 11

    Oktober 1929 haben wir unter «Nachrichten aus der Provinz» berichtet,, daß in Wiener-Neustadt die Sammlung für die Palästina-Opfer S 7.50 beträgt. Dies bedeutet einen Druckfehler, da die Sammlung einen Betrag von S 750.—, in Worten: siebenhundertfünfzig Schilling, ergab. … Sehr geehrte Herren 1 In einer Ihrer letzten Nummern brachten Sie eine Notiz, in der Sie die Meldung der «Neuen Freien Presse» über das Interview de« Sonderkorrespondenten der «New York Evening World* mit dem Chefsekretär der Palästina- Administration, Herrn Luike, als eine Zeitungsente bezeichnen. Hiezu gestatte Jch mir, Ihnen mifczuteilen, daß ich den Wortlaut des Interviews, das selbstverständlich stattgefunden hat, wenn es Herr Luke in seinem späteren Dementi auch als «Erteilung von Informationen und kein Interview» bezeiohnete, besitze, und daß dch es von Beirut aus an die «Neue Freie Presse» kabelte, nachdem ich von Herrn van Paassen das Copyright für Europa erhalten hatte.