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Es gilt hierbei als selbstverständlich, daß den bürgerlichen- und religiösen Rechten der in Palästina existieren- , den nichtjüdischen'Gemeinschaften kein Abbruch getan wird, und daß ebenso die bürgerlichen ' und religiösen Rechte der Juden in allen Ländern gewahrt werden." … Bekanntlich hatfij in letzter Zeit die türkische Regierung den zionisti-» Irschen Wünschen gegenüber eine etwas ablehnende :L Stellung eingenommen, die besonders in den' 'D Maßnahmen Djemal Paschas in Palästina wie auch- -.F' in einem Interview, das er vor einiger Zeit.'4/ einem Mitarbeiter der „Deutschen Politik" erteilt' jjj' hat, offenkundig zum Ausdruck gekommen ist.
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In Wirklichkeit ist es eine nationalpolitische Kolonisation zu dem inl Mandat ganz gerrau definierten Zweck, eine nationale Heimstätte für das jüdische Volk zu schaffen, das nach Palästina auf Grund eines historisch begründeten Rechtes geht, nicht aber, um dort geduldet zu werden. Der englische Außenminister hat diese falsche Prämisse sofort und energisch richtig gestellt und die Haltung der Kommission hat denn auch keine weiteren Folgen gehabt. … Die Debatten auf dem Zionistenkongreß geben eine unmittelbare Projektion dieser Stimmung. Die Art der Ausübung der Verwaltung in Palästina wurde auch mit den Genfer Beratungen in Verbindung gebracht. Inzwischen hat, wie aus dem auf dem Kongreß erstatteten Bericht des Herrn Dr.