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Das von ihm bearbeitete Spezialgebiet ist die Palästinaarbeit, der er mit dem jFs^e n Hajischuw (Palästina-Zentrale) einen Rahmen "geschaffen hat. Dieser Zahnarzt mit ausgedehnter Praxis hat Zeit für. alle Belange. die in sein Dezernat schlagen und die seines Erachtens dem toratreuen Judentum dienen. … Der „Israelit" berichtet, daß anläßlich der Anwesenheit von Miß Henrietta Szold zwischen der Palästina-Zentrale der. Agudas Jisroel und der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendalija in Berlin ein Abkommen getroffen, worden ist, wonach die agudistisä^e Jugendalija in die allgemeine Jugendalija einbezogen wird.
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Zionistischen Kongress im Jahre 1921 in Karlsbad, dem ersten nach der Balfour - Deklaration, nahm er zum Araberproblem in Palästina Stellung. Schon damals ist sein ideal die Sicherung eines freundschaftlichen Einvernehmens mit den Arabern, ja, eine umfassende brüderliche Solidarität. ‘‘Wir sollen eingedenk bleiben, dass wir ein semitischer Stamm sinn und Palästina ein vorderasiatisches Land ist.” Aber scho r 1938 sollte Hugo Bergmann schreiben: “Buber ist bis heute Palästina fremd geblieben.”
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Zionistenkongresses eine Umstelluna Ser Objekte vorgenommen und ein besonderes Palästina-Zimmer geschaffen worden. Nach erfolgter Wiederwahl des voriähriaen Kuratoriums hielt Ocherrabiner Prof. Dr. Chajes den Festvortrag. … Eine Reihe von Illustrationen und wertvolle Mitteilungen über jüdische und andere Ausstellungen und bibliophile Vereine bilden den Schluß des in der Otto-von-Holten- Presse hergestellten stattlichen Heftes, in dem auch noch eine wertvolle Bibliographie der Judaica. — Palästina — und He« braica-Literatur der Jahre 1920—1925 begonnen ist. Die Soncino-Gesellschaft hat ursprünglich nur 500 Mitglieder aufnehmen wollen, hat sich aber wegen des starken Zustroms auf ihrer ersten Jahresversammlung entschlossen, ihre Zahl'auf 800 zu vergrößern, die auch bald erreicht sein wird.