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Während der Berichtsperiode nahm das britische Parlament das ״Gesetz über die Garantie für die Palästina- und Ostafrika-Anleihe“ an, welches unter anderem vorsieht, daß das Reich eine Garantie mit Bezug auf eine Anleihe von 4 500 000 Pfund für Palästina gibt. … Besonders sollte ferner der Besuch erwähnt werden, den der hochverdiente englische Publizist und Freund des Zionismus, Mr. H. W. Ncvinson, in Palästina machte, der nach seiner Rückkehr eine lebhafte Schilderung des neuen Palästina vor verschiedenen Vcrsammlungen in London gab.
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594 DIE ELT No. 27 darum, weil sie nach alter Golusgewohnheit nur in der Überbiidung des jüdischen Volkes das einzige Heil für dasselbe erblicken. „Kauft Erd'!" ist der Ruf, der in Palästina aus jedes Mannes Mund ertönt, und — „Kauft Erd', solange es noch Ztit ist!" — muß tatsächlich jeder rufen, wenn man in Palästina eine Heimstätte für jüdische Massen gründen will. Alles andere wird von selbst kommen, darüber ist sich jedermann in Palästina klar, und jene simple Kolonistenfrau hat recht, die mir zurief: „Herr Dr. Paul Nathan will Lehrer bilden; mag er doch zunächst Menschen hierher bringen, damit Lehrer nötig sind!"
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Die hebräische Arbeiterzeitung ״Dawar״ erfährt, daß Simpson nach Beendigung der Untersuchung ln Palästina auch TransjordanienindenKreisderUntersuchung z i e h e n w i rd. Jerusalem, 10- Juni. (J. T. A.) Der außerordentliche Bevollmächtigte der britischen Regierung für Palästina, Sir John Hope-Simpson, stattete dem Hauptbüro der Jewish Agency offiziell einen Besuch ab, Bei dieser Gelegenheit JOEDISCHE RUNDSCH AU_Nr. 4», 13. … Sodann wurde folgende R esolution angenommen: ״Die Versammlung gibt der Bestürzung und dem Schmerze aller Kreise der britischen Judenheit über die ungerechtfertigte Handlung der Regierung Ausdruck. Die Suspendierung der Palästina-Zertifikate ist eine flagrante Verlefzting der Mandatsbestimmungen, die die Regierung verpflichten, die jüdische Einwanderung in Palästina zu erleichtern.
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Der Schutz'der heiligen Stätten ist durch das Palästina-Mandat g e s i c h e r t. Der Vizekönig geht in seinem Schreiben sodann auf die Bedeutung der Balfoür-Deklaration ein. … Ich verstehe den Willen der Araber Palästinas, ihren Bestand zu erhalten: die Palästina-Regierung sorgt ständig dafür. Es muß auf die starke Zunahme der arabischenBevölkerungin Palästina hingewiesen werden (seit 1922 um 50 Prozent), und dies insbesondere in denjenigen Gebieten, in denen Juden wohnen.
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September. .. B o r« i t t a g s. 10 U h r, 5. Sitzung. . 10. -Palästina-Referat: I. Wirtschaftliche Aufgaben, Referent: Herr Dr. Arthur R u v p-i n. ., 11. Palästina-Referat: II. Einwaudrrung, Referent: Herr Dr. … Tag: Montag de» 5. September. Nachmittag-, 2 Uhr, 6. Sitzung. 13. Palästina-Referat: Ul. Der jüdische Nationalfond-. Referent Herr Professor Dr. Otto Marburg. 14. Palästina-Referat: LV. ErziehungSwesr«.
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Ebenso wie die ״Times“ und ״Nation“ Ix׳- scliiiltigen sich auch andere englische Tageszeitungen mit diesem Manifest, so ״Da i 1 y G r a p 11 ic“, ״The Ne a r East“, ״The Record", ״The Aberdeen Free Press'1, die redaktionelle Artikel bringen, welche die dem• Manifest zugrunde liegenden Anschauungen entschieden ahlchuett und sielt mehr oder minder bestimmt ftir ein jüdisches Palästina nussprcclicn. ״The Daily News“ bringt einen Artikel aus der Feder des bekam!- ten englischen Zionisten H. Sacher ״Ein jüdisches Palästina“, der als wesentlich für die Errichtung eines jüdischen Palästinas die zwei Grundsätze aufstellt: kein« Teilung Palästinas, kein Coudoniinium in Palästina. … Bei der Hcrzl-Fcier wurden auch ansehnliche Summen für die Evakuierten in Palästina gesammelt. Die ״Neue Lembergcr Zeitung" brachte in ihrer Nummer vom 10. Juli 1017 aus der Feder eines Zionisten einen Aufsatz zum Todestag von Theo■ d o r H e r z I.
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Schmarja Levin, Berlin, eingeschrieben durch die Mitglieder des Großen Actions-Comites und die Gäste aus Palästina und der Diaspora, anl. der Zusammenkunft in Berlin am 1. März 1914 .... „ 285.— 368 Rechtsanwalt Dr. Louis Weinberg, Dortmund, anl. seiner Uebersiedlung nach Palästina, eingeschrieben durch Freunde und Gesinnungsgenossen . „ 302.60 369 Wilhelm Adolf Calman, s.
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Sollte es wirklich nicht möglich sein, auch an andern Orten dieses Experiment zu wiederholen und mit ihm mindestens solche Erfolge zu erzielen? Weshalb geschieht es nicht? II. Nationalfonds und Palästina-Kulturfonds Die Breslauer Ortsgruppe versandte schon in den Jahren 1906 und 1907 Aufforderungen zur Ablösung der Neujahrs wünsche forden „Nationalfonds", 1907 auch an Nichtzionisten. … -F. glaubte sie, diesmal das Experiment machen zu sollen, zur Ablösung für den „Palästina- Kulturfonds" aufzufordern. Man ging dabei von dem Gedanken aus, daß des letzteren Name Nichtzionisten weniger „gefährlich" erscheinen würde, als der des „Nationalfonds".
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„Es werden Schritte eingeleitet werden zur Schaffung eines Fonds zum Ankauf von Land in Palästina, um eine Makkabäer- Kolonie zu errichten. Für diesen Zweck soll der Grand Council zusammen mit den Palestine Beacons einen Plan ausarbeiten. … Levy, eröffnet wurde, und an welcher Delegierte aus Dublin, Glasgow, New Castle, Cardiff, Swansea, Leeds, Liverpool und Manchester teilnahmen. Liverpool. Am 3. und 4. Juni fand die Palästina-Ausstellung mit Bazar zugunsten der Kunstgewerbeschule Bezalel und der Evelina de Rothschild-Schule in Jerusalem statt.
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Professor Giddings bekannte sich als warmen Freund der Zionisten, denen er voraussagte, daß es ihnen gelingen werde, das jüdische Volk in Palästina wieder zu einer Nation zu gestalten, wenn sie dort alle Kräfte an die körperliche und geistige Hebung ihres Volkes verwendeten, andernfalls werde all ihr Streben vergeblich sein.
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Es wurden drei Palästinavorträge veranstaltet, darunter einer für Kinder, wobei auch der bekannte Palästina film vorgeführt wurde. Die Veranstaltungen fanden große Beachtung, die am besten dadurch charakterisiert werden kann, daß man sich in jüdischen Kreisen ernstlich mit dem Plane der Gründung eines hebräischen Kindergartens befaßt Es wird beabsichtigt, die Agitation in den Ferienmonaten auf das ganze Komitat auszudehnen.